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Wochenblatt VG Montabaur

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Nr - 52^004

Scherer, Kundenberaterin der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhause in Neuhäusel, die Gewinner zog. Insgesamt wurden Preise im Wen von über 1.400,00 Euro verlost, die von folgenden Firmen in Neuhausei gespendet wurden: EDEKA-Markt, Brillenhaus Neuhäusel, Coiffeur Rosenbach, Neue Apotheke, Ebert-Team, Augst-Apotheke und der Volks­bank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG als Mitorganisator.

Die Hauptgewinner waren:

1. Preis - Einkaufsgutschein über 250 Euro: Heinz Jansen (Kadenbach),

2. Preis - Einkaufsgutschein über 200 Euro: Ursula Hübner (Neuhäusel),

3. Preis - Einkaufsgutschein über 150 Euro: Erna Ibach (Eitelborn), 4. Preis - Einkaufsgutschein über 50 Euro: Andrea Merzbach (Hillscheid).

Coiffeur Rosenbach - Geschenkgutscheine im Wert von je 25.15 oder 10 Euro:

Kevin Labonte (Neuhäusel), Erika Holzhüter (Eitelbom), Tanja Eschwei- ler (Wölferlingen), Christel Knopp (Eitelborn), Karl-Heinz Flaschka (Neuhäusel), Edith Bohnert (Neuhäusel), Ursula Paris (Kadenbach), Elfne- de Caspary (Eitelborn).

Neue Apotheke - Einkaufsgutscheine im Wert von je 25 Euro: Hermann Josef Schnee (Neuhäusel), Bernd Müller (Simmern), Volker Schmengler (Simmern), Rosa Ziemann (Eitelbom).

EDEKA-Markt - Einkaufsgutscheine im Wert von je 12,50 Euro: Andrea Lange (Eitelborn), Eberhard Chalas (Eitelborn), Kathrin Wirz (Neuhäusel), Lothar Schmidt (Simmern), Jörg Kreutz (Simmern), Elfriede Scholz (Montabaur), Michael Stahlhofen (Eitelbom), Erna und Manfred Tost (Eitelborn), Anita Ufer (Neuhäusel), Inge Prostka (Neuhäusel). EDEKA-Markt - Gutscheine für einen Spießbraten:

Peter Strub (Kadenbach), Luisa-Maria Ferdinand (Neuhäusel), Marlies Schoenau (Simmern), Peter Liessuer (Eitelborn), Gertrud Knopp (Eitel­bom), Marjana Mertens (Neuhäusel), Detlef Bettin (Arzbach), Doris Kili­an (Neuhäusel), Andrea Fries (Neuhäusel), Gini Büchner (Neuhäusel), Andreas Wanke (Kadenbach), Margit Sabel (Neuhäusel), Gertrud Kock (Simmern), Karl Commes (Kadenbach), Sebastian Klostermann (Sim­mern), Mario Metternich (Eitelborn), Monique Schneider (Neuhäusel), Rosemarie Jäger (Neuhäusel), Marita Niess (Eitelbom), Andrea Merzbach (Hillscheid),

Brillenhaus Neuhäusel - Einkaufsgutscheine über 25 Euro:

Melanie Krämer (Neuhäusel), Sabine Prothmann (Neuhäusel), Manuela Graf (Simmern), Michael Ferdinand (Neuhäusel)

Team-Ebert - eine Reisetasche:

Natalie Krebs (Neuhäusel) einen Rucksack:

Adrienne Wagner (Arzbach)

Augst-Apotheke - Einkaufsgutscheine über 10 Euro:

Hedwig Wolff (Neuhäusel), Susanne Rausch (Daubach), Karl und Wil­friede Labonte (Neuhäusel), Daniela Mertens (Neuhäusel), Sigrid Kolon- ka (Simmern)

Eine Information der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG

Achtung -

bei Frost kann Biomüli festfrieren

Nicht nur Weihnachten steht vor der Tür, sondern auch der Winter. Streng genommen hat er uns schon voll im Griff. Leider ist das für den Westerwaldkreis-Abfallwirt­schaftsbetrieb (WAB) mit den alljährlichen Problemen verbunden: der Müll - vor allem der Biomüll - friert in den Tonnen fest.

