Wochenblatt VG Montabaur
36
über einen Speicher das günstigste System dar. Da in Neubaute 9 mittlerweile in über 70 Prozent der Haushalte zum Einsatz kommt s *®. der Einbau von Erdgas-Brennwerttechnik eine la [ig ristl 9 Sl ^® Scheidung dar. Da eine Musterrechnung nicht alle Falle ^ecke > sind in der Broschüre leicht verständliche Anleitungen zur Erstellung Individuellen Vollkostenrechnung enthalten.
Bei der Entscheidung für ein Wärmeversorgungssystem- bestehend aus Heizung, Warmwasserbereitung und Wohnungslüftung - sind bei der a - wähl der Anlagentechnik und des Energieträgers in erster Lime de erzielende Komfort, die Investitions-, Energie- und Betriebskosten sow die Umweltverträglichkeit zu berücksichtigen. Bei der Anlagentechnik empfiehlt die ASUE-Broschüre die Erdgas-Brennwerttechnik. Sie bietet einen hohen Heiz- und Regelkomfort und ist besonders sparsam, da sie auch einen Teil der Abgaswärme für Heizzwecke nutzt. Dies wiederum reduziert sowohl die Kosten als auch die Umweltbelastung. Noch mehr Umwelt- und Kostenvorteile lassen sich durch die Kombination von Erdgas-Brennwerttechnik mit regenerativen Energien wie der Solarenergie - beispielsweise zur Warmwasserbereitung - erzielen. Darüber hinaus bietet die ASUE-Publikation weitere wichtige Informationen, etwa zur Wohnungslüftung.
Kostenlose Einzelexemplare der Broschüre “Ratgeber Wärmeversorgung - mit Kostenvergleich Heizung 2007/08” sind bei der Gasversorgung Westerwald GmbH, Tel.: (0 26 24) 91 01 41 oder unter der E-Mail: kon- takt@erdgas-ww.de erhältlich.
Wissenswertes
Am Petersplatz angekommen
Die 4 Rennradler, die im Rahmen einer Pilgerfahrt vom Westenwald nach Rom aufbrachen, haben ihr Ziel nach 12 Tagen erreicht. So wurde ihre Idee verwirklicht, die nach der Ernennung von Kardinal Ratzinger zum Papst entstanden war.
Am Freitag, den 6 Juli, brachen die 4 in eigens für diese Tour entworfenen Trikots morgens auf, nachdem ihnen Pfarrer Barthenheier an der Antoniuskapelle in Bladernheim den Segen erteilt hatte. Über den Taunus erreichten sie das Rheintal, dem sie bis Basel folgten. Mit der Überschreitung der Schweizer Grenze bei Rheinfelden setzte 2 Tage anhaltender Regen ein. Am Vierwaldstätter See vorbei führte der Weg Richtung Gotthard-Pass, wo Wind, Regen und niedrige Temperaturen die Alpenüberquerung erschwerten. Nach dieser bestandenen Prüfung hatte auch Petrus ein Einsehen, und das Wetter besserte sich nun von Tag zu Tag. So erreichte man Italien und die Po-Ebene, wo sich die Höhenzüge der Apenninen vor ihnen aufbauten. 4 Pässe galt es zu überwinden, dann endlich die ersehnte Abfahrt ans Mittelmeer. Bei über 30°C ging es nun entlang der Küste, mit einem Abstecher nach Pisa. Auf dem weiteren Weg nach Rom schloss sich zeitweise eine italienische Radlergruppe an. Am Vormittag des 17. Juli stand man an den Pforten Roms. Letzte Herausforderung : mit dem Rennrad in Richtung Vatikan, durch die Straßen Roms. Dann tauchte die Kuppel des Petersdoms vor ihnen auf. Herbert und Oliver Thome, Manfred Zahn und Christoph Krätz hatten ihr Ziel erreicht, sie standen auf dem Petersplatz. Nach 12 Tagen und 1700 km zählten nun die voran gegangenen Strapazen nicht mehr, stolz präsentierte man sich zum Abschlussfoto.
Westerwald-Verein e. V.
