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Nr. 42/2004

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gi°9 a her 2004 veranstalteten die Anwohner des Niedererbacher im SeptemD® ^ p jtz |j n g ein Straßenfest. Sinn und Zweck dieser Ver- ^paugeoie ^ dje neu h j nzu g ez0 genen Bewohner in gemütlicher

*® ltU "iiwvrimen zu heißen und kennenzulernen. Aufgrund von Kuchen- Run de wi iko konnte ein üppiges Buffet aufgebaut werden, welches undfaiaisp s Grj ||g Ut ergänzt wurde. Das Wetter spielte mit und dtJ wurde das eigens aufgebaute Zelt glücklicherweise nicht als Regen- hutz gebraucht.

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Dieftimmung wurden von Stunde zu Stunde besser und erst in den frühen i M«enstunden löste sich die Gesellschaft auf.

I Nach Abzug aller Unkosten konnte durch den Verkauf von Getränken ein V*fechuss in Höhe von EUR 101,00 erwirtschaftet werden. Dieser Betrag Rurcle nun den Erzieherinnen des KinderhausesRappelkiste in Nieder- erbäch übergeben. Unser Bild zeigt im Vordergrund diePitzling-Vertre- ter|ena Prüfer und Jakob Theis bei der Übergabe des Geldumschlages an die Leiterin des Kindergartens, Jutta Reusch. Sogleich wurden von den Jsenden Kindern Vorschläge gemacht, wie das Geld verwendet wer- r denfrönnte: Über Autos, Bücher, Puzzles und Gerätehäuschen gingen die Vorschläge. Mit einem schön gestalteten Grußbrief bedankten sich die Kinder bei den Anwohnern desPitzling für die Spende.

Sanitätshaus Wittlich

eröffnet achte Filiale in Montabaur

Kegen dem landläufigen Trend gibt es auch Geschäftsleute, die trotz de®omentanen wirtschaftlichen Situation investieren: Das Sanitätshaus Wittlich eröffnet am 1. Oktober eine neue Filiale in der Bahnhofstraße 39 in Montabaur und schafft damit zwei neue Arbeitsplätze. Das ist die ach­te Niederlassung neben weiteren in Bad Ems, Diez, Ransbach-Baum- bach, Mayen, Daun, Kurtscheid und Wissen mit insgesamt 55 Angestell­ten und 10 Auszubildenden. Das Wittlich-Team lädt am Freitag 15. Okto- beräb 12:00 Uhr zur Eröffnungsfeier ein. Bereits am 1. Oktober wurde dasSanitätshaus Wittlich zum mediven® Venen- und- Lymph-Kompe- tenz-Zentrum ausgezeichnet. Um 9.00 Uhr nahm Markus Seurer, Proku­rist 9er Firma Wittlich, das Zertifikat von Klaus-Peter Lehmann von medi Baleuth, einem führenden Hersteller medizinischer Kompressions- str^ipfe, entgegen. Für das Team konnten Carmen Leschke (Orthopä- di^huhmacherin) und Regina Heinig, Textilingenieurin, gewonnen wer­den. Frau Heinig, die seit 1995 mit der Herstellung und Entwicklung von Konpressionsstrümpfen vertraut ist, war bei der Firma Medi Bayreuth Abteilungsleiter für Forschung und Entwicklung.

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s, 57® Ansprechnartn 0 Des weiteren war Frau Heinig bundesweit der

iet:**' ,; gungen im nhufk i r ^ unde bzw - Patient, wenn es um spezielle Versor- P eoologischen und lymphologischen Bereich ging. Sie wird

zukünftig die Lymphologische Fachabteilung in der Wittlich GmbH unter­stützen und fachgerecht begleiten.

Was ist ein mediven® Venen- und Lymph-Kompetenz-Zentrum? Was leistet es für seine Kunden?

Ist ein Sanitätshaus mediven® Venen- und Lymph-Kompetenz-Zentrum (mVKZ und rnLKZ), so ist es in zweifacher Hinsicht Kompetenzführer: in der Venen- sowie in der Lymphödemberatung und -Versorgung. Um die Lebensqualität von Venen- und Lymphpatienten zu erhöhen und zu sichern, arbeitet ein mVKZ und rnLKZ sehr eng mit Ärzten, Therapeuten, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen zusammen. Neben Aufklärungs- Aktionen und Seminaren bieten ein mVKZ und rnLKZ auch konkrete Hil­festellungen an (z.B. An- und Ausziehtraining für Kompressionsstrumpf­träger), damit die Venen- und Lymphödemtherapie erfolgreich und kon­sequent eingehalten wird. Zudem sind die Mitarbeiter speziell im Bereich Venen und Lymphe aus- und fortgebildet, um eine individuelle Versor­gung zu gewährleisten.

