VG Montabaur
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Nr. 49/2004
Ausstellung und Lebkuchenherzen werben für Organspende
Initiative Organepend« Rheinland-Pfalz informiert ab 06. Dezember Im ICE-Bahnhof Montabaur
lanspende kann einem anderen Menschen das Leben ret- i nur wenige einen Organspendeausweis. In der Adventszeit "" ■'> initiative Organspende Rheinland-Pfalz* große Lebkuchenherzen auf ^cnohnhoi in Montabaur und informiert mit einer Ausstellung zum Thema M l ^' öan Qgf Landkreis unterstützt die adventliehe Aktion.
I zur Organspende und mit Erfahrungsberichten von Betroffe- Organspende Rhemiand-Pfalz* ab dem 06 Dezember im ICE- 1^^ Montabaur über das Thema Organspende informieren. Jch schenke ßalpo' in ^ cpnchwörtlich herzlich werden Rasende und Besucher von Mit- t0 »J *' Organspende Rhemiand-Pfalz* auf dem ICE-Bahnhof in Mon-
'^--ofangen Ein Lebkuchenhea wird verschenkt, als Denkanstoß zum Leben Dievietsertige Ausstellung zur Organspende wird am 6. Dezember, von iivwiiMnten aus Politik und aus dem Gesundheitswesen, gemeinsam mit Mitglie- IPiomnen organspende, darunter auch direkt Betroffene, um 10.30 Uhr in i eröffnet. Sie wird vier Wochen lang zu sehen sem und Besu- l^öifene Fragen beantworten und an den Gefühlen und Gedanken Betroffener läZn lassen Mit dieser Aktion möchten die Initiatoren .gerade im Hinblck auf ifwventszeit das Thema Organspende in das Bewusstsein der Bürgerinnen und I® bringen Gesundheitsministerin Malu Dreyer unterstützt dtose wichtige Akb- «Sdem Informationsblatt .Organspende schenkt Leben*, das an die Besucher Ln wird Aufklärungsbedart ist gegeben: Im vergangenen Jahr standen ca. 12000 Menschen auf der Warteliste für em Spenderorgan Es konnten aber nur 3.657 Transplantationen durchgeführt werden.
Mitglieder der im Oktober 2002 gegründete .Initiative Organspende Rhemland- sind das Gesundhertsmmetenum Rhemiand-Pfalz, <fte Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Landeszentrale für Gesundhedsförderung hRheinland-Plalz e.V. (LZG), die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) flegon Mie. verschiedene Seibsthilfeverbände. die Landesärztekammer, die Kas- semtliche Vereinigung Rheinhessen, gesetzliche Krankenkassen und der Lan- dessportbund Rheinland-Pfalz.
Mit diesem Geschenk kann der Nikolaus eine besondere Freude bereiten:
„I have a dream“ - Die Martin Luther-King-Story
17. Dezember 2004,20 Uhr Stadthalle Haus Mons Tabor
Wettstars Felicia Weathers und Ron Williams In Montabaur Auf der Bühne geht Punkt acht das Licht aus. Ein paar Minuten später erscheint ein Schauspieler nach dem anderen auf der gnadenlos hell erleuchteten Bildfläche, baut sich frontal zum Publikum auf und guckt dem (von der Dunkelheit nicht geschützten) Publikum direkt ins Gesicht. Neun Frauen und Männern geht das so. drei, vier irritierende Minuten - die ungewöhnliche Ouvertüre eines, wie sich schnell heraus-stellen sollte, außergewöhnliches Theaters.
Auf dem Programm .1 have a dream - Die Martin Luther King Story*, in einer Inszenierung für die Theatergastspiele Kempf. Regie und Schauspieler schaffen in ihrer .Martin - Luther - King - Story* etwas beinahe Unmögliches: den Spagat zwischen Unterhaltung und Ernsthaftigkeit. Martin Luther Kings Kampf für Gleichberechtigung der Schwarzen in einem zutiefst rassistischen Amerika der 50er und 60er Jahre. Kings Ideen von Demokratie, Menschenwürde, Brüderlichkeit und gewaltfreien Widerstand, rassistische weiße Sheriffs und der Mob. John F. Kennedy und der extremistische Malcolm X werden für 160 Minuten Wirklichkeit... ein unter die Haut gehendes Däjä vu mit einer abgrundtief dunklen Epoche.
Hochkarätiges und hervorragend gespieltes Theater mit allem, was dazu gehört: Es geht spannend und anrührend zu, bedrückend und (wisch, es ist hochaktuell und traumhaft.
