Wochenblatt VG Montabaur
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• 27.10.: 2. Bauernmarkt im Ignatius-Lötschert-Haus zur
Geeignete Veranstaltungstermine für diese ub ® rs, 5’?^ tli hun l aeme ldet Monatsmitte bei der Gemeindeverwaltung zur Veröffentlichung gemeioe
werden. Die Gemeinde wünscht allen schöne Ferien. ■■, narmo j<>tpr
Uli Schmidt, Odsburgermeister
5.
GEMEINDERAT
Darüber wurde am 5.7. informiert, diskutiert und entschieden
Bericht des Ortsbürgermeisters
Bolzplatz: ein Grundstückseigentümer hat angeboten, inunmin- barer Nähe des Kinderspielplatzes einen ^oizplatz auf seiine Grundstück anzulegen - die Idee wird begrüßt, das Gelände g als „ganzjahresfeucht“ und deshalb weniger geeignet . .. .
Sportplatzneubau: der Sachstand zu dem Projekt wird ausführlich dargestellt und auf die nächsten Planungsschritte bis 2009 hinge wiesen:
1. Treffen der OB'S mit Vertreter VG, Plane, Vertreter SV
2. Gemeinsame Bürgerversammlung der 3 Buchfinkenlandgemeinden
3. Beratung und Beschlussfassung im Ortsgemeinderat Horbach
4. Beschlussfassung der Ortsgemeinderäte Hübingen und Gackenbach auf der Grundlage des Horbacher Beschlusses Nach Beschlussfassung aller Gemeinderäte: Strategie zur Erlangung der Landesförderung (ohne die das gesamte Projekt wackelt) Spielplatz: die naturnahen Umbauarbeiten gehen gut voran und die Kosten bleiben hoffentlich im gesteckten Rahmen - die Eröffnung wird wohl wegen der noch ausstehenden Pflanzungen erst im Sommer 2008 möglich sein
Buchfinkenlandbeschilderung: an alle Ortseingänge sollen im gesamten Buchfinkenland einheitliche Willkommensschilder aufgestellt werden - die Mittel dafür werden im Haushaltsplan 2008 eingestellt
Nordic-Walking-Park: der Parcour von insgesamt über 30 km wurde festgelegt - die Eröffnung erfolgt noch in diesem Jahr - wir erhoffen uns eine positive Wirkung für unsere Kleinregion und insbesondere für das Familienferiendorf
Buchfinkenzentrum: der 2. Bauabschnitt der Sanierung (u.a. Sanitärbereich) wird erst 2008 ausgeführt Biogasanlage: in Zusammenarbeit mit einer Fachfirma wurde die Errichtung einer Biogasanlage zur Verwertung Biomasse geprüft - es soll nun aus wirtschaftlichen Gründen eine Großanlage errichtet werden, deren Standort jedoch leider nicht in Horbach sein kann - die Gemeinde bleibt weiter an dem Thema dran und sucht nach anderen Verwertungsmöglichkeiten für die vorhandene und oft schwer zu entsorgende Biomasse.
Investitionsliste mit Großinvestition
Es ist allgemein bekannt: unser Sportplatz ist überdas Jahr 2010 hinaus nicht mehr ohne Einschränkungen nutzbar und muss erneuert werden. Die Realisierung dieses Projektes gemeinsam mit den Nachbargemeinden Gackenbach und Hübingen lässt investive Planungen über das Jahr 2010 hinaus nicht zu, weshalb dem bestehenden Investitionsprogramm keine weiteren Ausgaben hinzugefügt wurden. Als größere Maßnahmen sind in den kommenden Jahren noch geplant:
Sanierungsmaßnahmen am gemeinsamen Kindergarten mit Gackenbach
weitere Sanierung des Buchfinkenzentrums Ausbau der Ortsstraßen „Rebstock“ und „Brunnenweg“
Hinzu kommen viele kleinere Maßnahmen zur weiteren Verschönerung des Ortsbildes und zur Förderung der Dorfgemeinschaft. Zusammengefasst: der Sportplatzneubau belastet die Finanzkraft der Gemeinde für einige Jahre erheblich, so dass weitere „große Sprünge“ nicht möglich sind - aber andere Dinge werden nicht vernachlässigt.
„Willihause“ feiert 600 Jahre
Nur 500 m nordwestlich von Horbach liegt die aufgegebene Siedlung Will- genhausen, die wir alle nur „Willihause“ nennen. Im kommenden Jahr ist es 600 Jahre her, dass die Wüstung erstmals urkundlich erwähnt wurde Mit einigen kleineren Aktionen will die Gemeinde an die frühere Siedlunq die Sage von Willgenhausen und die nahe „Altweibereiche“ erinnern’ Unser dorfgeschichtlich besonders interessierter Mitbürger Peter Böhler ist bereits dabei die Fakten zusammen zu stellen.
Als mögliche Aktivitäten wurden genannt:
- Veröffentlichung der Chronik von Peter Böhler (als Serie in Wochenblatt und in gedruckter Form)
- Infos beispielsweise im Rahmen des jährlichen Dorfcafös
- Führungen in Willgenhausen für Horbacher und interessierte Gäste
- geeignete Schautafeln erstellen und aufstellen
- weitere geeignete Aktionen?
