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Wochenblatt VG Montabaur

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Kalk adieu!

Kalkablagerungen im Badezim­mer - besonders in Regionen mit hartem Wasser ist das ein leidiges Thema. Überall, wo Wasser fließt, steht oder spritzt, bleibt der Kalk zurück. Er hinterlässt nicht nur un­ansehnliche Flecken auf Keramik und Armaturen, sondern kann auch echte Schäden in der Bad­einrichtung verursachen. Bei­spielsweise setzt Kalk sich im Duschkopf fest - langfristig können so die Strahlporen verstopfen und nicht mehr genügend Wasser durchlassen. Eine so verkalkte Brause muss früher oder später ausgetauscht werden. Wer lang­

fristig dem Kalk den Kampf a n < gen möchte, dem bietet der Sl garter Armaturen-Herstellers sa eine zuverlässige und ein!,

Technik. Widerstandsfähige gi Kunststoff ringe im BrausenL umschließen jede einzelne Strd pore und schützen vor Ablagei gen. Denn bei der Reinigun Lappen oder Bürste platzei Kalk-reste einfach vom elasti Gummi ab. Scharfe Rei mittel; die die Oberflächen angr® man fen können, sind dazu nichttfJteklappt a*- wendig. '»doppelt

Auch lästiges Schrubben entfall Auf diese Weise bleibt die Fimlttr^ ar on des Brausenkopfs auf kf»^ ne ^ äun

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Wer sich einen neuen Heizkessel anschafft, sollte auch die Optik des Wärmeerzeugers als Kaufkriterium berücksichtigten, empfiehlt der In­itiativkreis Erdgas & Umwelt. Viele Verbraucher wissen nicht, dass bei­

spielsweise wandhängende ( platzsparend und auch optisch! traktiv in Wohnräumen instaljf werden können. Unter wwwid finden Interessierte Adressen^ Heizungsausstellungen. -Cal-

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ALLEINIGER BRENNERAUS­TAUSCH LOHNT SICH SELTEN

|von VELUX,

Das wichtigste Bauteil jeder kon­ventionellen Zentralheizung ist der Heizkessel, der zur Wärmeerzeu­gung mit einem Brenner versehen ist. Bei einem Defekt ist es meist möglich, diesen Brenner auszutau­schen, ohne dass am Kessel etwas verändert werden muss. Sind je­doch Kessel und Brenner deutlich älter als 10 Jahre, lohnt sich ein al­leiniger Brenneraustausch in der Regel nicht. Der alte Kessel hat meist eine schlechte Wärmedäm­mung, so dass die Abstrahlverluste hoch sind. Außerdem ist die Rest­lebensdauer des Kessels wesent­lich geringer als die eines neuen

Brenners. Ein Komplettausfa«*«^^ von Kessel und Brenner ist deshaH^ s g enaiJ häufig die bessere Lösung, dabei* de dann optimal aufeinander'ab- g Q || err) gestimmt sind. Die Energieverlpj liegen anschließend niedriger a/sj bei einem reinen Brennera

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