Wo chenblatt VG Montabaur
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Nr. 53/2004
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Die Früchte seiner Arbeit durfte der Gackenbacher Arbeitskreis “Ökologie und Tradition* auch in diesem Jahr reichlich ernten: Beim *3. Gackenbacher Apfelketterfest”, welches die Arbeitskreismitglieder am ersten Oktoberwochenende und damit zum dritten Mal in Folge veranstaltet haben, konnten aus insgesamt fast 50 Zentnern Äpfeln 1.300 Liter Apfelsaft gewonnen werden. Das Apfelkelterfest wurde zum vollen Erfolg. Viele Helfer arbeiteten Hand in Hand und bestens organisiert. Mitglieder des Arbeitskreises. Besucher aus Dies, Kirchähr und Gackenbach und selbst interessierte Gäste aus benachbarten Gemeinden deckten sich reichlich mit Apfelmost ein.
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Dabei zuzuse- wie die Apfel gewa
schen, zerkleinert und ge-dkel- tert werden, das machte den großen und kleinen Besuchern des Kelterfestes
Westerwald-Kaserne in Montabaur steht vor neuer Nutzung
j “Holt ein Flagget" war das [ letzte Kommando am 104.11.2004 in der Westerwaldkaserne in Monta- : baur. Nach 38 Jahren t Bundeswehr in der Kreisstadt übernahm die Standortverwaltung Wester- t bürg den Schlüssel zum Haupttor. In 2005 werden | die neuen Nutzungsmög- lichkeiten für das Areal ! ausgelotet. Anregungen I für verschiedene Szenarien aus den Bereichen I Gewerbe/Handwerk,
| Wohnen/Freizeit, Gesund- j heit und Wellness gab im Sommer bereits eine Aus- [ Stellung von Diplomarbei- \ ten des Fachbereiches Architektur und Stadtplanung der Fachhochschule Koblenz.
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Seit Mitte August wird das Gemeindehaus, ein altes Fachwerkhaus, aus dem 17. Jahrhundert renoviert und umgebaut. Ein kräftiger Landeszuschuss aus Dorfemeuerungs- mitteln von 140.000 €, Eigenleistungen der Bürgerinnen und Bürger und Eigenmittel aus dem Sparstrumpf der gemeindlichen Rücklage ermöglichen diese Maßnahme, die insbesondere der Arbeitskreis “Gemeindele
ben” mit initiiert hat. Durch den Umbau ergeben sich auch neue Nutzungsmöglichkeiten der Räumlichkeiten: Die Ortsgemeindebürgermeisterei zieht in das Obergeschoss, im Erdgeschoss entsteht der neue Jugendraum, ein Generationentreff und sanitäre Einrichtungen. Der Gesamtumbau soll bis spätestens Ende August 2005 abgeschlossen sein.
Der neue Jugendraum wird derzeit von Mitgliedern des Ortsgemeinderates, des Arbeitskreises "Gemeindeleben" und engagierten Ettern in Eigenleistung hergerichtet.

