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38/2005 ;

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Nr. 38/2005

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Jschutz aus Pflanzen

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I Icommt der Herbst mit |Ljnd und verursacht ein |Durcheinander im Garten, idießlumenpracht nicht vom Je verweht wird, ist ein Jsdiutz nötig. Er schützt nicht [, Jie Pflanzen, sondern feserf auch das Kleinklima, puchtigkeit und Temperatur i,und die Pflanzen wachsen sser. Beim Anlegen eines jiufzes ist darauf zu achten, tss die Barriere nicht zu dicht Hinter dichten Wänden [Uen sich Wirbel, und der Wind umso heftiger an den Seiten Hindernisses vorbei. Eine minderung der

Windgeschwindigkeit ohne große Umlenkung ist also erwünscht. Das wird am besten durch locker aufgebaute Hecken oder einen durchbrochenen Zaun erreicht. Lattenzäune lassen sich sehr schön mit Kletterhortensien, Kletterrosen oder Clematis und Hopfen beranken. Heimische

Heckensträucher wie Hainbuche, Rotbuche oder Weißdorn haben sich seit Jahrhunderten als dauerhafter Windschutz bewährt. Sie bieten darüber hinaus einen Lebensraum für die heimische Tierwelt und filtern mit ihrem Laub Staub und Schadstoffe aus der Luft, -hg-

\\<je H/lüdcl/iei/i für den Gerten

seiner Laune der Natur heraus sieentstanden - die Knospen­de. Die knospenblühenden der Besenheide sind für ölen und Balkonkästen beson- n ideal, da sie vollkommen unempfindlich sind. Denn die nderheit bei den Knospen­liegt darin, dass die Kpen nicht aufblühen und dt nicht befruchtet werden, "dern im Knospenstadium en bleiben und als farbige s P en bis in den Winter hinein hten-deshalb ihr Name. Den Kelchblättern, die als re Schutzblätter die Knospen ®i, können die widrigen jrungsbedingungen im gerbst nichts anhaben. Sie i en daher sogar Minus- von bis zu -10° C unbe- f ^ n * er dem Markennamen “ r “en Girls' sind im gut lf" hichhandel viele Sorten , lc k die sich gut zusammen ji! Zen lassen und prächtige Kombinationen in die Beete ten zaubern. Besonders * ^zente erzeugt man, rerscbiedenfarbige Sorten

zusammen gepflanzt werden. Auch mit anderen Herbstblühern harmoniert die Besenheide hervorragend. Tief rote Chrysan­themen passen wunderbar zu rostfarbenem Heidekraut und Gräsern. Auch den Blüten von Zwergchrysanthemen und Strauch­veronika können ein paar Mi­nusgrade nichts anhaben - per­fekte Partner für die Knospen- blüher. Interessante Blattfärbung auch im Winter zeigen Pfen­nigkraut, Günsel und buntlaubige Salbeisorten. Sehr hübsch sehen auch kleine Alpenveilchen zur Besenheide aus. Herbstliche Kontraste liefern zudem Silberblatt und Silberkopf, der allerdings nicht winterhart ist. Auch Zwerg­nadelgehölze, Immergrüne oder die Topfmyrthe machen gemein­sam mit Besenheide viel her - bei letzterer kommen neben dem Laub die Beeren hübsch zur Geltung, die im Herbst und im Winter zur Reife kommen. Wes-halb also Trübsal blasen, wenn die Sonnenstrahlen schwächer werden? Der Herbst wird bunt — dank Besenheide & Co.! -gp-

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