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i„H e m werden in den letzten Monaten zunehmend Fälle registriert i ,naenen die Täter in der Nacht kommen, wenn die Wohnungsinha- Tiefschlaf liegen. Neben den materiellen Folgen eines Ein- , ch es wird von vielen Geschädigten das Gefühl, dass ein Fremder 'in diß persönliche Intimsphäre eingedrungen ist, als besonders Jhmerzlich empfunden und geschildert.
|L gilt in besonderem Maße, wenn die Bewohner zur Tatzeit anwe- and waren bzw. schliefen. Diesbezüglich haben auch zuletzt bun- esweite Medienberichte für Aufsehen gesorgt, in denen Einbrüche *ur Nachtzeit geschildert wurden, bei denen der oder die Täter von Winungsinhabern überrascht wurden. Das PP Koblenz hat dieser fage besondere Vorkehrungen getroffen, um die meist mobilen Täter- iruppen schneller erkennen und effizienter verfolgen zu können. Joch bei allen Bemühungen der Polizei ist eines klar: Ohne die Mithilfe der Bevölkerung geht es nicht. Mit einigen ganz einfachen Vorlegungen und Verhaltensempfehlungen kann jeder einen wichtigen eitrag für ein sicheres Umfeld leisten und damit nicht zuletzt sich B lbst und sein Eigentum wirksam schützen:
Lassen Sie Ihr Haus/Ihre Wohnung nach 15.00 Uhr nicht unbeaufsichtigt.
Wenn das nicht möglich ist:
Sprechen Sie sich mit Ihren Nachbarn ab.
Lassen Sie in wenigstens einem Zimmer Licht brennen. Schließen Sie alle Fenster und Türen, auch bei kurzer Abwesenheit. Merke: Ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster!
Wenn Sie fremde Personen im (Mehrfamilien-)Haus antreffen, sprechen Sie diese an. Es gibt potentiellen Einbrechern das Gefühl, erkannt zu sein.
Geben Sie an der Haustür oder am Telefon gegenüber Fremden keine Auskunft über Abwesenheitszeiten von Nachbarn. Notieren Sie sich Kennzeichen, Typ und Farbe von Fahrzeugen, die nicht in Ihr Wohngebiet gehören. Verständigen Sie im Zweifelsfall die Polizei.
Bewahren Sie nicht mehr Bargeld zu Hause auf als unbedingt notwendig.
Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände gehören in besonders gesicherte Behältnisse, am besten in einen Wandtresor. Markieren Sie Wertgegenstände, um sie im Falle eines Diebstahles leichter identifizieren zu können.
Natürlich kann man auch mit hochwertigen Schlössern und Riegeln ■das Einbruchsrisiko vermindern. Insbesondere für Bauherren oder bei nstehenden Umbauprojekten lohnt es sich, sich in Fachbetrieben (oder bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle kostenlos zu infor- nieren. Es gibt einfache und doch wirksame Lösungen praktisch für
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jede Situation und jeden Geldbeutel.Sind trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch Einbrecher ins Haus gelangt, dann gilt: “Nicht den Helden spielen!” Zwar neigen Einbrecher eher zur Flucht, dennoch sollten Sie jede Konfrontation vermeiden und stellen Sie sich Einbrechern keinesfalls in den Weg. Falls die Möglichkeit besteht, in ein Zimmer einschließen und die Polizei alarmieren. Ist kein Telefon greifbar, verhalten sie sich ruhig und warten, so schwer es auch fällt, bis der Einbrecher weg ist.
Weitere Tipps und Unterlagen der Polizei zum Thema “Sicheres Wohnen” und zu vielen anderen Themen der Verbrechensvorbeugung, finden Sie im Internet auf den Seiten von ProPK unter www.ProPk.de. Wenn Sie persönliche Beratung wünschen, wenden Sie sich bitte an die polizeiliche Kriminalprävention beim Polizeipräsidium Koblenz unter 0261/103-1 (Anrufbeantworter mit Rückruf: 0261/103-2877) oder E-Mail: kdkoblenz.praevention@polizei.rlp.de.
Natürlich können Sie sich mit Ihren Fragen auch jederzeit an Ihre örtliche Polizeidienststelle wenden.
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