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^blattVG Montabaur

gliche Rentenversicherung -

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HSSTund Beratung

^Versicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und l|d ncctelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag ^atungss dsgemeindeverwaltung 5641 o Montabaur ab. Hierzu kön- i> ei c,er uQ.irnflr die bei der BfA Berlin versichert sind, vorsprechen. Bera- wn finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versi- u n 9 en T ' ' ben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und P 0 allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen tfnatanschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personal- |de s'«s/passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit- lSW uch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. K'hninasaemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög- P^Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interes- L rt!n um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0^2/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. -"gaben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungs- nsch an Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunter- an den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversi- imnasträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. mnstiae Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit. Für Kie Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das FamP 106 ammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

jeschwindigkeitsüberwachung [J der Verbandsgemeinde Montabaur

linder vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Rei- Lvon Geschwindigkeitsüberwachungen ausgeführt.

Iln dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der flgendorfer Str Montabaur.

Erstellen.

Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h befahren werden. Insgesamt 193 Fahrzeuge wurden während der ein­bändigen Kontrolle gemessen. Hier mussten Überschreitungen der zuläs­sigen Höchstgeschwindigkeit um bis zu 41 km/h festgestellt werden, hnerhalb einer Stunde fuhren 12 Fahrzeuge bis zu 60 km/h, 15 Fahr­zeuge bis zu 65 km/h, 3 Fahrzeuge bis zu 75 km/h, 1 weiteres Fahrzeug bis zu 80 km/h und 1 Fahrzeug wurde mit einer Geschwindigkeit von 91 jm/h gemessen. Insgesamt 160 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit ein.

Nir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden «reichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskon- ollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist: r > Montabaur (einschließlich Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen)

Augst (Eitelbom, Kadenbach, Neuhäusel, Simmem)

Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach, Nombom)

( *Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) /.Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­lichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen. Kontrollen sind lisbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonstigen Gefah­renstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsü- >er, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Feiertagen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den örtlichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Geschwindigkeit |j$t die Unfallursache Nr. 1.

Viibandsgemeindeverwaltung Montabaur yrdnungsamt

Energietipp

ßauen wir unsere Häuser zu dicht?

nergiesparen ist in den letzten zwanzig Jahren beim Neubau immer stär- F in den Blickpunkt geraten. Der Stand der Technik hat sich entspre­chend entwickelt und Verordnungen und Förderprogramme weisen den Neg So fordert die aktuelle Energieeinsparverordnung unter anderem, pass Gebäude dauerhaft luftdicht auszuführen sind. Viele Neubauinter- psierte fürchten in diesem Zusammenhang, dass zu dichte Gebäude zu Flechter Raumluftqualität und zu Feuchte- und Schimmelproblemen J r ® n Diese Angst ist jedoch völlig unbegründet. hirhti! n an 9 en0 hmes Raumklima notwendige Luftaustausch lässt sich Liin e ntrol,i0 ~ rt üder FlJ 9 en und Ri* 2 ® in der Gebäudehülle bewerk- mbn- 1 * Ine LQftun 9 über die Fenster und Türen oder eine Lüftungs- lauios S ^ a ^ er ' mmer erforderlich. Ein ständiger Luftzug durch Lecks im Dhron kann da 9®9en zu Unbehaglichkeiten in den Wohnräumen Fuoon ü e ' c ^ 12e ' , '9 kann die feuchte warme Luft auf dem Weg durch die »ndo nach draußen so weit abkühlen, dass die Feuchtigkeit im Bauteil die iann» lert: ^ c ^ den ' n den Außenbauteilen des Hauses können dann b auw .? ris,l 9 e Konsequenz sein. Weitere Informationen zur luftdichten Sie hoi h S< c Wie 2U a ^ en ^ ra 9® n des Energiesparens im Haus erhalten kstenin d® r 9i®beratem der Verbraucherzentrale RLP e.V. in einem DerP S9n ° eratun 9 s 9®spräch nach telefonischer Voranmeldung. &prechst^ e H >ei ' ater ^ at am Donnerstag, 25.11.04, von 15:00-18:00 Uhr her am v 6 ln Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zim- ' Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

Nr. 46/2004

Morts-Tabor

Am

Sonntag,

14. November 2004,

(Vofl mimi crt tt ) sind wir von

8.00 bis 17.00 Uhr

für Sie da!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Das Team des Mons-T abor-Bades

Telefon 02602/46 11

v*st #

Manöver der Bundeswehr

Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben unter Berufung auf 69, Satz 1 des Bundesleistungsgesetzes vom 27.09.1961 (BGBl. I, S. 1769) in der jetzt gültigen Fassung folgendes Manöver angekündigt Hessischer Löwe III/2004 1. Manöverraum: VG Montabaur VG Rennerod

2. Zeitraum:

3. Truppenstärke:

4. Fahrzeuge:

5. Übende Einheit:

6. Art der Übung:

7. Sonstiges:

15.11.2004-19.11.2004 150 Soldaten

30 Radfahrzeuge, 6 Kettenfahrzeuge Panzerbrigade 14

Rechnergestützte Gefechtsstandübung Einsatz von Hubschrauber BO 105 Tornado Aufklärungsflugzeuge

Bekanntmachung des Fundamtes

Folgende Fundgegenstände sind beim Fundamt in Montabaur abgege­ben worden:

Fd.-Nr., Fundgegenstände

185/2004 gelber Knirps

186/2004 gelb-grauer Stockschirm

188/2004 1 Schlüsselring mit 3 Schlüsseln (Opel)

190/2004 silberne Armbanduhr mit rotem Armband, weißem Zif- femblatt und grünen Leuchtziffem 191/2004 grüner Knirps

192/2004 graues Schlüsselmäppchen mit 2 Schlüsseln

193/2004 1 Schlüssel KAFLI mit Anhänger Aufschrift Maroci, Auf­

kleber Hertel

194/2004 Schlüsselbund (1 VW-Schlüssel, 1 BKS-Schlüssel)

195/2004 silbernes Armband

196/2004 silbernes Kettchen mit Anhänger

198/2004 1 Schlüssel mit Kuhanhänger und Scoubiouanhängem

199/2004 1 Schlüssel mit Hundeanhänger

201/2004 1 grüner schwarzer Rucksack (Camel Bags) mit Inhalt

Die rechtmäßigen Verlierer können sich bei der Verbandsgemeindever­waltung Bürgerbüro Zimmer 101, Tel. 02602/126123, 56410 Montabaur, melden.