Bnblatt
VG Montabaur
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Nr. 43/2004
Bwa». j erii{iabfallsamrnjung abgeho|(
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Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Am 29.10. wird „Grünzeug «u yc flV/H !/ e Z In derfiommenden Woche fährt der WW-Abfallwirtsrh** *. m ^i/mdelten Grünabfall ab. Pro Grundstück können bta j2?5 et ? eb (WAB ) UosWgenommen werden. Diese Art der Entsoraunn i*t ? bm kosf ®n- „ I wilde", Ablag— Wal 9 ng lst besser als die
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■Nikolausfeier
Hellende Eltern bitte bis 1.11. melden!
Es istpine liebgewordene Tradition, dass in dar -u Nikolaus zu einer gemeinsamen Feier der Kinder J,^ lhnachtsze H der Hoibaci ins Buchfinkenzentrum kommt Dies kann Gack ®nbach und desf/ßolaustages, also am Sonntag, 5.12 wieder on f U ^ h am habend
Feierst immer von Eltern selbst organisiert worden U ndH Ü erdin 9 s; d<® hnanriall ,intersfütTt n Und d,e be, den Orts-
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linde' haben diese finanziell unterstützt.
Diesjann auch in diesem Jahr wieder so laufen, wenn sich nen,c finden/die bei der Vorbereitung helfen! Ansonsten wird der nHm der nicht kommen können. Also: wer mitmachen will bitte unÄSS^ ■?'* 1.11 jjlelden bei den beiden Ortsbürgermeistem Alle Intervent 800 b,s den Hann zu einem Vorbereitungsgespräch eingeladen Wer ‘
Hans-Ulrich WManMar, Ohsbürgemaisiar Uh Schmidt, Ortsbürgermeister
Abschiedsfeier im Gemeindehaus
ll 9 enHeW Danl<an 0rtsbür 9 e rmeister und Ratsmitglieder
In einer Feierstunde im Gemeindehaus wurde dar u- _
3 Helfe« Jschefl/infned Wilhelmi zusammen mit ebenfallsaSS?'? 8ne 0rt ' ieten M anö | gliedern des Oltsgemeinderates verabschiedet Der Mpw^*^ de " en Mit * kunftver|| sangfiter Leitung von Volker Diel zwei Ständchen: ^hlan ihr Freund 0 ?
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iendundj™ W i n<ri eü Wilhelmi wurde 197 ^j«restSBeSXmefund"9890rts- ung (JV^efgewählt. Fünf Jahre spater wurde er Er 9 mehr an sein Wir-
henTetofö Bürgermeister. Zur Kommunalwahl 2004 7 ljsa mmenarbeit geprägt, Teilungen ^ ken war von stillem Schaffen, Teamgeis _ des Ausgleichs, der
4, um l4«to alle Redner betonten. “Er war konnte’.
Iierzu stauch Ina! zugunsten des GemeinewWs etwas n» dje beiden
len M lobte ^-Bürgermeister Edmund Schaaf. Humorv U(richWei .
:heurKJVtManderenBuchfinken-Bürgemne.sterd.eguteZuMmmenarDen u^bach
lub HortAenfelle' (Gackenbach) erinnerte
reizeit w Des stammt und vor Zeiten “hinters Lichthäuschen zg. aeheg-
i darübe)3 gen)'erfüllte dem ausgeschiedenen K ^® gen v Ji we 7 ser ‘-Horbach 9 5 km”, künftig 0 ^ 15 ten WÄnsch und schenkte ihm einen gelben Wegweise We siC h
diesmaldamit |uch' jeder Horbach findet. Nachfo ger Uli Sc A mtsaesC häfte
1 konnten!bei seinem Amtsvorgänger Winfried Wilhelmi: Du has stimmte
tenGeo^sehrfdentüch übergeben, da war alles geregelt und die Kasse summ Wffiie letzte Briefmarke!" Der Dank der
helmisjphefrau Christel. Ortsbürgermeister Uli Bchn ?' d * .■ Hftr des nns- auch die nach der Kommunalwahl ausgeschiedenen Mitg Herbert
gemjjderates: Die beiden Ortsbeigeordneten Sonja Meue u Malmjowie Hans-Jürgen Wilhelmi und Thomas Lamay _
re im Rat. Heike Schwickert zwei Jahre. Verabschiedet wurd ^
terjjäbonte (10 Jahre), Hermann-Josef Noll, (15 Jahre) und .
helmi, er war 15 Jahre Ratsmitglied und Schriftführer. Win 7 USam . dankte für die Feier zu seinem Abschied und dankte für die gi menaibeit den Ratsmitgliedern, der Verwaltung, den inm ’ her ; n
IFörsterjManfred Henkes, den Gemeindearbeitem und der Re ^ ...
elpersocflMarianne Kober. Ganz besonders dankte Wilhelmi seinerGatt ,i
1 Begitw^Menn (ohne deine Mithilfe wäre mancher Termin daneben gega g • flQieiwjBesonders erfreulich war, dass mit Phillip Hermen, Dustin S ich wilW* Marius Schmidt drei Jugendliche 0 (nfo ^'hatten.!
