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Wochenblatt VG Montabaur
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Von der Brennwerttechnik zur Brennstoffzelle
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Wer heute energiesparend und umweltschonend heizen möchte, entscheidet sich in den meisten Fällen für eine Gas-Brennwerthei- zung. Etwa jeder dritte neue Wärmeerzeuger, der im Jahr 2003 installiert wurde, nutzt diese Technik. Die Initiative Brennstoffzelle (IBZ) ist der Frage nachgegangen, welcher energiesparenden Heizung die Zukunft gehört. Hauseigentümer, die mit Gas-Brennwerttechnik heizen, sind gut gerüstet für die Wärmeerzeugung der Zukunft, informiert ein Sprecher der Initiative Brennstoffzelle. Der Grund dafür liegt darin, dass auch die stationäre Brennstoffzelle ei- Erdgas-Hausanschluss
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benötigt. Hauseigentümer, die sparsam heizen und für die Zukunft gerüstet sein möchten, können sich beispielsweise für eine Gas-Brennwertheizung entschei
den, um bei Marktreife der L stoffzelle nach Bedarf einfacl Wärmeerzeuger zu ergät Das Funktionsprinzip der Bl stoffzelle basiert auf einem en chemischen Prozess, bei der? in Erdgas enthaltene Wass} genutzt wird. Dabei entsl Wärme und Strom sowie als Reaktionsprodukt. Die En onswerte von stationären Brer stoffzellen sind bedingt durcfi umweltschonenden Eigenscf, von Erdgas und die effi^ Technologie deutlich gering! bei den meisten Heizsystemel Brennstoffzelle, mit der Hd gentümer sowohl Strom als} Wärme erzeugen können, wirq größeren Stückzahlen erst/ nächsten Jahrzehnt erhältlich se| Wer sich für die Zukunft des) zens interessiert, kann untefl Telefon-Nr. 0 1 8 02/53 4794 Cent pro Gespräch) oder imf net unter www.ibz-info.de kö lose Informationen über die r
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