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fiungszeiten Ausstellung: Bahnhofstr. 77
■Fr. 13.30 bis 18.00 Uhr 56410 Montabaur
|Sa 9.00 bis 13.00 Uhr Tel.: 0 26 02 / 9 99 98 87
nach Vereinbarung Mobil: 0171/3 88 40 12
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1250.000 Bundesbürger eh< > sich pro Jahr durch i Unfall im Badezimmer, eldet die Aktion Das Si- Haus (DSH) aus Ham-
Dtscic in Dusche und Bade- ! oder auf glatten, feuchten zählen zu den häufigsten Jllarten - gerade bei älteren fflsc K r Prellungen und Kno- hri , vor allem an Händen nen, sind oft die Folge. Reiche Unfälle zu verhindern, z B. genügend Haltegriffe im mte Badezimmer notwendig * dem in der Dusche, entlang der (wanne und neben der Toilette, griffe sollten stabil mit Dübeln hrauben an der Wand befe- pin, damit man sich auf ihnen »fotzen kann. Handgriffe soll- eschen drei und 4,5 cm Durchgaben, kre Tipps:
matten, Vorleger und Teppiche pBod sollten eine rutschfeste Un- > haben oder mit Gummiun- ® rn gesichert sein, lieh Dusch- und Badewannen hen rutschfeste Böden, z. B.
rutschhemmende Matten oder Aufkleber. Dann hat man auch mit eingeseiften Füßen einen guten Halt.
• Der Boden im Bad sollte fußwarm sein: Wer auf Zehenspitzen geht, weil die Füße kalt sind, bewegt sich unsicherer.
• Auf Öl, Wasserlachen oder Resten von Shampoo oder Duschgel auf dem Fußboden kann man leicht ausrutschen. Sie sollten sofort weggewischt werden.
• Gute Beleuchtung ist auch im Bad wichtig. Während die Allgemeinbeleuchtung das Badezimmer in gleichmäßige Helligkeit taucht, erleichtern Funktionsleuchten, z. B. am Spiegel, spezielle Sehaufgaben. Diese Leuchten sollten weder blenden noch Schatten werfen.
Ein absolutes Muss für Haushalte mit Kindern und sehbehinderten Menschen sind Thermostat gesteuerte Armaturen mit Verbruhschutz. Diese Regler begrenzen die Temperatur des heißen Wassers auf einen gewünschten Höchstwert (ideal sind gut 50 ° C) und beugen so schweren Verbrennungen vor. -tp-
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