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tr^crhe Rheuma-Liga fäitsaemeinschaft Bad Ems llrbe |ts 9 e _ , tnrtrstaHeilfasten"

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Nr. 47/2004

zum VortragHeilfasten

fcnfarJung Dr Rain0r Brenke, Chefarzt für Naturheilverfahren, Klinik Bad Ems

le 0011 2004 19.00 Uhr; Vortragsraum AOK-Klinik, Viktoriaallee

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W' ^ hilft nicht nur dem Körper Gifte abzubauen und das Immunsy- lilfaSte stärken. sondern ist richtig praktiziert auch Balsam für die Seele. ler,lZU Veranstaltung sind nicht nur die Mitglieder der Rheuma-Liga, ;u die alle Interessenten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Inladung ®*mHeilfasten-Kurs"

« nt Dieter Schweikard, Vorstandsmitglied der öAG Bad Ems - jah- iae Erfahrungen als Betreuer von Fastengruppen ® ng ge 11.2004, Vortragsraum AOK-Klinik, Viktoriaallee 27, Bad Ems tr Schweikard begleitet und unterstützt den zehntägigen Fastenkurs, n trifft sich täglich zum Gedankenaustausch.

0611.2004 bis 05.12.2004 - 10 Tage r L, Sonntag 28.11.2004, 18.00 Uhr; Montag, 29.11.2004 bis Frei­en 03.12-2004, 19.00 Uhr

zubringen: ärztliches Attest, dass keine gesundheitlichen Bedenken Jen eine Fastenkur bestehen, rirsgebühr: Mitglieder der Rheuma-Liga: 5,00 Euro, Nichtmitglieder:

600 Euro

L'meidung: Dieter Schweikard, Pfingstwiese 6, 56130 Bad Ems, Tel. 6603/507106 oder beim Vortrag.

25. November -

Jiternationaler Tag NEIN zu Gewalt an Frauen

Konzert der Gleichstellungsstelle

Jlttlerweile zum dritten Mal in Folge veranstaltet die Gleichstellungsstel- [le des Westerwaldkreises eine Benefizaktion aus Anlass des Intematio- iglen Tags NEIN zu Gewalt an Frauen. Shama Abbas. die bekannte Jazz- rid Soulsängerin (u.a. Voices of Colour, Shama Abbas Band) aus dem aum Neuwied, präsentiertJazz gegen Gewalt im Kufturforum Staudt, gleitet wird sie von Martin Herden.

(jie Veranstaltung beginnt am 25. November um 19.00 Uhr, der Eintritt stet 5,00 Euro und der Reinerlös geht in diesem Jahr an das Frauen­tum Beginenhof in Westerburg. Gabi Weber vom DGB Region oblenz hat die Schirmherrschaft übernommen, das Kulturforum unter- t die Aktion als Mitveranstalter. Der von den Vereinten Nationen aner- nnte Gedenktag erinnert daran, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder [ln unserer Gesellschaft aus dem Bereich des Privaten herausgeholt und iden Pranger gestellt werden muss.

Vir wollen mit unserer Benefizaktion die Menschen auch im Westenwald |uf das Thema aufmerksam machen, so die Initiatorin, Gleichstellungs- auftragte Beate Ullwer.Mit Shama Abbas haben wir im wahrsten Sin- Fe des Wortes eine erstklassige Stimme gegen Gewalt gefunden und freu­en uns auf ein ganz besonderes Konzert.

Montabaur

Iprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies

prechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies können unter der Ruf- Ummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) preinbart werden.

Fax -Nr. 02602/126-255 ^-Mail-Adresse: KMies @ montabaur.de andy-Nr.: 0160/90511966

jn Kriegsgräbern um Frieden gebetet

ßndrucksvolle Feierstunde zum Volkstrauertag pdem Ehrenhain Westerwald

r^ö^löHkstunde am Volkstrauertag auf dem Ehrenhain Westenwald 1839/45 wurde auch in diesem Jahr zu einer einzigen Aufforderung nach peden. Gleichzeitig aber stand im Zentrum der Feier der Tod der hier Tilge setzten 1009 deutschen Soldaten wie auch das Gedächtnis an die »per von Gewalt und Terror, von Bürgerkriegen und Kriegen, die den panschen auch in der heutigen Zeit Wunden schlagen, Tränen, Hunger J nd Entbehrungen bringen.

Ej U . 0 jD®[ überaus anrührenden Szene gestaltete sich die Mitwirkung von Iräh ^ er ' n . nen un<d Schülern des Landesmusikgymnasiums an den t i von fünf auf dem Ehrenhain ruhenden Soldaten. Die Schilderung L s L ®p en slaufs bis zum grausamen, frühen Tod hob diese Toten in mit- P schliche Nähe und damit aus der Anonymität des großen Friedhofs FariM ik Was sowohl durch das Wort als auch durch das Aufpflanzen einer Leitnn -u <der ® ra dplatte sichtbaren Ausdruck fand. Beteiligt waren unter L9 ihres Lehrers Claus-Peter Beuttenmüller, Anna-Lena Diel, Jen- L M ® nne L Katharina Roth, Diana Dörner, Marc Heiden, Annabell Opelt fentor, a J lmi '' an ®eck. Isabel Achenbach sprach den Uhland-Text vom R,uten Kameraden".