Das hat dann zur Folge, dass die Biotonnen häufig nur zum Teil oder über­haupt nicht entleert werden können.

Die Gründe für das Festfrieren des Biomülls liegen auf der Hand: da Bio­abfälle oft sehr feucht sind, frieren sie naturgemäß eher fest als sonstige Abfälle, vor allem wenn Sie lose in die Tonne gegeben werden. Deshalb appelliert der WAB nochmals an alle Bürger, ihre feuchten Bioabfälle in Papier (am besten Küchen- oder Zeitungspapier) einzupacken oder Papiertüten zu verwenden. Die Feuchtigkeit wird dann aufgesaugt und das Festfrieren dadurch erschwert.

Als eine weitere Maßnahme sollte die Biotonne in der kalten Jahreszeit nach Möglichkeit in der Garage oder einem anderen frostgeschützten Ort aufgestellt werden, zumindest in der Nacht vor dem Entleerungstag. Wenn die Tonne dann frühmorgens (bis spätestens 6.00 Uhr) zur Abfuhr bereit­gestellt wird, erfolgt die Entleerung in der Regel, bevor der Biomüll fest­frieren kann.

Ein weiteres Problem ergibt sich dadurch, dass die Müllgefäße gerade bei Frost sehr empfindlich sind gegen Beschädigungen. Wenn die Müllwer­ker also Mülltonnen mit festgefrorenem Inhalt mit Gewalt zu entleeren ver­suchen hat dies zur Folge, dass die Kunststoffgefäße reißen. Da beschä­digte Müllgefäße von keiner Seite gewollt sein können ist dieses Problem nur zu lösen, wenn beide Seiten ihr möglichstes tun. Der WAB wird ver­suchen mit einem vertretbaren Aufwand so viele Biotonnen wie möglich zu entleeren, allerdings sind auch diesen Bemühungen Grenzen gesetzt Wer keine Möglichkeit hat, die Biotonne geschützt unterzustellen hilft der Müllabfuhr erheblich, wenn er den Inhalt der Tonne am Abfuhrtag mit einer Schaufel oder einem Spaten von der Tonnenwand löst, so dass die Ent­leerung erleichtert wird.

Für weitere Fragen steht das Team der Abfallberatung gerne zur Verfü­gung, Tel.: 02602/6806-55 und im Internet gibt's ebenfalls wichtige Infor­mationen unter www.wab.rlp.de.

Wissenswertes

Tänzerinnen und Musikschüler bezauberten

Junge Tänzennnen und Musikschüler der Musik- und Ballettschule Glar* aus Montabaur bezauberten die Bewohnerinnen und Bewohner des aiC und Pflegeheims des Hospitatfonds in der Dillstraße 1 in Montabaur.Z anmutigen Bewegungen zu klassischer Musik aber auch mit modernem Jazztanz und Popmusik zeigten die Kinder unter der Leitung von Frau Glane ihr Können Besonders niedlich waren die Allerkleinsten in ihren Ballettkleidchen anzusehen. Sechs Schülerinnen des Peter-Altmeier. Musikgymasiums unter der Leitung von Peter Beuttenmüller erfreuten anschließend mit weihnachtlichen Weisen das Publikum.

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Mit Cello, Geige, Flöten und wunderschönen Stimmen trugen sie: Es ist ein Ros entsprungen, Maria durch ein Domwald ging und andere bekann­te Weihnachtslieder vor. Spontan stimmten die Bewohnerinnen und Bewohner mit ein. Am Schluss bedankten sie sich bei den Akteuren mit

einem herzlichen Applaus für den adventiiehen Nachmittag.

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Elisabeth Born

geb. Normann * 25 . 8.1911 12111.2004

Herzlichen Dank

sagen wir allen, die unserer lie­ben Verstorbenen im Leben Ver­bundenheit und Freundschaft entgegenbrachten, allen, die in stiller Trauer mit uns Abschied nahmen und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Aus­druck brachten.

Im Namen aller Angehörigem

Brigitte und Detlef Decket