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VG Montabaur

Nr. 44/2004

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my Fernsehen

Diese Woche in Ihrem Dritten

Donnerstag, 04.11., 20.15 - 21.00 Uhr

Hierzuland

Weyer - ein Ortsporträt

Was einen Bulldog von 1949 mit Schiefer gedeckten Fachwerkhäusern verbindet, zeigt Hierzuland.

Freitag, 05.11., 18.15 - 18.45 Uhr

Lafers Himmel un Erd

Streuselkuchen

, 8 ,ag. 30.10-, 18.15-18.50 Uhr

Landesart extra

Da^Beste vom 24. SWR-Bluesfestival derKÄntag 31.10-, 21.50-22.35 Uhr

F^-iÜflration Daniela Schick i gezeHv

c s? heili9en 01 i 1> 1 !- 50 " 19 20 Uhr

uiderZä«J TRat&Tat Freizeit

Dienstag, 02.11., 21.45 - 22.15 Uhr

Fahr mal hin

Von Wacholder, Wein und Wasser Eine Reise entlang der Ahr

Von der Quelle bis zur Mündung misst die Ahr nur 89 Kilometer. Und doch ist sie einer der abwechslungsreichsten Flüsse Deutschlands. Fahr mal hin hat sich die Landschaft und die Menschen, die hier leben, angesehen.

Mittwoch, 03.11.,20.15 - 21.00 Uhr

Quergefragt

Talk im Staatstheater Mod.: Anke Hlauschka und Christian Döring Thema: Amerika hat gewählt was bringt uns der neue Präsident?

Informationen über Zuschauertelefon |05 929-500 und unter www.SWR.de

igsfolien für unterschiedliche Bereiche angeboten und so mit einem r Portfolio immer mehr Marktsegmente erschlossen werden, lar war schon immer ein Fremdwort bei der fvg. Untemehmens- le Diethelm Klar gab die Passion für Folien an seine Söhne Markus indrik weiter. So sind aus der fvg bis 1989 drei Bereiche entstän­de international tätig waren: Hartfolien unter Diethelm Klar, Ver- jngsfoher unter Markus Klar, Gartenbaufolien unter Hendrik Klar. 994 ist der größte Teil dieser Geschäftsfelder unter der Leitung von Hendrik Klar als Inhaber in der heutigen fvg zusammengefasst. DasJJijtemehmen wächst und gewinnt stetig an Bedeutung im Markt. Dafür jst unter anderem auch die zunehmende Ausweitung des intema- OBIISIer Vertriebs verantwortlich, fvg arbeitet nach dem MottoBe active, baBnpetitive 1 " und geht dazu immer wieder neue Wege: So hat z.B. die

_illung von regalfertigen Produkten für Baumärkte und Gartencenter

auf .der ganzen Welt die Marktposition gefestigt und ausgebaut. Mit der viefcachteten Neuentwicklung eines Systems zur Verfrühung von Edel- gemüse und anderen Kulturen, die von der Produktion bis zum Aufbau beimjfunden begleitet wird, ist fvg ein erfolgreicher Pionier im professio­nellen Gartenbau.

Eine Information der Firma fvg, Dernbach

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in Rheinland-Pfalz

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Gegen die Angst:Hier findet mich keiner

DRKKreisverband Westerwald Integrierte 500. Teilnehmer insJJetz des Haus-Notrufs

Der Haus-Notruf-Dienst des Deutschen Roten Kreuzes ist Menschen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind, allein wohnen oder mit einem erhöhten Gesundheitsrisi­ko leben, eine wertvolle Stütze, um ihren Alltag frei von Ängsten zu bewältigen. Haben die Teilnehmer etwa gesundheitli­che Schwierigkeiten, können sie problem­los mittels Handsender Kontakt zur DRK- Rettungsleitstelle aufnehmen.

Seit rund 18 Jahren bietet das Deutsche Rote Kreuz im Westenwald sein Haus-Not- ruf-System an. Ende 1988 zählte man 17 Teilnehmer. Der Kreisverband baute das System in den weiteren Jahren aus. Als 500. Teilnehmerin im Notruf System konn-

_ ___ te Petra Gerhard-Schmidt, Haus-Notruf-

reianr e u Beauftragte des Verbandes, dieser Tage

-.alBRenn u ld - aus Rans bach-Baumbach mit einem Blumenstrauß üätte'Frai, | rch _ eine 84-jährige Freundin, die am Erlenhofsee wohnt, t gehört Narh 1 - 6 Scflmidt von den Vorteilen des Haus-Notruf-Systems i 79-JAhrino h 8lne ?? ^ turz vor kurzem in ihrer Wohnung entschied sich die allem dip r den end gültigen Anschluss.Mich überzeugte vor

i °ame bei dir i"^ rh0lt welche mir der Hausnotruf bietet, sagte die alte ' sieÜsiann« , , e [ na hme des Systems, denn als alleinstehende Frau war [ z jJ® lan9aufsichselbs t gestellt.