Unser Bürgerverein hat bereits Interesse bekundet die möqlichen Akti vitäten zu unterstützen. '"ugncnen Akti-
Gräbereinebnung führte zu Mehrausgaben
Ein Gräberfeld auf unserem Friedhof wurde.eingeebnet und ist inzwischen schon unter sattem Grün verschwunden. Ärgerlich, dass viele Anoehöri ge zwar die Grabeinfassungen weggeräumt hatten aber nicht dte tiefer hegenden Betoneinfassungen. Deren Entfernung zu Lasten der Gern« n de führte zu vermeidbaren Mehrkosten. Künftig soll darauf geachtet wer' den, dass Gräber von Angehörigen oder Beauftragten immer knmni!« entfernt werden und dies nicht später unnötige Ausgabe zu Lasten S Gemeindekasse verursacht! y *-asien aer
Uli Schmidt, Odsbürgermeister
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SENIOREN
Beim Dorffrühstück wurde über „Vorsorgevoliiw
Beim Dorffrühstück für unsere Senioren wurde auch di« die Vorsorge für den Ernstfall informiert. Als sachkunl! erneut Marianne Michels vom Betreuungsverein der a W esterwald ins Horbacher Gemeindehaus gekommen u die Patientenverfügung näher erläutert wurde, stand*? gevollmacht im Mittelpunkt des Interesses der vielen Fn? merinnen und -teilnehmer. ^
Die wichtigste Frage hierbei war: wen bevollmächtigeich genheiten bezüglich Vermögen, Aufenthalt, Unterbrinn J in meinem Sinne zu regeln, wenn ich darüber nicht rrH men kann? „Man sollte dabei nur Personen in Betracht?3 man 100% Vertrauen hat“, so Marianne Michels. Denn«; Vollmacht sei eine privatrechtliche Angelegenheit und Stelle überwacht. Deshalb bestehe Missbrauchsgefahr r erläuterte weiter: „Gibt es Grundbesitz, der eventuell verkairtlTortsqe ste oder müssen Kredit- oder Darlehensverträge abgeschh Man; muss die Vollmacht notariell beurkundet sein.“ Die AnwesS«Halte! reges Interesse und stellten viele Fragen, die im Laufedesfe MM n werden konnten. *Wwarte
Vom Arbeitskreis der Betreuungsvereine und der Kreisve-Jo Jahre Westerwaldkreises als Betreuungsbehörde wurde eine wXFest„2 gevollmacht erstellt. Diese kann als Hilfe für die eigene Er genutzt werden und wird von der Gemeindeverwaltung gung gestellt.
Uli Schmidt, 0/
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SOMMERURLAUB
Horbacher können klimaneutral in Urlaub fahren
Das Auto ist und bleibt eines der beliebtesten und auchwicfe portmittel für den Urlaub. An dieser Tatsache werden wir andii
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menden Jahren nicht vorbeikommen. Deswegen ist es sin'
kaum vermeidbaren C02-Emissionen durch zusätzliche 1 « den Klimaschutz auszugleichen. Also : mit dem Auto in den/** Bu ' ren, und trotzdem etwas für das Klima tun! Möglich wirddta en Vignette „Ich fahre klimaneutral in den Sommerurlaub2l* und ^ Rubrik „Urlaubreisen“ unter www.climate-shop.de mussderUft nur seinen Fahrzeugtyp sowie die Länge der Strecke angeben: *** D ' e Urlaubsort und wieder nach Hause zurücklegen wird. Auffe 1 ™* 1 wird online die C02-Emission und Kompensationsmöglichk* die für die jeweilige Urlaubsfahrt anfallen. Die Mittel aus den 1 verkauf fließen dann in anerkannte und zertifizierte Klima: mit denen diese Emissionen ausgeglichen werden Gleichzeitig ist die Urlaubsvignette ein ungewöhnlicher unds« Einstieg in das Thema: Wer klimaneutral in den Sommern« sich sicherlich auch künftig mit dem Thema auseinander« bedeutet, dass er damit beginnt, Energie effizienter einzusetaj samer Auto zu fahren. Das hat dann einen weiteren den persönlichen C02-Ausstoß.
Die Berechnungen der C02-Emissionen für die Urlaubsfaliite viduell nach Fahrzeugtyp und nach den zurückgelegten Kilo? stößt beispielsweise ein VW Passat Variant 1,9 TDI auf derFaF bach nach Rom und zurück auf insgesamt über 3.000 km gut® aus. Die entsprechende Vignette schlägt dafür mit knappI Buche.
Unter Klimaneutralität versteht man dabei den Ausgleich von nen Emissionen durch die Einsparung der gleichen Mengea'j Stelle. Die Grundidee der Klimaneutralität ist dabei denkbarer'« hausgase haben eine globale Schädigungswirkung. Dieser® lieh nicht, wenn man den Urlaub ab Horbach mit dem Wan»; oder per Fahrrad gestaltet. Die Gemeinde wünscht allen klimaneutrale Urlaubsfahrt!
Uli Schmidt, Oritf \
Dienststunden der Gemeindeverwaltung
Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 IMftlh
dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr Telefon Gemeindeverwaltung/ .Jim W
Ortsbürgermeister. y e
Telefax Gemeindeverwaltung/ . 8 i
Ortsbürgermeister. Ort
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: 1Ü7.2I
OG.Huebingen@freenet.de g®uu
Internet: www.huebingen.de
Telefon Buchfinkenlandhalle:. der
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(Herr Thiel):...° |Kn >
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(Herr Weidenfeller):.