Iie Gerne™ Meilen® 1
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Kindel;
den Getränkeausschank übernommen
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Aufgemerkt
Das muss in Horbach nicht sein -k und zu kleine »Nörge-
nals att 'Ü3kV'? ter det Rubrik .Aufgemerkt" werden Künftig VQrursacher mal Gedan-
rage 5 ° ! ^l l6len Jl tötient 'i c ht. Ober diese sollten sich die . ten einfach beseitt ini(t' eI ' tf !l ken I®^ her ' oder den Grund des Ärgernisses a leü«9 en ' So muss es beispielsweise nicht sein, das n
• 5 &utos auf Gehwegen/Bürgersteigen abgestei
Grünabfall unterhalb der Koppel abgelagert wird Rinnsteine teilweise nicht von „Unkraut” befreit werden einige Horbacher ständig Sätze sagen wie „man müßte mal...” - aber zu bequem sind, irgendwo selbst mit anzupacken.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Keine Chance für Raser
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AUTO
aus der Perspektive eines Verkehrsopfers
Ich muss wiederholt feststellen, wie einige wenige Verkehrsteilnehmer Tempo- 50 an den Ortseingängen ignorieren und auch dem Tempo-30 in der Schulstraße wenig Beachtung schenken. Wie vom Ortsgemeinderat beschlossen, wurde in einer 1. Phase unserer Verkehrssicherheitsaktion lediglich informiert und an den gesunden Menschenverstand einiger Zeitgenossen appelliert - jetzt wird kontrolliert! Bis zum Jahresende wird vom Ordnungsamt und der Polizei verstärkt an den genannten Stellen die Geschwindigkeit übenwacht - verdeckt und zu den unterschiedlichsten Tages- und Abendzeiten. Ziel ist es, unsere Ortsstraßen für Kinder, Alte und alle anderen Fußgänger, Skater oder Radfahrer sicherer zu machen! Jeder Unfall ist einer zuviel. Weniger Verkehrsgefährdung bedeutet mehr Lebensqualität für uns alle. Deshalb sollten auch alle in ihrem Umfeld daran mitwirken, die “Raser” im Dorf zu bremsen. Meist sind dies Verkehrsteilnehmer, die aus Übermut oder einfach nur aus Dummheit die Gefährdung anderer in Kauf nehmen. Zum Führerscheinentzug muss es nicht kommen - wer sich jedoch nicht an die Tempobeschränkungen und andere Vorschriften der Straßenverkehrsordnung hält, wird sich hierfür voll verantworten müssen auch wenn nicht nur “Durchfahrer”, sondern Horbacher selbst davon betroffen sein sollten.
Beispiel: der “Lappen” ist in Gefahr, wenn jemand mit 60 statt erlaubten 30 km/h durch die Schulstraße fährt. Wie schnell bzw. langsam 60 km/h eigentlich sind, ist hoffentlich vielen durch den Einsatz der Geschwindigkeitsmessanlage in den letzten beiden Wochen deutlich geworden. Wichtig ist: Da Kinder nun mal nicht verkehrsgerecht sind, müssen wir den Verkehr eben kindgerecht gestalten. Wer dabei nicht mitmacht, wird in den kommenden Wochen und darüber hinaus in Horbach Ärger bekommen!
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Deshalb;
in Horbach langsam fahren III
Hübingen
Dienststunden der Gemeindeverwaltung
Buchfinkenlandhalle, Schulstraße 20 dienstags, von 18.30 bis 19.30 Uhr Telefon Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister..06439/901784
Telefax Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister.06439/901807
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:
OG.Huebingen@freenet.de
Internet: www.huebingen.de
Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/6128
Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle / Vermietung
(Herr Thiel):.06439/901911
Telefon Vermietung Grillhütte
(Herr Weidenfeiler):.06439/7425
Straßenlaternen nehmen Schläge übel
Straßenlaternen streiken hin und wieder, wie jede Lampe im Haushalt. Auffallend ist jedoch, dass kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine der Laternen in der Bergstraße bis hin zum Kindergarten defekt ist. Teure Reparaturkosten sind die logische Folge. In letzter Zeit häuft sich der Verdacht, dass es beabsichtigte Erschütterungen, ausgelöst von jüngeren Zeitgenossen, sind, die zu den dauernden Defekten führen. Einmal fest an den Lampenmast schlagen und schon flackert das Licht und beim zweiten oder dritten Mal ist mal wieder eine neue Lampe fällig.
Ich bitte mit Nachdruck darum, diesen Unfug zu unterlassen und sofern man sich der Folgen nicht bewusst sein sollte, könnte alsbald eine Reparaturrechnung nachhelfen.
Wilfried Noll, Ortsbürgermeister

