Wochenblatt VG Montabaur
Nr - 27/2 o 07 |
Woche
BAUEN
UND
17 -^
Sonderveröffentlichung
eisbachtaler fensterbau
Sauna fürs Immunsystem
• Fensterbau
• Türen
• Wintergärten
• Möbeleinrichtungen
• Feuerwehreinrichtungen
bi GmbH
Meisterfachbetrieb
Nicht nur die Muskeln und das Gehirn, sondern genauso auch unser Immunsystem benötigt ein konstantes Training. Wenn es unser Körper durch beheizte oder klimatisierte Büroräume nicht mehr gewohnt ist, sich den natürlichen Umweltbedingungen der Jahreszeiten anzupassen, bekommen wir häufiger Erkältungen und grippale Infekte. Eine deutlich höhere Widerstandskraft können regelmäßige Saunagänger vorweisen, die dadurch an die wechselnden Temperaturen
gewöhnt sind. Wer sich also mit dem Gedanken an den Einbau einer eigenen Sauna trägt, tut Körper und Seele Gutes. Beim Bau ist darauf zu achten, dass der Sau- naofen hauptsächlich Strahlung;, wärme erzeugt, die es dem Körper ermöglicht, sich von innen zu erhitzen. Achten Sie darauf, dass der Ofen freisteht und nicht hinter Verkleidungen oder Bänken montiert wird. Mit finnischen Olivinsteinen erreicht man eine besonders hohe Wärmespeicherfähigkeit im Ofen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, montags bis donnerstags durchgehend von 07:00 bis 18:00 Uhr, freitags von 07:00 bis 15:00 Uhr und samstags nach Vereinbarung in unserer hauseigenen Ausstellung.
Bornstraße • 56412 Girod-Kleinholbach Telefon: 06485/8035 Telefax: 06485/8037 E-Mail: info@eisbachtaier-fensterbau. de internet: wwvu.eisbachtaier-fensterbau.de
Mit konstanter Temperatur zu konstanter Gesundheit
Geld für Umweltschutz
Gute Nachricht: Wer bei der Wärme- und Schalldämmung seines Hauses nachwachsende Rohstoffe verwendet, kann jetzt wieder mit Zuschüssen rechnen. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz hat sein Programm, das Ende letzten Jahres abgelau
fen war, wieder neu aufgelegt. Pro Kubikmeter Dämmstoff gibt es - je nach Material - 25 oder 55 Euro Zuschuss. Anträge müssen innerhalb von drei Monaten nach Kauf und Bezahlung bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe gestellt werden.
Schnupfen und Husten beeinträchtigen unser Wohlbefinden und müssen deshalb so gut wie möglich bekämpft werden. Doch nicht nur Medikamente, sondern vor allem auch präventive Methoden tragen dazu bei, dass der Körper seine Abwehrmechanismen stärkt. Beispielsweise ist es wichtig, eine konstante Temperatur in den Wohnräumen zu haben. 20 Grad im Durchschnitt sind ideal, im Badezimmer kann es etwas
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wärmer, im Schlafzimmer küf sein. Pflanzen und regelmäßiges Lüften sorgen für eine gute Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Positiver Nebeneffekt: Niedrigere Zimmertemperaturen werden als angenehmer empfunden! wodurch das Thermostat entsprechend um ein, zwei Grad zurückgedreht werden kann. Das spart Energiekosten, denn jedes Grad reduziert den Brennstoffverbrauch erheblich.
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