Über 90 Jahre alten „Kölner Weg“ auf modernen Stand gebracht
Der „Kölner Weg“, einer der bekanntesten Sonderwandprweno h W esterwald-Vereins (WWV), trägt jetzt seinen Namen wlede Sein Ausgangspunkt wurde von Bensberg östlich der Großstad?S zuruck verlegt in den Stadtteil Köln-Köniqsforst Im Rahmün • V- weihungsfeier des betreuenden WWV-Zwügvereins Köln wurden dte
kierungen am Startort - ein weißes K auf schwarz « Oberbürgermeister Fritz Schramma angebracht Der jetzt 253 Kilometer lange Weitwanderweg führt ■ I von Köln in den Rhein-Sieg-Kreis und von dort dur!* ^ chen, Westerwald und Neuwied nach Königswinta 6
liönnn ca hokanntn \A/anHarHAU A __ . '™r 3rr
Strecke liegen so bekannte Wanderhöhepunkte wie
Kroppacher Schweiz, Hachenburg, Bad Marienbern»
rtlo+ta Qoltorc niorHnrf Moi ictaHtAA/i^H \a/:^_i. c '
platte, Selters, Dierdorf, Neustadt/Wied, Windhagen ^
Telef
Aus der gesamten Region waren Vertreter der an dp Zweigvereine - Nistertal, Hachenburg, Bad Marienbern! - hagen - zur Eröffnungsfeier nach Köln gekommen n 6 ^ ,v '”’ war vertreten durch den Fachbereichsleiter Wandern Rüth (Pleckhausen), den Fachbereichsleiter Kultur n*' werth (Hachenburg) sowie den Fachbereichsleiter t>,k Deinaß (Bad Münster am Stein). u6
Der Vorsitzende des Zweigvereins Köln, Erhard Schönh Geschichte des mehr als 90 Jahre alten Weges übe genaue Wegstrecken-Beschreibungen gibt. Zunächst h Brück. In den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhund Startposition für Wanderer wegen fortschreitender Beba so dass er nach Bensberg verlegt wurde. Auch dort ist heuteS' so zugebaut, dass ein neuer Ausgangspunkt gesucht J2r Wahl fiel auf Königsforst mit der Endhaltestelle der StrafK denn dort beginnen viele weitere Wanderwege des Kölnertte r\ Oberbürgermeister Fritz Schramma outete sich als qeleoS derer im Bergischen Land und - im Urlaub - im Schwab sprach, demnächst auch den „Kölner Weg“ weniasterwtv! unter die Füße zu nehmen. 8
Der Weg wird von den Mitgliedern des WWV-Zweigvereinst halten, der zum größten Teil auch die Kosten dafür träqt M ist in der Vereinssatzung verankert. M '
Mit dem Bus zu “Rhein in Flammen” nach!
Mit einem verstärkten Wageneinsatz am 11. August 2007j RMV Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft mbH in
dass Besucher mit dem Bus zu dem Koblenzer Highlighll können.
Uber Zusatzfahrten, spezielle Spät- und Nachtbusse sow; Abfahrtsorte informieren Plakate in den Bussen sowie Hand;] den Verkaufsstellen und auch über das Internet unter wm verfügbar sind.
Selbstverständlich geht es mit dem Spät- oder Nachtbuswiefe Montabaur ICE-Bahnhof 17:30 18:35 19:30, Montabaur Km er-PI 17:36 18:40 19:36, Neuhäusel Hauptstraße 17:53 Eitelborn T riftstraße 17.45 18.4519.45, Simmern Dorfplatz 19.53, Ankunft in Koblenz Zentralplatz/Clemensstraße 18:01 Rückfahrten, ab Zentralplatz (Görgenstraße), direkt vorC&A 0:03 bis Neuhäusel; 0:33 Simmem, Neuhäusel, Eitelbom,Mor Simmern, Neuhäusel, Eitelborn, Montabaur; 2:03 Simmem, Eitelborn, Montabaur
Die Haltestellen Hauptbahnhof, Christuskirche, Stadttheater Mosel-Halle werden nicht angefahren! Fahrpreisinformation:
Es gelten die üblichen Fahrpreise. Wir weisen jedoch auf den' Tageskarte hin, denn Sie hilft bei den Rückfahrten schneller men. Gruppen ab 10 Personen bitten wir sich vorher anzui Weitere Informationen erhalten Sie in unserer GeschäftssteSl baur unter Telefon 02602/1586-0.
P
iw
P
V
p
p
k
m
cL
Es ist schwer,
einen lieben Menschen zu viMf aber es tut gut zu eifahren, wie viele ihn mochten
Josef
Haberstock
* 19.3.1924 t 13.6.2007
Herzlichen Dank
sagen wir allen, die sich in Trauer mit uns verbünde» fühlten, ihre Anteilnahme^ vielfältige Weise zum Au brachten und unserem Üe^ Verstorbenen das le$ e gaben.
Montabaur, im Juli 2007
Gerlinde BrounsundFat
Zeit sparen - Familienanz#] ONLINE BUCHEN: vww.wiPl

