Wochenblatt VG Montabaur
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Nach Auskunft des Initiativkreises wechselnden Wärmebedarf Erdgas & Umwelt heizen veraltete passen.
Wärmeerzeuger besonders in den Gas-Brennwertheizungen ai Übergangszeiten der Heizperiode hingegen modulierend. Sie. unwirtschaftlich. Die Geräte kön- nen die Betriebstemperatur nen bei schwankenden Außentem- hoch und niedrig regeln. Infi peraturen im Frühling und Herbst tionen gibt es im Internet die Kesselleistung schlecht dem www.ieu.de. -Cal-
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Beschreibt die Qualität des Heizkessels
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Der Jahresnutzungsgrad ist ein er- rechneter Wert, der für die Beurteilung der Energieausnutzung eines Heizkessels maßgeblich ist. Er berücksichtigt die ermittelten Werte des Schornsteinfegers, die für die Phasen des Brennerbetriebs gelten. Außerdem fließen die Wärmeverluste während der Brenner-Stillstandszeiten mit ein. Da die Stillstandszeiten bei Heizkesseln oftmals 5 bis 10 mal so lang sind wie die reinen Zeiten der Wärmeerzeugung, sind diese sogenannten Auskühl-Verluste besonders wichtig bei der Beurteilung von Heizkesseln.
Der Jahresnutzungsgrad ist ein
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Prozentwert und gibt an, Wärmeanteil des über hinweg eingesetzten Brenij tatsächlich ins Heiznetz g und somit zur Hauserwä und ggf. zur Trinkwasserei mung zur Verfügung steht. Er nicht zu verwechseln mit drnfi rungstechnischen Wirkungsgrj den der Schornsteinfeger ermif f Dieser Wert ist nur ein Maß für Güte der Verbrennung und g keine Auskunft über die Enfj gieausnutzung. Ji.
Ältere Heizkessel haben nutzungsgrade von ca. 70 H manchmal sogar nur 50 %)Ä
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sei liegen im praktischen bei ca. 90 % und BrennwerHÄät
bei ca. 100 %. -cf-
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