Wochenblatt VG M ontabaur
Nr. 27/2007
41
- Anzeige -
Westerwälder Bläsersommer 2007
Stilistische Vielfalt ist uns wichtig Bläserworkshop mit den Talking Horns - Jetzt anmelden!
Im Rahmen des Westerwälder Bläsersommers 2007 werden die Musiker der „Talking Horns“ aus Köln am 8. und 9. September im Landesmusikgymnasium einen Workshop für junge und alte Blech- und Holzbläser geben. Ziel ist es, ambitionierten Instrumentalisten aus der Region neue Impulse für den Umgang mit Ihrem Instrument zu geben. In einem Konzert am Sonntag, 9. September, 17 Uhr, konzertieren die Talking Horns mit Workshop- Teilnehmern im Mons-Tabor-Gymnasium. WW-aktuell sprach mit Achim Fink, Bandleader der international renommierten Band: Wer kann am Workshop teilnehmen?
Holz- und Blechbläser aller Tonlagen. Je nach Funktion genügen gefestigte Grundkenntnisse. Bei einer gesunden Selbsteinschätzung weiß man, ob die instrumentalen Kenntnisse für eine Melodie ausreichen oder ob man lieber etwas weniger herausgehoben eine Nebenstimme spielt. Oder man hat einfach Spaß daran, mit wenigen Tönen am rhythmischen Netz mitzugestalten. Die „Talking
Telefonbefragung
zum ICE-Bahnhof
WFG und Fraport AG arbeiten an einer Potentialanalyse
3.200 Haushalte im Einzugsbereich des ICE- Bahnhofes Montabaur, bis hin in die Räume von Koblenz, Neuwied, Rhein-Lahn und Altenkirchen, erhalten in den nächsten Tagen Post von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Westerwaldkreises. Darin wird eine Telefonbefragung zum Mobiltitäts- und Reiseverhalten angekündigt wird. Auftraggeber ist die WFG zusammen mit der Fraport AG Frankfurt. Die Fraport AG, Betreiberin des Rhein- Main-Flughafens, und die WFG wollen mit dieser Untersuchung, die Bestandteil einer umfassenden Potentialanalyse ist, weitere Entwicklungsmöglichkeiten und Felder für eine Zusammenarbeit für den ICE-Bahnhof und den Flughafen Frankfurt ausloten. Wer nutzt wann, wie oft und zu welchem Zweck den ICE-Bahnhof? Wie schätzt man die Erreichbarkeit des Bahnhofes und die Parkmöglichkeiten ein?
Horns“ bestehen aus Jazz-Musikern. Werden junge Musiker aus den Musikvereinen da nicht überfordert?
Keine Angst! Ein typisches Merkmal des Jazz ist die Improvisation, also das freie Spiel ohne Noten. In unseren Stücken schaffen wir hierfür Freiraum. Das muss nicht schwer sein, erfordert aber ein Gefühl für Melodien und den Mut, frei zu spielen.Wie sind Ihre Erfahrungen aus bisherigen Workshops, die Sie geleitet haben? Nach unserer Erfahrung können Bläser unterschiedlicher Leistungsstufen gut zusammenfinden, wenn die Rollenzuteilung stimmt. Schon wer ein paar Töne sicher trifft, kann einen wichtigen Beitrag leisten.
Wo drauf legen Sie beim Workshop wert? Uns ist stilistische Vielfalt wichtig. Nicht unbedingt, weil man „alles können muss“, sondern weil es uns Spaß macht, mit breitem musikalischem Spektrum ein spannendes, kurzweiliges Konzert-Erlebnis zu haben. Sportlich-virtuoser Ehrgeiz ist uns dabei ebenso fremd wie musikalische Abstraktionen, die sich, wenn überhaupt, nur mit Anleitung verstehen lässt. Wie ist Ihr Verhältnis zu traditioneller Blasmusik? Meinen ersten Kontakt zu geblasener Musik hatte ich durch meinen Großvater, der im Musikverein Herschbach spielte. Dabei wurden für mich zwei Dinge untrennbar miteinander verbunden: Musik und der Spaß daran, sie zu machen.
