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„VG Montabaur

Nr. 36/2005

36/2

Die Durchführung & Organisation hat Frau Monika Händel. Auskünfte und Anmeldung bei Dipl.-Pädagogin Carmen Runkel, Tel. (02663) 919663 oder Mail: c.runkel@diakonie-westerwald.de

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LjjfrSland mit Direktkandidat

Ia?n 05 haben Sie - die letzte - Gelegenheit vor der Wahl mit dem l ,! wkanriidaten Björn Waiden in der Fußgängerzone in Montabaur

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50. Konzert im 10. Jahr

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Jubiläum feiert die Weltmusik-Konzertreihe “Musik in alten r, uJ’äm Wahlsonntag, 18.09.2005, in Horbach: zum 50. Konzert i iX wird die Gruppe FLORENTIN CHIRAN & TRIO ROMANIA , J: Ralkanfolk auf allerhöchstem Niveau mit Musikern aus Rumä- Lrefördert wird das Projekt der Kleinkunstbühne Mons Tabor im Rah- Mursommers Rheinland-Pfalz seit nunmehr einem Jahrzehnt 1 jKreissparkasse Westerwald.

„leidenschaftlichen und begnadeten Musiker nehmen die Zuhöre- ir-n und Zuhörer des Jubiläumskonzertes in der Horbacher Kapelle mit '•«eReise durch ihr schönes und vielfältiges Land Rumänien. Ihre auf Kontrabass, Bratsche und Zimbal gespielten Lieder erzählen von «'Donau, dem schwarzen Meer und den Sonnenblumenfeldern der iWMusikalische Geschichten von Liebe und Leid, von Freude und fc-erz-gespielt von vier großartigen Musikern.

L n für dieses letzte Konzerte von “Musik in alten Dorfkirchen” 2005 wes noch im Schuhhaus Schulte in Montabaur (Kirchstraße 28) sowie IGasthaus“Zum grünen Baum” in Horbach. Besorgen Sie sich ihre Kar- rrechtzeitig! Eintritt je 9,00 Euro im Vorverkauf, Tageskasse 10,00 Euro. mi ist um 17.00 Uhr, Einlass ca. 30 Minuten vorher. Kartenreservie- m sind zum Tageskassenpreis begrenzt möglich unter Tel. ffi'950830.

Itfotei Uli Schmidt (keine Karten), Tel. 06439/909227, E-Mail uli@klein- lrstmonstabor.de oder im Internet unter www.kleinkunst-mons-tabor.de

Osterwald- Verein

if nach Steimel”

iWesterwald-Verein hat zum 18. September zum diesjährigen Stern- fllen alle Zweigvereine aus dem geografischen Westerwald in Rhein- ö-Pfafz, Nordrhein-Westfalen und Hessen nach Steimel im Kreis Neu- lieingeladen. Der dortige Zweigverein “Verkehrs- und Verschöne- ngsverein Steimel” mit seinem Vorsitzenden Wolfgang Theis hat die jsrichtung übernommen. Das Sterntreffen findet im Rahmen des Steime- iKartoffelmarktes statt. Mittelpunkt ist das Festzelt am Marktplatz. Dort »sich die Wanderer nach drei Wanderrouten am Vormittag zu einem jwinsamen Mittagessen mit anschließendem Unterhaltungsprogramm palfee und Kuchen sowie abschließender Wimpelausgabe.

I zur Herbstwanderung am 11. September 8‘Dreiländereckrundweg” verbindet die Verbandsgemeinden Monta­ir, Nassau und Bad Ems. Und dies in der waldreichen Landschaft im iurpark Nassau. Die Möglichkeit dieses “Dreiländereck” zu erkunden petderZweigverein Buchfinkenland des Westerwald-Vereins am Sonn­en. September allen interessierten Natur- und Wanderfreunden. Start Mtwa fünfstündigen Tour über etwa 20 km ist um 11.00 Uhr an der ikirche in Gackenbach. Erwandert werden die 5 Gemeinden Wei­xdorf, Zimmerschied, Dausenau, Kemmenau und Homberg. Ruck- Verpflegung wird empfohlen, aber auch eine Einkehr ist nicht gänz- pauszuschließen.

sbeim Vorsitzenden Manfred Henkes, Tel. 06439/1626 oder beim «erwart Hans-Jürgen Merfels, Tel. 06439/1304.

PK'Sozialforum: Seminar für betriebliche

■»grationsteams

*10.11.2005, 9.30 bis ca. 17.00 Uhr, Schulungsort: VdK-Hotel Am Unkelstein 1a - 53424 Remagen-Oberwinter,

Nngsinhalte:

e wegen verminderter Erwerbsfähigkeit versicherungsrechtliche und medizinische Voraussetzungen Hinzuverdienstgrenzen

Renten 6 * 6 ^ enten und B esch äftigungsfolgen

Vorruhestandsregelungen ^gezogenes Altersruhegeld

pJjÄAteTSgrwtten

L., n , Zum Versicherungsverfahren Ädunl! ahren ’ Rentent >escheid

lischiintJr und Fra 9 en bitte per E-Mail an dietze@vdk.de oder telefo- I "HerderRufnummer0261/9150425

l& SChesWerk . Westerburg/Ev.

