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Nr. 29/2007
enblattVG Montabaur
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hannes Kalpers überreichte Spendenschecks
eich zwei Schecks überreichte Tenor Johannes Kalpers (Mitte) in Höhe von jeweils 1.900 Euro, drat Peter Paul Weinert nahm einen Scheck für den Westerwaldkreis entgegen. Damit will iloers im Kreis Not leidende Menschen unterstützen. Der zweite Spendenbetrag geht an den fderverein " Musik für unsere Welt" Montabaur.
s teilen U a Limburg ab 19.00111
e Vorstandsmitglieder des Vereins, der sich der musikalischen Talentförderung verschrieben lt, Rudolf Schwaderlapp (2. von rechts) und Klaus Koch (links) nahmen den Spendenscheck ltgegen. Mit dem Benefizkonzert "Musik ist unsere Welt" auf dem Marktplatz in Hachenburg ItlMng Johannes Kalpers den gespendeten Betrag. Auch die Westerwald Brauerei in Hachenburg n Vertretung Klaus Strüder, rechts) sowie die Firma Hufhaus, Hartenfels, gehörten zu den Unter- izernfer Spendenaktion.
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iratungsförderung den Einzelhandel
Mainzer Wirtschaftsministerium hat das «tungsprogramm für den Einzelhandel neu tat Ab sofort können sowohl Einzelhändler, länger als fünf Jahre am Markt agieren, als :h Zusammenschlüsse von mehreren Händ- dem 28. .) (z-B. Werbegemeinschaften) einen Zuschuss ttinerkircW ntra 9 en / wenn sie sich extern beraten lassen.
fderfähig sind einzelbetriebliche Beratungen 1 21. Juliil^ Gruppcnbcratungon über alle technischen, A/esterwalc ^haftlichen, finanziellen und organisatori- jrn herzlich 611 Maßnahmen der Unternehmensführung
_d der Anpassung an neue Wettbewerbsbe-
igungen. Auch Gruppenberatungen, die das P „Verbesserung der Attraktivität des Han- z/z«»<^ sstan( döftes" haben, sind förderfähig.
der Regel beträgt der Zuschuss 50 Prozent der fratungskosten, höchsten jedoch 2.400 Euro. Stere Infos zu dem Förderprogramm sowie träge unter Telefon 02602/124-308 oder per jfail: Michael.Jodlauk@westerwaldkreis.de
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harte Kritik der Planungs- 11, Wimeinschaft Mittelrhein- hat mich Osterwald an LEP IV
hf ! Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Wester- d hat die Landesregierung in ihrer Stellunei alrcll zum Landesentwicklungsprogramm r IV) aufgefordert, die vor einem Jahr vom nministerium aus dem Regionalen Raumord- gsplan gestrichenen Straßen mit der Einung „vorrangig zu bauen" wieder ins Lan- «ntwicklungsprogramm aufzunehmen. Dazu ort unter anderem auch die B 255. Das 'ic, et J _anc * rat Pet er Paul Weinert anlässlich r jüngsten Kreistagssitzung in Montabaur.
