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Nr. 43/2004
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ärmeverluA i beste Lage zur kostenlo- Sommer wird die Westseite des anschUa l|ftgieausnutzung der Gebäudes am stärksten aufgeheizt, lell zuspün Mist besonders wichtig Große Fenster an Süd- und West- fie jhenwli rdas^eue Haus und für seite garantieren möglichst viel e, zumBeap g Wohlbefinden der Sonne den Räumen und damit im
Winter eine bessere Erwärmung ■ zum Nulltarif. Doch Vorsicht: Die
undpjnne tragen zum einen großen Fenster wirken im Hoch- bei;die Heizkosten möglichst sommer gegenteilig: sie heizen die zu halten, andererseits sind Räume zu stark auf. Deshalb wich- n,Wohlbefinden der Haus- tig: Schattenspendende Vonrichtun- ■lyichtig. Räume auf der gen (Rolladen/Jalousien) einbauen, lite^es Hauses erhalten am damit das Haus nicht zur Sommer- ionne im Winter und sauna wird. - bp - Übergangszeiten. Im
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Natursteinbeläge fallen auf. Der natürliche Glanz ihrer Oberflächen, die wechselnde Farbgebung und die lebendige Maserung machen aus jedem Wand- und Bodenbelag ein Unikat. Verlegefehler werden schnell
sichtbar und zerstören das Gesamtbild. Naturstein erfordert hochwertige, handwerkliche Verarbeitung, die nur der Meisterbetrieb im Fliesenlegerhandwerk gewährleistet, -bp-
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Gründe sind es demnach, die dafür sprechen, ein solares „Kraftwerk fürs Dach" zu erwerben. Moderne solarthermische Anlagen senken die Energiekosten sofort und dauerhaft. Jährlich erreichen sie einen Deckungsgrad für die Brauchwassererwärmung von bis zu 60 %. Die Anschaffungskosten für eine Solarwärmeanlage liegen deutlich niedriger, als die meisten Bauherren annehmen. Nur etwa 4.000 bis 5.000 € müssen solarbegeisterte Familien aufbieten, um in den Genuss dieser ökologischen Haustechnik zu kommen.
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