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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. t

Welschneudorf

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

rlipn<;tans . von 17 00 ühr b,S 19 00 Uh

ln dringenden Fällen.Tel. und Fax 02608«10

Vermietung Grillplatz. Wilhelm Eberth.^TeL 02608/202

Vermietung Kurfürstenhalle, Helmut Rotter.Tel. 06439/771 u

Öffnungszeiten der KÖB - Katholisch Öffentliche Bücherei

dienstags.

.von 17.00 bis 19.00 Uhr

Anmeldung

der Schulneulinge für das Schuljahr 2005/2006

Bitte beachten Sie den Hinweis unter der Rubrik: Die Verwaltung informiert.

Öffentliche Bekanntmachung

Sitzung des Ortsgemeinderates

Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Wel­schneudorf gemeinsam mit dem Bauausschuss findet am Mittwoch, 08.12.2004, um 19.30 Uhr im Versammlungsraum in der Kurfürsten­halle statt.

Tagesordnung:

Öffentliche Sitzung:

1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Ortsge­meinderates vom 23.11.2004

2. Beratung und Beschlussfassung über die Einzelheiten der Pla­nung bei der beschlossenen Dorfplatzumgestaltung

3. Verschiedenes

Zu der Sitzung sind alle interessierten Einwohner/-innen herzlich ein­geladen. In seiner letzten Sitzung hat der Ortsgemeinderat beschlos­sen, dass der Dorfplatz umgestaltet werden soll. An den Detailpla­nungen soll die Dorfbevölkerung beteiligt werden. Für Ihr Anmerkun­gen wären wir Ihnen sehr dankbar. Lassen Sie uns dieses Großpro­jekt gemeinsam entwickeln und umsetzen.

56412 Welschneudorf, 30.11.2004 Schmidt

Ortsbürgermeister

Der Abriss desWaldheimes steht bevor

Wir alle kennen von unseren Spaziergängen das ehemalige Jagdhaus Waldheim, das in der Nähe des Wildgrabens im Welschneudorfer Gemeindewald gelegen ist. Ende des 19. Jahrhunderts als Jagdhaus der damaligen Jagdpächterfamilien Schmitz und Frohwein aus Wuppertal- Elberfeld erbaut, wurde es nach dem II. Weltkrieg, in der Zeit des akuten Wohnungsmangels, von Privatleuten bewohnt, bevor es im Jahre 1958 von dem Montabaurer Drogisten Karl Morschhäuser auf 50 Jahre von der Gemeinde gemietet wurde. Einige Jahre wurde es von der Pfarrgemein- de Selters für Jugendfreizeiten genutzt, bevor es im Januar 2003 durch Auflösungsvertrag an die Ortsgemeinde Welschneudorf zurückfiel. Obwohl die Pächter bis dahin kleinere Reparaturen selbst durchgeführt hatten, musste der Gesamtzustand als baufällig bezeichnet werden. Es gab in den Folgemonaten vielfältige Bemühungen, das Waldheim durch Nutzung zu erhalten. Neben Einwänden durch die Kreisverwaltung Mon­tabaur, die eine private Nutzung des ehemaligen Jagdhauses ablehnte, scheiterte eine Erhaltung auch an den hohen Kosten für die Sanierung. Auch die fehlende Erschließung mit Wasser/Abwasser, sowie Elektrizität spielten hier eine Rolle. Die Bemühungen des Welschneudorfer Ortsbür­germeisters Torsten Schwarz und Herbert Eberth im Januar 2004 das Haus in die Trägerschaft des Westerwald-Vereins oder des Naturpark Nassau zu übertragen, um neben der baulichen Sicherung den Bestand durch Nutzung zu gewährleisten, scheiterte an der finanziellen Situation der Verbände. Aus dieser Situation heraus war der Abriss des .Waldhei­mes unvermeidlich, um Gefahren auszuschließen. Durch die Beteiligung der Freiwilligen Feuerwehr Welschneudorf können die Kosten reduziert werden. Für dieses Engagement gebührt ihr Dank. Mit dem Waldheim verschwindet ein Stück Welschneudorfer Geschichte, so dass sich auch der Rat, dem diese Entscheidung schwer gefallen ist, in seiner Beratung intensiv mit der Problematik auseinandergesetzt hat. Derzeit sind der Gemeindearbeiter Armin Lehmler und das Ratsmitglied Franz Schuster dabei, einen würdigen Rahmen für eine Schautafel zu bauen, wobei Tei­le des Waldheimes mit einbezogen werden. Herbert Eberth wird Fotos aus seinem Archiv zur Verfügung stellen, damit dieses Stück Wel­schneudorfer Geschichte nicht vollends in Vergessenheit gerät.

Thomas Schmidt, Ortsbürgermeister

Bericht über die Sitzung

des Ortsgemeinderates Welschneudorf

vom 23.11.2004

Beschaffung eines Betriebsfahrzeuges im Forstrevier Elbert-Augst Revierförster Gebhard Klein erläuterte die Notwendigkeit der Anschaffuno eines Betriebsfahrzeuges im Forstrevier Elbert-Augst und beantwortete

mehrere Fragen aus den Reihen des Ortsgemeinderates, meinderat stimmte der Beschaffung eines gebrauchten I ges für das Forstrevier Elbert-Augst zu.