Weitere Informationen zum Thema Beingesundheit gibt es unter www.medi.de.

Eine Information der Sanitätshaus Wittlich GmbH, Bad Ems.

Kommunale Infrastruktur erneuern - Beschäftigung verbessern!

VG Bürgermeister informierten sich bei der Bartels+Bartels Consulting GmbH (BaBaCon)

Public Private Partnership, in Kurzform auch PPP genannt, war das The­ma eines Briefings, welches sich die Bürgermeister Müller (VG Selters), Ortseifen (VG Wirges) und Schaaf (VG Montabaur) am 07.10.04 in Sel­ters geben ließen.

Dipl.Kfm. Harald Bartels, Leiter Unternehmens- und Personalberatung von BaBaCon, erläuterte Chancen und Inhalte einer möglichen Partner­schaft von Kommunen mit privaten Investoren vordem Hintergrund ange­spannter Finanzen, unabweisbarer Zwänge zur Investition in die kom­munale Infrastruktur aber auch gravierender Unterbeschäftigung im Bau­gewerbe.

Alle Beteiligten können aus einer solchen Partnerschaft Nutzen ziehen: die Kommune, die moderne Infrastruktur zu Wettbewerbspreisen erhält, und der in der Regel aus dem Baugewerbe kommende Investor und Betreiber, der seinen Mitarbeitern über lange Zeiträume sichere Arbeits­plätze bieten kann. Steuergelder werden eingespart, die Beschäftigung in einer schwer gebeutelten Branche wird verbessert.

Die BaBaCon GmbH, auch Mitglied eines bundesweiten Netzwerkes von PPP-Spezialisten, konnte ebenfalls die Kompetenzen der mit dem Unter­nehmen verbundenen Partner - Architekten, Stadt- und Landschaftspla­ner, Wirtschaftsingenieure und Betriebswirte - verdeutlichen.

Die Gesprächsrunde vereinbarte, die Thematik zu vertiefen.

Eine Information der Bartels+Bartels Consulting GmbH

Kachelofentage auf dem Rembserhof

16. und 17. Oktober 2004

Bundeseinheitlich finden vom 07. bis 17. Oktober 2004 die Kachelofen­tage statt. Zu diesem Anlass öffnet die Ausstellung der Firma Rembser- hof-Kachelöfen ihre Tore, um interessierte Bauherren für das ThemaFeu­er und Flamme - Heizen mit dem nachwachsenden Brennstoff Holz, zu begeistern.

Ob Grundofen oder Warmluftkombianlagen mit Backfach oder die neue Technologie der Pelletöfen, alles kann man auf dem Rembserhof in Akti­on erleben. Besonders interessant ist die neueste Anlage der Fa. Brun­ner, mit der man nach Belieben Pellets oder Scheitholz verfeuern kann. Geöffnet ist die Ausstellung Samstag und Sonntag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr Eine Information der Fa. Rembserhof-Kachelöfen

Wissenswertes

Private Altersvorsorge unerlässlich

Seminar bei der Verbraucherberatung Koblenz bringt Licht in den Angebotsdschungel

Ohne private Altersvorsorge wird es für viele Menschen im Ruhestand finanziell eng werden, dies hat die Rentendiskussion im letzten Jahr noch einmal eindrücklich bestätigt. Die private Altersvorsorge zielt in erster Linie auf eine langfristige Vermögensbildung ab. Deshalb kommen neben der Riester-Rente oder einer betrieblichen Altersvorsorge auch andere Mög­lichkeiten der Geldanlage in Betracht. Vielfach bestehen nach den Erfah­rungen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. aber Unklarheiten über die Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte zur privaten Vorsor­ge und über die Frage, welche Geldanlage zu welchem Änlageverhalten passt. Licht in den Angebotsdschungel bringt ein Seminar der Verbrau­cherzentrale in der Verbraucherberatungsstelle Koblenz.

Dabei gibt der Experte der Verbraucherzentrale einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten einer langfristigen Vermögensbildung. Außerdem stellt er ungeförderte und geförderte Möglichkeiten vor, sowie die verschiedenen Modelle der betrieblichen Altersvorsorge. Am Ende des Seminars kann jeder Teilnehmer mit Hilfe eines Fragebogens die richti­ge Strategie für seine individuelle Situation entwickeln. Darüber hinaus erhält jeder Teilnehmer schriftliche Informationen mit umfassenden Erläu­terungen zu den empfohlenen Möglichkeiten und Produkten.

Fortsetzung auf Seite 36.