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Nr. 47/2004

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Mathias Wiek

fiungszeiten Ausstellung: Bahnhofstr. 77

Fr. 13.30 bis 18.00 Uhr 56410 Montabaur

|Sa 9.00 bis 13.00 Uhr Tel.: 0 26 02 / 9 99 98 87

nach Vereinbarung Mobil: 0171/3 88 40 12

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1250.000 Bundesbürger eh< > sich pro Jahr durch i Unfall im Badezimmer, eldet die Aktion Das Si- Haus (DSH) aus Ham-

Dtscic in Dusche und Bade- ! oder auf glatten, feuchten zählen zu den häufigsten Jllarten - gerade bei älteren fflsc K r Prellungen und Kno- hri , vor allem an Händen nen, sind oft die Folge. Reiche Unfälle zu verhindern, z B. genügend Haltegriffe im mte Badezimmer notwendig * dem in der Dusche, entlang der (wanne und neben der Toilette, griffe sollten stabil mit Dübeln hrauben an der Wand befe- pin, damit man sich auf ihnen »fotzen kann. Handgriffe soll- eschen drei und 4,5 cm Durch­gaben, kre Tipps:

matten, Vorleger und Teppiche pBod sollten eine rutschfeste Un- > haben oder mit Gummiun- ® rn gesichert sein, lieh Dusch- und Badewannen hen rutschfeste Böden, z. B.

rutschhemmende Matten oder Auf­kleber. Dann hat man auch mit ein­geseiften Füßen einen guten Halt.

Der Boden im Bad sollte fußwarm sein: Wer auf Zehenspitzen geht, weil die Füße kalt sind, bewegt sich unsicherer.

Auf Öl, Wasserlachen oder Resten von Shampoo oder Duschgel auf dem Fußboden kann man leicht aus­rutschen. Sie sollten sofort wegge­wischt werden.

Gute Beleuchtung ist auch im Bad wichtig. Während die Allgemein­beleuchtung das Badezimmer in gleichmäßige Helligkeit taucht, er­leichtern Funktionsleuchten, z. B. am Spiegel, spezielle Sehaufgaben. Die­se Leuchten sollten weder blenden noch Schatten werfen.

Ein absolutes Muss für Haushalte mit Kindern und sehbehinderten Menschen sind Thermostat gesteu­erte Armaturen mit Verbruhschutz. Diese Regler begrenzen die Tempe­ratur des heißen Wassers auf einen gewünschten Höchstwert (ideal sind gut 50 ° C) und beugen so schwe­ren Verbrennungen vor. -tp-

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