Der Hintergrund: Die Landesregierung hat vor einigen Monaten den Entwurf für ein neues Landesentwicklungsprogramm vorgelegt. Alle Kommunen und viele andere Institutionen sind aufgerufen, hierzu Stellung zu nehmen. Die Stellungnahme des Westerwaldkreises hat der Kreisausschuss im April beschlossen. Sie war in Kernpunkten mit den Stellungnahmen der Verbandsgemeinden abgestimmt worden. „Wir haben unsere Stellungnahme auch der Regionalen Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald zugeleitet, damit sie in die von dort abzugebende Stellungnahme einfließen konnte", so der Landrat. Im Übrigen hätten sich auch die Planungsgemeinschaften auf Landesebene untereinander abgestimmt und eine zumindest in weiten Teilen gemeinsame Stellungnahme abgegeben. Die Belange des Westerwaldkreises seien dabei eingeflossen. Die Stellungnahme der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald zum Landesentwicklungsplan ist von der Regionalvertretung der Planungsgemeinschaft mit sehr großer Mehrheit verabschiedet worden. Nach Ansicht Weinerts ist sie noch wesentlich kritischer als die ohnehin schon kritische Stellungnahme des Westerwaldkreises ausgefallen. „Es bleibt zu hoffen, dass auf diese Weise auch eine wesentliche Änderung des bisher vorliegenden Entwurfs für ein neues Landesentwicklungsprogramm erreicht werden kann", so der Landrat. Für den Westerwaldkreis ist ein Detail von besonderem Interesse: Bei der Genehmigung des Regionalen Raumordnungsplanes im vergangenen Jahr hatte das Innenministerium eine Reihe von wichtigen Straßen, welche die Planungsgemeinschaft als "vorrangig zu bauen" eingestuft hatte, herausgenommen, unter anderem mit der Begründung, dass eine solche Festlegung auf der Ebene der Regionalen Planungsgemeinschaft nicht getroffen
werden könne, sondern ins Landesentwicklungsprogramm gehöre. Zu diesen Straßen gehört auch die Bundesstraße 255 im Westerwaldkreis. Wei- nert:„Es bleibt zu hoffen, dass dieser Appell, die B 255 wieder in den Landesentwicklungsprogramm mit der Einstufung 'vorrangig zu bauen' aufzunehmen, Gehör findet." KW 29
"Westerwald -
und Dein Leben hat Zukunft"
Im Hinblick auf die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung hatte die Kreisverwaltung dem Kreistag Ende 2005 einen Perspektivbericht vorgelegt. Darauf basierend hat der Kreistag im Dezember 2006 die Verwaltung beauftragt, gemeinsam mit allen kooperationsbereiten Bevölkerungsgruppen ein Handlungsprogramm unter dem Titel "Westerwald - und Dein Leben hat Zukunft" zu erarbeiten. „Unser öffentlicher Aufruf zur Mitwirkung hatte ein sehr erfreuliches Echo. Rund 50 Gruppen und Institutionen haben Vorschläge unterbreitet, zum Teil jeweils eine ganze Reihe", berichtetet Landrat Peter Paul Weinert dem Kreistag.
Nach Auswertung und unter Einbeziehung der eigenen Ideen hätten sich vier Schwerpunkte herausgebildet, aus denen nun in Gesprächsrunden konkrete Handlungsprogramme entwickeln werden sollen. Die Schwerpunkte sind: 1. Berufsausbildung, Fortbildung und Vernetzung Schule/Arbeitswelt, 2. Kinderbetreuung, 3. Erhaltung der Infrastruktur im Nahbereich, 4. Standortvermarktung/Imagepflege. „Gut getan hat auch, dass die Ausarbeitung der Verwaltung aus dem Jahr 2005 durchweg sehr gelobt worden ist", freut sich der Landrat.
Die Gesprächsrunden zur Konkretisierung der Schwerpunktthemen sollen in den nächsten Wochen stattfinden. Das Handlungsprogramm wird im Winter, spätestens im Frühjahr 2008 dem Kreistag vorgelegt werden.
Trommeln,
Tanzen, Tönen
Pädagogische Fachkräfte aus Kindergarten, Vor- und Grundschule sowie ehrenamtliche Jugendgruppenleiter lädt das Kreisjugendamt Montabaur zum zweitägigen Workshop (13. und 14. August) „Trommeln, Tanzen, Tönen" ein. Mit Trommeln und anderen Rhythmusinstrumenten sollen die Teilnehmerspielerisch ihren eigenen Rhythmus finden. Viele Trommel- und Rhythmusspiele eignen sich besonders für die pädagogische und therapeutische Arbeit mit Kindern.
Denn das Trommelspiel und Tanzen bereitet Spaß, lässt Neues ausprobieren, wild sein und zur Ruhe kommen. Das Zusammenspiel bietet Ausdruck für Körper und Seele, stärkt das Gemeinschaftsgefühl, fördert Musikalität sowie Rhythmusempfinden und schafft besonders für Kinder vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten. Veranstaltungsort ist das Karlsheim/Kirchähr. Referentin ist Bettina Schreiber vom MoMu Siegen. Anmeldeschluss ist am 24. August. Weitere Infos und Anmeldungen unter Telefon 02602/124318, Email: katrin.groenke@westerwaldkreis.de.
< verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle der Kreisverwaltung Westerwald p eter-aitmeier-Piatz f - 56410 Montabaur - Tel.: 026021124-400 e-Mail: pressesteiie@westerwaiakreis.de