Meinen ersten Kontakt mit der Posaune hatte ich im Musikverein Heimbach-Weis. Das führte über Tanz- Rock und Jazzmusik zur Musikhochschule Köln, wo ich neben klassischer Musik auch mit alter und neuer Musik in Kontakt kam. Anmeldungen zum Bläserworkshop am 8. und 9. September bei Agentur Allegretto, Telefon 06439/ 9090186; Stadtfeld @agen- tur-Allegretto.de. Weitere Infos im Internet: www.blaesersommer.de, www.talkinghorns.de
Was müsste getan werden, damit die Schnellverkehrsanbindung Montabaur zum Flughafen Frankfurt noch attraktiver wird? Zu diesen und weiteren Fragen werden die nach Erhalt des Ankündigungsschreibens durch einen Zufallsgenerator ausgewählten Personen telefonisch befragt werden.
Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2007
Westerwaldkreis. Das Mainzer Wirtschaftsministerium vergibt auch in diesem Jahr den mit 40.000 Euro dotierten „Innovationspreis Rheinland-Pfalz“. Darauf macht die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis aufmerksam. Bis zum 31. August können sich rheinland-pfälzische Unternehmen, Personen und Teams mit innovativen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen, deren wirtschaftliche Verwertung in Rheinland-Pfalz erfolgt oder unmittelbar bevorsteht, bewerben. Bewerbungsunterlagen können bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft perTel. 02602/ 124-308 oder per E-Mail HYPERLINK
"mailto:michael.jodlauk@ westenwaldkreis.de" michael.jodlauk@ westerwaldkreis.de angefordert werden. KW 27
Lila „Event-Tonne" schluckt Festabfall
WAB mit neuem Service-Angebot: Praktisch, preisgünstig und sauber
Der Sommer ist die Zeit, in der man Feste feiert. Dass dabei jegliche Art von Müll und Abfall anfällt, mit dem man manchmal nicht weiß, wohin damit, hat schon so manchem Fest-Veranstalter Kopfzerbrechen bereitet. Hilfe kommt jetzt vom Westerwaldkreis Abfall wirtschaftsbetrieb (WAB), der mit der lila gefärbten „Event- Tonne“, mit 240 Liter-Abfallsäcken bestückt, eine komfortable und preisgünstige Möglichkeit anbietet, den Festmüll, sei es vom Polterabend, Straßenfest oder der Kirmes zu entsorgen.
.
* '
... h ;
x ->
Gegen eine Pauschalgebühr plus Kaution wird die Anlieferung und spätere Abholung der Tonnen und Säcke angeboten. 40 Euro beträgt zum Beispiel die Anlieferungs- und Abholpauschale von fünf Tonnen. Selbstverständlich können die Event-Tonnen bei der WAB in Moschheim und auf der Deponie Rennerod selbst abgeholt und angeliefert werden. Sieben Euro werden für die Entsorgung je Tonne berechnet. Hinzu kommt eine Kaution von 20 Euro pro Tonne, die bei ordnungsgemäßer Rückgabe zurückgezahlt wird.
Weitere Infos zu Gebühren und Abwicklung bei der WAB-Abfallberatung unter Telefon 02602/ 680655 oder Email beratung@wab.rlp.de und im Internet unter www.wab.rlp.de.
Vorsicht vor unseriösen Anzeigenwerbern
ln letzter Zeit sind im Westerwaldkreis wieder vermehrt Anzeigenwerber unterwegs, die vorgeben, im Auftrag der Kreisverwaltung Anzeigen für eine Kreisbroschüre, Kreisbuch oder Kreiskarte zu akquirieren. Die Kreisverwaltung in Montabaur weist darauf hin, dass derzeit von ihr kein Druckwerk oder die Akquise von Anzeigen in Auftrag gegeben wurde. Anzeigenvertreter, die in Zusammenarbeit mit dem Westerwaldkreis unterwegs sind, können ein Empfehlungsschreiben, das die Unterschrift des Landrats trägt, vorweisen.
Im Zweifelsfall trägt die Kreisverwaltung unter Telefon 02602/124400 gerne zur Klärung bei.
sm
Verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle der Kreisverwaltung Westerwald
p eter-Aitmeier-Platz f - 56410 Montabaur - Tel.: 02602/124-400 e-Mail: pressestelle@westerwaldkreis.de
I
i\
W3

