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Insbesondere bei Häusern, die nicht unterkellert sind, treten Probleme mit kältebedingten Rohrschäden häufi­ger auf Denn hier ist es bei Win­tereinbruch zumeist nicht möglich, das Rohrstück, das an der Haus­wand der Kälte ausgesetzt ist, zu entleeren Eine frostsichere Arma­tur, die noch jedem Gebrauch auto­matisch leer läuft, nimmt es dem Hausbesitzer hingegen ab, recht-

eitig daran denken

Foto: Grohe

FRISCHE LUFT M/ICH BEIM

(wwp) Jeder Mensch gibt täglich bis zu drei Liter Feuchtigkeit an die Raum­luft db- beim Waschen und Kochen, aber auch einfach durchs Almen. Die Luft in den heimischen vier Wänden nimmt zudem Ausdünstungen von Möbeln und Baustoffen auf und wird zusätzlich mit Kohlendioxid und Gerüchen angereichert. So entsteht besonders in modernen, wenig luft­durchlässigen Häusern schnell ein Luft-Cocktail", der nicht jedem Bewohnerschmeckt": Kopfschmer­zen und Konzentrationsstörungen sind häufig die Folge.

Noch gefährlicher aber ist, dass sich wegen zu hoher Luftfeuchtigkeit Schimmelpilze bilden können. Damit man sich zuhause wohl fühlt, muss die Wohnungsluft daher alle zwei bis drei Stunden ganz erneuert wer­den. Wer einfach die Fenster öffnet, erreicht selten einen optimalen Luft­austausch und während der Heiz­periode geht außerdem Wärme ungenutzt verloren - ollen energie­sparenden Maßnahmen wie dichter Bauweise und dicker Wärmedäm­mung zum Trotz. Anders bei einge­bauten Lüftungsanlogen: Sie sorgen für einen gleich bleibenden, ausrei­chenden Luftwechsel. Die einfachste Variante sind dezentrale Geräte, die in einzelnen Zimmern, meist neben oder unter dem Fenster, eingebaut werden. Eine Abluftanlage dogegen saugt über ein zentrales Gerät die verbrauchte Luft aus Bad und Küche, Frischluft strömt über Durchlässe in den Außenwänden nach. Beide Vari­

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