Beratung und Beschlussfassung Ober die Dorfpiatzumgewak Ortsbürgermeister Schmidt und der erste Ortsbeigeordnete Bernd te gaben noch einmal einen Überblick über die Entwicklung der iwT ten Dorfplatzumgestaltung in den letzten Jahren und stellten noch* die zur Auswahl stehenden zwei Varianten vor. Bei Variante 1 dar « nannten kleinen Variante, entstehen Kosten in Höhe von ca. 140 nZ wobei der Gemeindeanteil ca. 90.000,00 betragen würde \Jm 2, die sogenannte große Variante, würde Kosten von ca. 300 off verursachen; der Eigenanteil der Ortsgemeinde beliefe sichnaehih von Zuschüssen auf ca. 180.000,00 bis 200.000,00. Es wurde * 1 weitere Variante vorgeschlagen, die einfache Sanierung desiat Zustandes, die die geringsten Kosten verursachen würde. Der Or meinderat entschied sich für Variante 2. Diese wurde zur weiterer nung und Ausführung in den Bauausschuss verwiesen.

Kath. Kirchengemeinde St. Johannes d. Täufer

Für unsere Kirche suchen wir, wie in jedem Jahr, einen schönen Weh* nachtsbaum mit einer Gesamtlänge von ca. 6 m. Wer ein passend«' Exemplar in seinem gut zugänglichen Garten stehen hat und diesen Ba« als Weihnachtsbaum der Kirche spenden möchte, rufe bitte bei MaZ Labonte, Tel. 892, an.

MGVEintracht

Chortag mit Stiftungsfest Am Samstag, 04.12.2004, findet der diesjährige Chortag des MGVau tracht Welschneudorf statt.

Folgender Zeitplan ist vorgesehen:

14.00 Uhr Probe imWesterwälder Hof, 15.15 Uhr Totenehrung auf de« Friedhof. 17.00 Uhr Probe imWesterwälder Hof, 18.30 Uhr musikalisch i Gestaltung des Gottesdienstes, 19.30 Uhr Stiftungsfest imWesterwäl -1 der Hof

Totenehrung auf dem Friedhof

Der MGVEintracht" Welschneudorf nimmt traditionsgemäß a| 04.12.2004 die Totenehrung auf dem Friedhof zu Welschneudorf vor. Um 15.15 Uhr wird der Toten des Vereins, aber auch des ganzen Doifesj in einer kurzen Ansprache und einigen Uedbeiträgen gedacht Die Sänger mit ihrem Dirigenten Willi Becker würden sich über eine regt j Beteiligung freuen. Denn je mehr Menschen an dieser Veranstaltung^] nehmen, desto würdiger ist der Rahmen.

Stiftungsfest

Ebenfalls am 04.12.2004 feiert der MGVEintracht Welschneudorf sein J Stiftungsfest, das wieder in kleinem Rahmen im Saal desWesten* Hofes stattfindet. Nach dem Gottesdienst, den der Chor musikalisch«* gestaltet, trifft sich so gegen 19.30 Uhr die Sängerfamilie um bei gut» Essen und Trinken sowie einigen musikalischen Beiträgen das Jahraus klingen zu lassen. Neben den Chormitgliedem sind selbstverstänA}! auch adle Inaktiven, sowie Freunde und Gönner des Vereins mit ihrenbes- seren Hälften herzlich eingeladen. Um besser planen zu können, Mm j wir um eine tel. Voranmeldung bei Achim Best fTel. 414).

Möhnenvereinimmer knusprig

Zu unserem Adventskaffee treffen wir uns am Mittwoch, 08.12.2004,inl 15.00 Uhr auf demRückerhof. Es wäre schön, wenn wir in einem groß# Kreise gemütlich zusammen sitzen und das Möhnenjahr 2004 besimöj beenden könnten.

SV Welschneudorf informiert:

Neue Zeiten Kinderlumen, dienstags In der Kurfürstenhalle: 15.00 bis 16.00 Uhr Kinder ab 6 Jahre. 16.00 bis 17.00 UhrKinder44| Jahre, 17.00 bis 17.45 Uhr Kinder 2-4 Jahre (Mutter-Kind Turnen) Der Nikolaus Kommt Zu den Kindern des Sportverein Welschneudorf ins GasthauszurriHaH nes am Samstag. 04.12.2004, 15.00 Uhr mit einem Sack voll um* schungen! Eltern Großeltern sind herzlich eingeladen, bei Kuchen die eingeübten Lieder und Gedichte der Tumerkinder anzunowj

GELBACHHÖHEN

Kriegsgräbersammlung

Auch in diesem Jahr haben die Daubacher Bürger wieder bewies® 11 ' sie die Opfer der Kriege noch nicht vergessen haben und dieses ihre Spendenbereitschaft ausgedrückt. So kam bei der Haussarn die vom 1. Vorsitzenden des MGV Frohsinn Daubach, Aloisms durchgeführt wurde, der stolze Betrag von 477.30 Euro zusanw hoffe, dass dieses Geld mit dazu beiträgt, vorhandene Gräber zu > weitere würdige Ruhestätten anzulegen. Vermlsstenschicksaie* klären und die Verständigung zum Frieden unter den Völkern jm Namen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ®; ^ ich allen Spenderinnen und Spendern, sowie dem Sammler AK) roth herzlichen Dank.

Raimund Hahn, Ortsbüty^