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Montabaur

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n 1 Montag im Monat, 19.30 Uhr, Senioren-Wohnpark Arzbach,

• „ Q 04 . 36 , 56337 Arzbach. Info: Helga Weitz, Tel. 02603/8645 »^Seilschaft Rheinland-Pfalz niiimorkranke und ihre Angehörigen im über Sozialleistungen, Hilfe bei der Antragstellung, Gespräche ffla JLitsbewältigung, Gruppenangebote u.v.m.

ipIIb Montabaur, Tiergartenstraße 5 (AOK), Tel. 02602/1310 oder ! I650. Beratungszeit: jeden 3. Dienstag im Monat, 14.00 bis 16.00

: Anmeldung erwünscht.

Beratung erfolgt unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit, lilfegruppe Borreliose )/ 1804 Q^'lTfrhP Gruppentreffen im Landgasthaus Rückerhof, Welschneudorf, m 1 " 0260^944847 Bernd Nink oder bei WeKISS 02663/2540 fische Selbsthilfegruppe Koblenzer »Drogen' und Alkoholprobleme 50826 KL mittwochs, 20.00 Uhr, kath. Pfarrheim, 56335 Neuhäusel. Kon- hein-Lahn#i Stefan, Tel. 02620/1338 >76220und ILthilfegruppe Chorea Huntington

und fL.ito zwei Monate im Krankenhaus Selters/Ww. (Cafeteria UG). i zu erfragen bei WeKISS, Tel. 02663/2540 Usthilfegruppe für Diabetiker Montabaur

Lrechpartner: Ferdinand Roos, Tel. 02602/3915 und Klaus Schwickert, i,i 02602/7676

Usthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Diabetes ,«.„jeden 2 Mittwoch im ungeraden Monat in Bad Marienberg. Info: JreaMarose, Tel. 02661/9805722 Selbsthilfegruppe für Kinder und Erwachsene üüAufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität *n für Zappelphilippe, Träumer, Teilleistungs- und Wahrnehmungs­hingen

Men jeden 2. Mittwoch im Monat, 20.00 Uhr im Haus am Wald, Gemün- irTorll, 56457 Westerburg.

akt: Petra Normann, Tel. 02663/969612, Monika Becher, Tel. 02661/ und Claudia Weber, Tel. 02663/5209

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten,

Depressionen und Panikattacken

Men donnerstags, 20.00 bis 22.00 Uhr, kath. Gemeindehaus, 56428 Dernbach. Ansprechpartnerin: Dipl. Pädagogin Carmen Runkel, Tel. 02663/

Nr. 38/2005

Allgemeines

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Selbsthilfegruppe für Osteoporose Montabaur

Symnastikstunde dienstags, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Kontaktperson: Doris Roos, Tel. 02602/5189

Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.

teprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg21. 57258

Fleudenberg, Tel. und Fax 02734/20856, Tel. tagsüber 0271/3331442.

i. hofpxe@t-online.de Selbsthilfegruppe Parkinson - iüegionalgruppe Westerwald

■sich ab sofort jeden ersten Mittwoch im Monat, 15 - 00 '

ISenioren-Wohnpark Montabaur, Joseph-Kehrein-Straße 1,5b Montabaur, Tel. 02602/1060-0. „

iMere Informationen: Vorsitzende Christa Fiedler, Wiesenstraße ,

56422 Wirges, Tel. 02602/1066142.

[Talkout- offener Drogengesprächskreis

Men montags (14täglich), 18.00 bis 19.30 Uhr, Drogenbera ung

bim Diatonischen Werk, Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur.

Kontakt: Reiner Kuhmann, Tel. 02663/943031 Tauschring Westerwald

2. Regiogeldkonzept mit Bürgergeld, Kopernikusstr. 8 , , ffl) ■ hae .

Montabaur, Tel. 02602/917752, Fax: 02602/90945, Email. inf@michae musil.de, Internet: www.tauschring-ww.de. __

Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)

Kreisverband Westerwald Rhein-Lahn e.V. ,. H

Mer Kreisverband für 20.000 Erziehungsberechtigte im Westerwa d hi Rhein-Lahn-Kreis bietet

Hilfe und Austausch sowie gemeinsame Aktivitäten an.

Auskünfte hierüber erteilen:

11 Vorsitzende Tamara Dwight, Rossbergstraße 29, 56410 Monta Tel. 02602/91 71 93. ... .. hr

2 Vorsitzender Guido Winkler, Hinterwiesen 13, 56379 Weinahr,

Tel. 02602/2 22 ...

