vjhenblatt
VG Montabaur
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Nr. 38/2005
Veranstaltungstipps
Die Volkshochschule Montabaur bietet eine Reise zur Ausstellung in der Kunsthalle Bremen an:
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Frauenportraits im Impressionismus Kunsthalle Bremen 25 . - 28 . Januar 2006
Tag’ Mittwoch, 25. Januar 2006 Anreise nach Bremen, irische Stadtführung
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[oo Uhr Abfahrt ab Busparkplatz, Fröschpfortstraße, Montabaur 113.00 Uhr Ankunft in Bremen
r -17.00 Uhr historische Stadtführung
Erleben Sie die historischen Glanzlichter der 1200 Jahre alten Hansestadt, spazieren Sie mit uns durch die gute Stube Bremens, dem Marktplatz mit dem prächtigen Rathaus und dem steinernen Roland, die seit Juli 2004 zum UNES- CO-Welterbe der Menschheit gehören. Natürlich werden Sie auch die berühmten Bremer Stadtmusikanten bewundern können.
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2. Tag: Donnerstag, 26. Januar 2006 Rathaus, Böttcherstraße, Paula Moder- sohn-Becker-Museum, Roselius-Muse- um 9.30 Uhr - 11.30 Uhr individuelle Führung durch das Bremer Rathaus, die Böttcherstraße und den Ratskeller mit anschließender Weinverkostung.
Durften Sie gestern schon einmal einen kurzen Eindruck in die hanseatische Atmosphäre des Marktplatzes gewinnen, so können Sie heute tiefer in das besondere Flair dieses historisch bedeutsamen Platzes eintauchen. Entdecken Sie mit uns das historische Rathaus mit dem Gobelinzimmer, der Güldenkammer, der Wandelhalle
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anderen beeindruckenden Sälen. Kommen in die eigene kleine Welt der Böttcherstraße mit ihren Museen und isthandwerkstätten, die zwischen 1922 und 1931 von dem Kaffee- wfmann und Kunstliebhaber Ludwig Roselius (1874 -1943) mit erschaf- *nwurde. Genießen Sie ein gutes Glas Wein in einer der „Priölken“, klei- ^400 Jahre alten, halbrunden Zimmern im Ratskeller unter dem Markt-
chmittags: Führung durch das Paula Modersohn-Becker Museum und s Roselius Museum
Heute Nachmittag widmen wir uns den Kunstsammlungen in der Böttcherstraße. Die Museen bilden ein beeindruckendes Ensemble aus expressionistischer Architektur, Künstlermuseum von Weltrang und historischem Patrizierhaus. Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907) war eine einzigartige Künstlerin der klassischen Moderne. Das Museum belegt mit Gemälden und Zeichnungen aus allen Schaffensphasen der Künstlerin ihren hervorragenden Stellenwert am Beginn der Moderne in Deutschland. Das Roselius Museum bildet den Kern der Böttcherstraße. Es beherbergt neben historischer Wohnkultur Kunstwerke vom
Mittelalter bis zum Biedermeier. Zu den wertvollsten Exponaten gehört z. B. die Beweinungsgruppe von Tilman Riemenschneider. Seit 1987 befindet sich zudem der historische Silberschatz der Schwarzen Häupter aus Riga als Dauerleihgabe dort.
3. Tag: Freitag, 27. Januar 2006 Kunsthalle Bremen: Monet und Camille“ 10.00 Uhr und 10.15 Uhr Führung durch die Kunsthalle Bremen, Ausstellung: „Monet und Camille“
Heute erleben wir in der Kunst-
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halle Bremen den Höhepunkt dieser Reise, die Werke von Claude Monet (1840 - 1926), dem bekanntesten Maler der Impressionisten. Die Ausstellung stellt das figurative Frühwerk Monets ins Zentrum. Ausgehend von seinem Portrait Camille
(1866) widmet sich die Ausstellung einem besonderen Aspekts seines Schaffens: dem Frauenportrait. Es geht um die Beziehung zwischen Monet und Camille, die bis zu ihrem Tod sein bevorzugtes Modell blieb, aber vor allem auch um die Tradition des repräsentativen Frauenportraits an der Schwelle zum Impressionismus. Es werden spannende Vergleiche gezogen zu den berühmten Werken seiner Zeitgenossen wie z. B. Renoir und Manet aber auch zu den Medien Mode, Modeillustration und Photographie. Anschließend oder nachmittags: Besuch der permanenten Ausstellung der Kunsthalle Bremen. Nach dem Genuss der herrlichen Bilder Monets widmen wir uns nun den Exponaten der permanenten Ausstellungen in der Kunsthalle. Die Kunsthalle Bremen beherbergt Gemälde- und Skulpturensammlungen vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart, eines der größten Kupferstichkabinette Europas, deutsche und französische Zeichnungen und Ausstellungsstücke der Druckgrafik und der Medienkunst. Werke von Künstlern wie z. B. Dürer, Delacroix, Manet, Pissaro, Toulouse-Lautrec, Cezan- ne oder Van Gogh sind in den Ausstellungen präsentiert.
4. Tag: Samstag, 28. Januar 2006 Schloss Iburg, Rückfahrt nach Montabaur 10.00 Uhr Abfahrt nach Iburg
12.00 Uhr Führung durch die Benediktinerabtei und das Schloss Iburg
Das Schloss Iburg wurde auf den Ruinen einer altsächsischen Fluchtburg als feste Residenz der Fürstbischöfe von Osnabrück gebaut.
Gleichzeitig wurde auf demselben Berg ein Benediktinerkloster und die St. Clemens-Kirche errichtet. Schloss und Kloster wurden von Bischof Benno gegründet, der Heinrich IV im Jahre 1077 auf seinem Gang nach Canossa begleitete. Außerdem wurde hier Sophie Charlotte, die erste preußische Königin und Großmutter Friedrich des Großen geboren.
Im neu gestalteten Schlossmuseum besuchen wir die Ausstellung: Befestigung, Bischofsresidenz, Kloster - archäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg“, ca. 14.30 Uhr Rückfahrt nach Montabaur ca. 20.00 Uhr Ankunft in Montabaur Leistungen:
- Busfahrt; Übernachtungen mit Frühstück in einem stilvollen Mittelklassehotel, alle Eintritte und Kosten für qualifizierte Führungen Kosten: 358,— € (EZ - Zuschlag: 90,— €)
Anmeldungen bitte bis spätestens 31. Oktober bei: Geschäftsstelle der VHS Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 9, 56410 Montabaur, Tel. 02602/126-321,
Zahlungen an: VHS der Verbandsgemeinde Montabaur,
Konto-Nr. 108 bei der Volksbank Montabaur (BLZ 570 910 00) Veranstalter: VHS Montabaur und Reisebüro:
M. Binz-Walbaum Reisen und mehr
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