In seiner Ansprache schlug Landrat Peter Paul Weinert einen Bogen vom Gedenken an die Opfer bis hin zur Verpflichtung der Lebenden, der Gewalt auf allen Gebieten entgegenzutreten; sie könne, wie auch die Unter­drückung und die Missachtung der Persönlichkeit anderer, kein Mittel zur dauerhaften Konfliktlösung, keine Grundlage für ein gedeihliches Zusam­menleben sein. Der Landrat betonte in diesem Zusammenhang, dass es in Mitteleuropa seit nahezu 60 Jahren keinen Krieg gegeben habe und die Wiedervereinigung wie auch der Abzug der Besatzungsmächte fried­lich gelungen sei:Lasst uns die Botschaft des Volkstrauertages nach Frieden auch in den Alltag hineinnehmen!

Pfarrer Peter Boucsein von der evangelischen Gemeinde sprach für die Christen der Stadt das Friedensgebet:Herr, das Ziel deiner Schöpfung ist Frieden." Dieter Kanz, der Beauftragte des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, nahm die Totenehrung vor, innerhalb deren Krän­ze niedergelegt wurden. Eine Ehrenabordnung der 1. Kompanie des Logi­stikbataillons 462 Diez unter Leitung von Oberfeldwebel Tommy Simon hielt die Ehrenwache. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt und die Schüt­zengesellschaft St. Sebastianus Montabaur waren mit Fahnenabordnun­gen vertreten. Der MGV Harmonie Liederkranz Eschelbach, Leitung: Mat­thias Labonte und der MusikvereinMusikalische Löwen Nentershausen, geleitet von Stephan Kramer, gestalteten die Feierstunde musikalisch. Stadtbürgermeister Klaus Mies hatte zu Beginn die Bürgerinnen und Bür­ger willkommen geheißen. Er sprach auch das Schlusswort, in dem er allen, die die eindrucksvolle Feier mitgestaltet hatten, dankte, (jos)

Infoabend in der Dualen Oberschule Montabaur

Freitag, 26.11.2004,19.30 Uhr

Am o.g. Termin informiert die Duale Oberschule Montabaur alle interes­sierten Eltern der momentanen Dritt- und Viertklässler/innen im Rahmen einer Informationsveranstaltung über ihren sich am Standort Montabaur zurzeit im 6. Jahr seiner Einrichtung befindenden Bildungsgang.

Dieser Modellversuch des Landes Rheinland-Ffalz, der inzwischen an 14 Schulen des Landes umgesetzt, in Montabaur zurzeit von 582 Schülerin­nen und Schülern auf den Klassenstufen 5 bis 10 besucht und von Mainz aus wissenschaftlich begleitet wird, bietet für seine Schülerinnen und Schüler - je nach Leistungsfähigkeit - alle Abschlüsse unseres Bildungs­systems bis hin zum Fachabitur bzw. der Fachhochschulreife. Seine Kon­zeption gewichtet besonders einerseits die Vermittlung von Grundlagen­wissen, andererseits - darauf aufbauend - fachbezogen, aber auch sinn­voll fächerverbindend, fachspezifisches Wissen. Eine moderne pädago­gische und methodische Unterrichtsgestaltung soll dabei die Schülerin­nen und Schüler befähigen, zunehmend selbstständig zu arbeiten und dabei schon Gelerntes auf neue Lemaufgaben und -Situationen zu über­tragen, zu vertiefen und Problemlösungsstrategien zu entwickeln. Dies ist im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses, der heute im Berufsleben gefordert ist, unabdingbar. Die Verknüpfung mit der Berufsbildenden Schu­le Montabaur setzt im Leitfach Praxis in der Schule schon früh ein. In der Oberstufe (Klassenstufen 10-12) ist die BBS dann für die Werterführung des Bildungsganges verantwortlich, da in diesem Zeitraum von 3 Jahren eine komplette Berufsausbildung integriert ist, bevor die Klassenstufe 13 wieder durch Vollzeitunterricht geprägt ist.

Die Berufsorientierung des Bildungsganges wird darüber hinaus durch zwei Betriebspraktika und viele Kontakte und Kooperationen mit Betrie­ben der Region, z.B. bei der Erstellung und Umsetzung von Lemaufga­ben, deutlich gemacht. Da zurzeit viel über die Qualität von Schulen dis­kutiert wird und Eltern oftmals nur die Schulart, die sie selbst besucht haben oder die traditionellen Schularten kennen, sollte die Information über den immer noch jungen aktuellen und zukunftsorientierten Bil­dungsgang der Dualen Oberschule mit als Grundlage für eine gute Schul­laufbahnentscheidung im Interesse der in die Sekundarstufe I aufstei­genden Kinder gesehen werden.

Schwerpunkte der Information sind

die Gliederung in Orientierungs-, Mittel-, Ober- und Qualifikationsstufe

Formen der Differenzierung

Fächerkanon und Stundentafel

das neue FachPraxis in der Schule

Französisch ab Klassenstufe 6

projektorientiertes und fächerübergreifendes Lernen

die Vermittlung vonHandlungskompetenzen

schulische und berufsorientierte Bildungsinhalte

Kooperationen mit der Berufsbildenden Schule Montabaur und

Betrieben der Region

mögliche Abschlüsse

Für eventuell sich anschließende Gespräche und Einzelberatungen ste­hen kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.

Waldschule Montabaur,

Grund- und Hauptschule

Elternsprechtag

Am Freitag, 26.11.2004, führt die Waldschule ihren Eltemsprechtag durch. Den Eltern wird die Gelegenheit gegeben, den Klassen- und die Fachlehrer ihrer Kinder zu sprechen.

Die Eltern erhalten vorher noch ein Formblatt mit allen für sie not­wendigen Informationen (Sprechzeiten...).