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Nr. 37/2005

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tEin Drittel aller Autos ist (defekter Beleuchtung /iegs.Da$ ergab 2004 die 48. (rationale Kfz-Beleuchtungs- ife Deutschen Kraftfahr- jierbandsund der Deutschen Wswacht. Vor allem in der eniahreszeit bedeutet das fche Sicherheitsrisiken - ondere, wenn Scheinwer- oder Rückleuchten fen sind. Allein die Vi- onen während der Fahrt en dazu führen, dass sich toren und Streuscheiben sllen. Auch die Umrüstung B. das Tieferlegen, das ehen anderer Reifen oder Einbau einer modernen Srhtungsanlage - kann veite und Sichtverhältnisse richtigen. Schwierigkeiten |ien zudem Verschleiß an toren und Leuchten sowie te an anderen Teilen der thtungsanlage.

! roblem: Falsch eingestellte nwerfer und funktions- htige Fahrzeugbeleuchtung pen das Gesehen werden j VOr allem die eigene Sicht pofährlich ein. Beleuch- pnängel sind die zweit­fetetechnische Ursache für Pe. Außerdem werden I er solcher Autos von der p kräftig zur Kasse gebeten. Ne: Die meisten Beleuch- gsmängel können von der unkompliziert beho- Ver den. Weil sie meist mit le| tt Auge nicht zu erkennen

sind, ist es ratsam, das Auto regelmäßig, vor allem zu Beginn der Herbstsaison, einem pro­fessionellen Lichttest zu unter­ziehen. Die Fachwerkstatt prüft nämlich nicht nur die Funk­tionsfähigkeit und Scheinwerfer­einstellung, sondern die gesamte Beleuchtungstechnik. Und sie kann Defekte an modernen Xenon-, LED- oder Kurvenschein­werfer-Systemen sofort zuver­lässig und sicher reparieren. Gerade Xenon-Anlagen sollten vom Fachmann überprüft wer­den, weil sie mit einer Einschalt­spannung von bis zu 20.000 Volt und einer empfindlichen Zünd­technologie arbeiten. Selbst­tausch der Xenon-Lampen ist deshalb nicht zu empfehlen. Allerdings gibt es auch einfache Dinge, die jeder selbst durch­führen kann: z. B. die Streu­scheiben von Schmutz und Insek­tendreck reinigen und beobach­ten, ob alle Leuchten funktio­nieren.

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Gegen Eis im Entlüftungsrohr

Foto: Automeister

Schwingungen schützen vor dem Einfrieren

Mann+Hummel hat ein neues System entwickelt, das das Einfrieren der Kurbelgehäuse­entlüftung verhindert. Sorgte bisher ein elektrisches Heizrohr im Entlüftungsstrang für den Taueffekt, machen sich die Techniker nun Luftpulsationen zunutze. Sie setzen in den Vereisungszonen der Entlüftungs­zonen einen elastischen Kunst­

stoffschlauch ein, deF durch Gase in Schwingungen versetzt wird. Da sich Eis auf einenständig schwingenden Oberfläche njcht halten kann, bleibt d^s Rohr eisfrei. Das neue Systerrjist ein­facher aufgebaut als ejh Heiz­rohr und kann daher mit jü/eniger Aufwand und zu genieren Kosten hergestellt werdte, Das Verfahren ist derzeit no« in der Testphase und wurde zum Patent angemeldet, -avf*