m |n stänlf 8l k' 1 9 ® hört der sogenannte Handsender, den die Teil- iwanne oder n?! 9 u 61 sich tra 9®n sollte, auch bei Nacht und in der Bade- PÖRfdruckamu Für eine monatliche Gebühr ist die Seniorin auf Mainz verbiinHl Han _. sender soJort mit der Notruf-Zentrale beim DRK in hehmer dort an n und das rund um die Uhr. Momentan sind 10.563 Teil- se tzt bei Alarm d aS< n 0ssen von hier aus wird das Netz überwacht und Qle Rettungsleitstelle Montabaur in Kenntnis. Diese wie­

derum startet die Soforthilfe über die jeweilige Rettungswache, so auf Wunsch ein Wohnungs- bzw. Hausschlüssel vom Teilnehmer im Tresor deponiert ist. Diese greift ein, wenn die vorher festgelegte Bezugsperson nicht erreichbar ist. Durch den ständigen Sprechkontakt mit der Zentrale ist man nicht allein gelassen. Sollte der Hilfebedürftige einmal nicht ant­worten können, wird umgehend ein Rettungswagen entsandt, damit eine schnelle Hilfe gewährleistet ist. Zweimal täglich meldet Lore Laura Schmidt per Tastendruck, dass es ihr gut geht. Bleibt diese Kontrollmeldung aus, wird sofort nachgeforscht.

Allen erlaubt dies kleine Gerät ein selbstständiges Leben- ohne die Angst: - Wenn was passiert, findet mich keiner - schwärmt die DRK-Beauftragte Petra Gerhard-Schmidt.

Informationen gibt: Petra Gerhard-Schmidt, DRK Sozialstation Bad Mari­enberg, 02661-951044.

Digitale TV-Welt

Am 01.11.2004 eröffnet in Hill­scheid der Betrieb Stefan Nicko- laus - Elektrotechnik. Schwer­punkt wird die Beratung und Pla­nung in Fragen der Elektrotechni­schen Sicherheit von Gebäuden und Betriebsmitteln sein. Ein Mess- und Prüfservice für Elek- troanlagen sowie eine Heimwer­kerbetreuung runden das Ange­bot ab. Das Kundenspektrum reicht von Privat bis zur Industrie. 19 Jahre Erfahrung in der Kun­denberatung, dem Elektrohand- werk und der Industriemontage bilden die Grundlage, um dem Kunden bestmögliche Beratung und Betreuung zu gewährleisten.

Durch die Tätigkeit des Inhabers als freier Sachverständiger für Elektro- installationen und Satellitentechnik lassen sich über die Jahre immer wie­derkehrende Fehler und Mängel feststellen. Viele Schäden sind im Vor­feld bereits abwendbar.

Es fängt z.B. bei den vermeintlich billigen Angeboten an. Der Kunde ersteht einall inklusive Schnäppchen zum digitalen Empfang von Astra 19,2°. Die Montage gestaltet sich dann aber doch nicht so einfach wie in der Bedienungsanleitung dargestellt.

Es gibt Vorschriften, die auch der Kunde kennen sollte, wenn er sich an die Eigenmontage wagt.

So muß bei einer Dachmontage der Haltemast ordnungsgemäß befestigt werden. Die evtl, vorhandene Dampfsperre muß mit dem entsprechen­den Klebeband anschließend wieder versiegelt werden. Bei falscher Mon­tage kann es zu Kondenswasserbildung im Mast kommen.

Im Zuge der neuen Energiesparverordnung werden die Häuser immer luft­dichter. Die Gebäudehülle darf sowenig wie möglich Energie nach draußen entweichen lassen.

Dies gilt im besonderen Maße für das ausgebaute Dachgeschoß. Wird das Loch der Mastdurchführung in der Dampfsperre nicht korrekt ver­schlossen, sind Folgeschäden vorprogrammiert. Die warme, feuchtig­keitshaltige Luft aus der Gebäudehülle entweicht am Mastdurchgang, die Luft kühlt ab und der Wasserdampf schlägt sich in der Mineralwollisolie- rung nieder. Schlimmstenfalls fangen die Dachbalken an zu schimmeln.