WeKISS -Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthile

Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressen und SeibsthiHegruppen ^es" Zentrum, Neustraße 34, 56457 Westerburg, Tel. 026 ® 3/ f ö ’

F ax02663/2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.ae

Beratungszeiten:

montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mitwochs und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr ™lfe und Beratung zu Pränataldiagnostik, Annahme von Minderung sowie bei Fehl- und Totgeburt %rina-Kasper-Stiftung ^arina-Kasper-Straße 12 , 56428 Dernbach,

Hotline 02602/949480,

■Mail: info@katharina-kasper-stiftung.de, I err tet: www.katharina-kasper-stiftung.de

Magier und Wahrsager bescherten

ein zauberhaftes Wochenende bei Knauber

Der Familientag war nicht nur für “Harry-Potter-Fans” ein Erlebnis

Ohne ihren persönlichen “Zauberpass” wollten die zumeist jungen Gäste des Knauber-Freizeitmarktes im Industriegebiet Heiligenroth am Sams­tag nicht nach Hause gehen. Zum krönenden Abschluss des 20. Geburts­tages hatte das Unternehmen zum traditionellen Familientag eingeladen, der bei Knauber alle zwei Jahre mit einem neuen Motto gefeiert wird.

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ln diesem Jahr standen Gaukler, Zauberer und eine echte Wahrsagerin im Mittelpunkt des Geschehens. Auf der Showbühne agierten bekannte Künstler mit ihren Illusionen und im gesamten Marktbereich konnten Kin­der wie Erwachsene einen Blick auch hinter die Kulissen der magischen Welten werfen. Eine informative Ausstellung mit Zauberutensilien aus meh­reren Jahrhunderten lud Wissensdurstige ebenso ein, wie die Möglichkeit, sich selbst unter fachkundiger Anleitung Zaubertüten und Zauberhüte im Stil von Harry Potter zu basteln. Höhepunkt der Aktion bei den Kids war der offizielle Knauber-Zauberpass. Um den zu erwerben, mussten die Besucher verschiedene Stationen im Markt aufsuchen und hier jeweils “zauberhafte Aufgaben” lösen. Alle Erfolgreichen erhielten dann ihren Zau­berpass mit Foto, der stolz nach Hause getragen werden durfte.

Die Erwachsenen zog es indes zu einer geheimnisvollen Wahrsagerin, die ihr “Beratungszelt” in der Blumenhalle aufgeschlagen hatte. Keiner Wahrsagerei hingegen bedurfte die Tatsache, dass bereits in dieser Woche die Aktion “Herrlich herbstlich” bei Knauber startet - “Und darauf dürfen sich nicht nur die Gartenbesitzer im Westerwald freuen”, kündigt Filialleiter Peter Hoffmann an.

Eine Information der Fa. Knauber, Heiligenroth

Wie sieht die Zukunft der Gesellschaft aus?

Mit einem packenden Vortrag zum Thema Zukunft und Trends begeisterte Matthias Horx am 6. September 2005 in der Stadthalle Altenkirchen mehr als 500 Gäste der Westerwald Bank

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Westerwald Bank im Dialog” refe­rierte Matthias Horx über die Macht der Megatrends und wie die großen Wandlungsprozesse unser Leben und unser Geschäft verändern. Auf humorvolle und motivierende Weise öffnete er dem Publikum die Augen über die Wirkungen der Medien auf unser tägliches Leben. Leiden­schaftlich widersprach er dem herrschenden Pessimismus und widmete sich intensiv der Frage, wie wir aktiv den Herausforderungen des 21. Jahr­hunderts begegnen können.

Die zentrale Mission von Horx besteht in der Aufforderung, Zukunft nicht als Angstformel zu nutzen, sondern sich aktiv auf den Wandel vorzube­reiten. Nur was sind die wirklich treibenden Kräfte in unserer Gesellschaft? Wer oder was bewirkt die Veränderung? Er identifizierte dafür die soge­nannten Megatrends. Das sind Trends, die mehr als 30 Jahre andauern und weltweit Signale in alle Lebensbereiche senden. Ausführlich erläu­terte er dann die Auswirkungen der Megatrends Alterung, Frauen, Glo­balisierung und Lernen auf unser zukünftiges Leben. Zum Schluss rief er die faszinierten Zuhörer auf, sich aus der einseitig proklamierten Depres­sions-Spirale zu befreien. Und zu lernen, mit Niederlagen umzugehen. Denn eine starke Voraussetzung für den Übergang in die Wissensöko-

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