Ein Theaterabend der Extraklasse...
ödem fulminant auf spielenden Ensemble ragen Ron Williams in der auptrolle und Felicia Weathers als Martins Mutter Bunch King her- w-Beide beweisen mit beeindruckender Identifikation, wie Gospels «!L Son 9 s als taugliche Waffen im Kampf gegen Intoleranz eingesetzt werden können.
t^tejler verströmen allesamt das Charisma von engagierten iruia ihre Bürgerrechte... Stimmlich auf hohem Niveau und er Art der Interpretation teilweise grandios, begeistern die Akteu- die Haut^eh? 60 ^ urc ^ unb Musik ®* ne Atmosphäre, die unter
Vorvürka f 25 € Abendkasse
ßllhf Üf0 S,adthalle - Montabaur 02602-9979484 Wm « Unfl am Ra,haus - Montabaur 02602-5333 West d6r Zei,un 9- Montabaur 02602-160440 Holiria c ld Reisebür o. Montabaur 02602-9313-13 Foto-inH ? feSS Beate Melcher . Montabaur 02602-917770 Kohlen ° Wl8senma y®r. Ransbach Baumbach 02623-2366 «nzer Kartenhaus. Mülheim-Kärlich 02630-962211
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Öffentl. Bekanntmachungen
Ermittlung der Wasserzählerstände
Im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Montabaur erfolgt die Ablesung der Wasserzählerstände aller Abnehmer zur Erstellung der Jahresendabrechnung 2004
ab Mittwoch, 15. Dezember 2004, bis Samstag, 15. Januar 2005.
Wir bitten alle Kunden, die Beauftragten der Verbandsgemeindewerke, die mit einem Ausweis ausgestattet sind, an diesen Tagen ungehinderten Zutritt zu den Messeinrichtungen zu ermöglichen.
Sollten Sie während des Ablesezeitraumes nicht anwesend sein, bitten wir um rechtzeitige Benachrichtigung. Werden Kunden nicht angetroffen oder sollte die Messeinrichtung nicht zugänglich sein, so hinterlassen unsere Ableser vorgedruckte Formulare. Wir bitten in diesem Fall unsere Kunden, die Wasseruhren selbst abzulesen, die Formulare möglichst schnell mit den aktuellen Zählerständen sowie dem Datum der Ablesung zu versehen und umgehend an uns abzusenden oder uns telefonisch, Telefon 02602/126.166, zu verständigen. Zählerstände, die uns bis zum 15. Januar 2005 nicht voriiegen, werden geschätzt.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.
Verbandsgemeindewerke Montabaur Wimseer, kaufm. Werkleiterin
Amtliche Bekanntmachung
Anmeldetermine für Sonderschulen
Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen im Westerwaldkreis
14.12.2004, 9.35 • 13.00 Uhr
Schulgebäude Höhr-Grenzhausen, Rathausstraße 131, für den Bereich der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach und den Ortsgemeinden Neuhäusel. Eitelbom, Kadenbach und Simmem. 02.12.2004, 8.00 - 12.00 Uhr
Schulgebäude Siershahn, Poststraße 15, für den Bereich der Verbandsgemeinden Montabaur - außer den Ortsgemeinden Neuhäusel, Eitelbom, Kadenbach und Simmem, Wirges und Selters Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung in Wirges
06.12.2004 bis 17.12.2004, 08.30 - 12.30 Uhr
Schulgebäude Wirges, Theodor-Heuss-Ring, für den Bereich der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Ransbach-Baumbach, Selters und Wirges
Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Singhofen
13.12.2004, 08.00 und 15.00 Uhr und nach Vereinbarung Schulgebäude 56379 Singhofen, Erich-Kästner-Straße 1, für den Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur
Schule mit dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung in Neuwied • Engers
06.12. -17.12.2004, 08.00 -12.00 Uhr Schulgebäude Heinrich-Haus, 56566 Neuwied-Engers Es sind alle Kinder mit offensichtlicher oder vermuteter Behinderung, die das 6. Lebensjahr vollendet haben oder vor dem 30.06.2005 vollenden werden, anzumekjen.
Kinder, die vom 30.06. bis einschließlich 31.12.2005 das 6. Lebensjahr vollenden, können angemeldet werden.
Zur Anmeldung ist eine Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch vorzulegen.
Kreisverwaltung des Westenwaldkreises Im Auftrag: Aloisius Noll
Die Verwaltung informiert
Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Hierzu können auch Bürger, die bei der BfA Berlin versichert sind, vorsprechen. Beratungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunteriagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteiiung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

