Einzelbild herunterladen

ien blattVG Montabaur

Nr. 31/2007

äs*

0

■'immer 31

*r

' h weis ihrer f,

Projekte a^: rzulegen.

; § 25 VOB/A technischem,, 1 e|, scheint. este rwaldkre;( t/124-0, Johannes fy|

J der Bum hrt Neuhai

l- Die seit der, »erre ist aufgei en sind außen nbaulast an

X)7 verstarb Mil 'fitarbeiterin

me Kran

ire als Mitaital

GStB

Gemeinde- und

Städtebund

Rheinland-Pfalz

i| Universität Trier

P^fessor Dr. Bernd Hamm Lehrstuhl für Siedlungs-, Ufijwelt- und Planungssoziologie

Gut, besser, prima?

Gewerbetreibende und junge Familien werden nach ihrer Zufriedenheit mit der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur befragt.

Zufällig ausgewählte Gewerbebetriebe werden in den nächsten Tagen Post vom Institut für Statistik, Marktforschung und Analyse (ISMA) erhalten. Die Gewerbetreibenden werden gebeten, einen Fragebogen auszufüllen, mit dem sie Auskunft zu ihrer Zufriedenheit mit der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur geben können.

Bei den ausgewählten jungen Familien, dies sind Familien mit Kindern im Alter bis zu 10 Jahren, wird sich ab September 2007 eine freundliche Telefonstimme des ISMA melden und eine kurze telefonische Befragung durchführen. Auch die jungen Eltern sollen aus ihrer Sicht berichten, ob sie mit den Serviceleistungen ihrer Verwaltung vor Ort zufrieden sind.

Die gezielte Befragung der Gewerbetreibenden und jungen Eltern erfolgt parallel zur Fragebogenaktion im Rathaus in Montabaur. Alle Bürgerinnen und Bürger, die das Rathaus mit einem Verwaltungsanliegen besuchen, sind in den nächsten Monaten dazu aufgerufen, die Serviceleistungen der Verwaltung zu bewerten.

Auf wissenschaftlicher Basis wird so für die Verbandsgemeindeverwaltung ermittelt: Wie gut sie arbeitet, was sie besser machen kann und was schon prima läuft.

Hintergrund aller Aktionen ist eine Studie der Universität Trier im Auftrag des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz (GStB) zum Thema Kundenzufriedenheit. Das ISMA unterstützt die Universität Trier bei der Durchführung der Studie.

Der GStB erwartet von der Studie grundlegende Erkenntnisse, die im Rahmen der laufenden Diskussion zur Verwaltungs- und Kommunalreform in Rheinland-Pfalz Verwendung finden werden.

ses tätig undi

nmg derH i ^ wasse rzweckverband Bad Ems erweitert gebäude der Kläranlage Bad Ems

dem Fortschritt der Bauarbeiten im Zusammenhang mit der literung des Betriebsgebäudes der Kläranlage Bad Ems jrten sich Bürgermeister Josef Oster und der Erste rdftete der Verbandsgemeinde Montabaur, Andree Stein, ilässlich eines Ortstermins.

ch am Auf ;t und prägte )urch ihr aufgc I umsichtiges 'Vj der Gesell?:- 1 : Heimbewofcl

hre Aufgataä:JMärzf007 hatte die Verbandsversammlung des Abwasserzweckver- derHeinibi'fspdes'Bad Ems den Auftrag für die Erweiterung des Betriebsgebäudes iren Einsatz5'*r|[9 eben - Die Ausstattung und räumliche Aufteilung des bisherigen

wir dankbar iu^

It ihrer Familie.

vohnerdes Montabaur;

iebsgfcbäudes entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Mit ir Erweiterung erhöht sich die Nutzfläche um rund 200 qm. Durch die Inung des Materiallagers und der Werkstatt im Erdgeschoss des bäudes (beide Räume befinden sich derzeit in weiter räumlicher Ent- lung auf dem Bauhofgelände der Verbandsgemeinde) wird gleichzei- eine Optimierung der betrieblichen Abläufe erreicht. Zudem ist ein zur Unterbringung eines Blockheizkraftwerkes vorgesehen, das ätestens in der ersten Jahreshälfte 2008 in Betrieb gehen soll. Der qrzweckverband verbindet mit diesem Blockheizkraftwerk die artung einer noch besseren energetischen Ausnutzung der im Abwas- reinigungsprozess anfallenden Klärgase.

ersten Obergeschoss, der aus statischen Gründen in Holzbauweise :usgeführt wird, befinden sich Büro- und Umkleideräume.

serem Haust]

ttin<

irichW! 8 |e der M

I»:

^f^unfsbSnR- 0ster ’ geordneter Stein und Robert Kunz vom Pla- ^mraXg e Bad n Ems Bera t end e ln 9 enieure ( vl ) beim 0rtstermin aufder

Obwohl die Kläranlage Bad Ems mit einer Ausbaugröße von 33.000 Ein­wohnerwerten eine der größten Kläranlagen im Rhein-Lahn-Kreis ist, habe sich der Abwasserzweckverband Bad Ems dazu entschieden, die vorge­sehene Erweiterung des Betriebsgebäudes auf das absolut Notwendig­ste zu beschränken, so Bürgermeister Oster. Gesetzliche und berufsge­nossenschaftliche Vorgaben machten allerdings das Bauvorhaben unum­gänglich. Die Baukosten werden sich auf rund 400.000,00 EUR belaufen. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für November 2007 vorgesehen.

Neuer Info-Plan der VG Montabaur

Die Erstellung unseres neuen Info-Faltplanes geht in die letzte Runde. Zahlreiche namhafte Unternehmen unserer Verbandsgemeinde haben sich bereits ein Werbefeld reserviert.

Der Info-Faltplan besteht zum einen aus einem Informationsteil mit Fotos und für alle Bürger wichtigen Informationen und Telefonnummern. Zum anderen aus der aktualisierten Kartografie der Verbandsgemeinde Mon­tabaur mit Straßenbezeichnungen. Dieser neue Wegweiser wird auch im Internet abrufbar sein. Alle Unternehmen, die sich mit einem Inserat im Info-Plan beteiligen, werden kostenlos in den Internetauftritt aufgenom­men. Wir würden uns freuen, wenn noch weitere Unternehmen mit einer Anzeige im neuen Info-Plan werben würden und damit Ihre Verbunden­heit mit der Verbandsgemeinde Montabaur dokumentieren. Ein Mitarbei­ter vom Verwaltungs-Verlag aus München, Herr Carsten Jagnow (Tel. 0171 -6906570) wird sie in den nächsten Tagen diesbezüglich ansprechen bzw. nimmt gerne Ihre Anfragen entgegen. Bei Rückfragen steht Ihnen auch Frau Sander von der Verbandsgemeindeverwaltung (Tel. 02602- 126-323) zur Verfügung.

Vor dem Hintergrund zahlreicher unseriöser Anzeigenwerber, sei noch einmal ausdrücklich erwähnt, daß Herr Jagnow im Auftrag und Interesse der Verbandsgemeinde tätig ist.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Gesetzliche Rentenversicherung

Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versi­cherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personal­ausweises / Passes erteilt.

Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Warte-