■H a ![? emeinde Höhr-Grenzhausen

l Se 6lischftn l il' U ^® streff Menschen mit psychischer Erkrankung oder in PGemeinrt k n,indet am Montag, 12.09.2005 von 16.00 bis 18.00 Uhr ■^•Grenzhause ^ Kirchengemeinde, Teplitz-Schönauer-Straße,

Diakonisches Werk im Westerwaldkreis

Frühstückstreff für Menschen in seelischen Krisen

oder mit psychischer Erkrankung

Nächstes

Treffen Sonntag, 11.09.2005, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch Kranke, Adolfstraße 67, Westerburg Kostenbeitrag 2,50 Euro

Um telefonische Anmeldung wird gebeten.

Ansprech­

partnerin

Dipl.-Pädagogin Carmen Runkel, Tel. 02663/919663, E-Mail: c.runkel@diakonie-westerwald.de

Rechtzeitig Vorsorge treffen...

- Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, gerichtliche Betreuung -

Schicksalsschläge wie Schlaganfall, Unfälle, schwere Erkrankungen kön­nen Menschen jeden Alters treffen.

Wer hilft mir, wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann, aber lebensnotwendige Entscheidungen getroffen werden müssen.

Weit verbreitet ist die Meinung, dass unter Eheleuten oder Partnern mit gegenseitiger Kontovollmacht und einem Testament alles Wichtige gere­gelt sei. Dass dem nicht so ist, erleben die Richter/innen der Vormund­schaftsgerichte in Montabaur und Westerburg sowie die Mitarbeiter der Betreuungsvereine und der Betreuungsbehörde des Westerwaldkreises immer wieder. Im Einzelfall muss die Zustimmung zu ärztlichen Eingrif­fen, manchmal sogar zu schwierigen Operationen gegeben werden, es müssen bei Krankenkassen, privaten Versicherungen und Rentenversi­cherungsträgern Anträge gestellt und mit Einrichtungen (z.B. Kranken­häusern, Rehabilitationseinrichtungen oder Pflegeheimen) Verträge geschlossen werden und vieles andere mehr. Dies kann der Ehepartner, Partner oder Verwandte nicht so ohne weiteres.

Hierzu benötigt er eine Vollmacht desjenigen, der sich in der Notlage befin­det und die Hilfen braucht.

Oftmals vergeht kostbare Zeit, weil diese Vollmacht nicht vorliegt und ein gerichtliches Verfahren mit Betreuerbestellung erfolgen muss.

Die Betreuungsvereine im Westerwaldkreis und die Betreuungsbehörde des Westerwaldkreises wollen allen interessierten Menschen der Region Informationen über die Möglichkeit einer Vorsorgevollmacht geben.

Die rechtlichen Voraussetzungen einer Vorsorgevollmacht haben sich geändert. Deshalb ist die Veranstaltung auch für diejenigen interessant, die bereits eine Vorsorgevollmacht erteilt haben. Sie haben Gelegenheit zu überprüfen, ob diese auf dem aktuellen Stand ist.

Herr Axel Bauer, Richter an einem Frankfurter Vormundschaftsgericht wird über die Möglichkeiten und Anlässe, sich im Rahmen einer Vorsor­gevollmacht vertreten zu lassen, referieren, aber auch auf die Grenzen und die Gefahren eines Missbrauchs der Vorsorgevollmacht hinweisen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger des Westerwaldkreises sind herz­lich eingeladen, sich bei der gemeinsamen Veranstaltung der Betreu­ungsvereine und der Betreuungsbehörde des Westerwaldkreises am Mitt­woch, dem 14.09.2005,18:00 Uhr im Sitzungssaal i (Eingang vom Parkplatz her) der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Peter Alt­meier Platz 1, 56410 Montabaur zu informieren.

Anmeldungen werden erbeten an Christa Rörig, Betreuungsverein der Arbeiter­wohlfahrt Westerwald in Wirges, Tel.: 02602-60873, E-Mail: AWO@awo-wester- wald-betreuung.de und Sigrid Neu, Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur, Tel.: 02602-124346, E-Mail: Sigrid.Neu@westerwakJkreis.de

Turnverein 1879 Arzbach e.V.

“Showtanz” - Bald geht’s los!

Wie bereits angekündigt, bietet der Turnverein Arzbach in zwei neuen Gruppen nun auch für Kinder und Jugendliche an, sich im Showtanz aus­zuprobieren. Die neue Übungsleiterin, Sabrina Demmer aus Arzbach, wird ab dem 15.09.2005 jeweils donnerstags von 16.30 -17.30 Uhr für die 12- 16-jährigen und freitags von 15.00 - 16.00 Uhr für die 8-11-jährigen die­se beliebte Sportart anbieten. Übungsort ist die vereinseigene Turnhalle in der Kirchstraße. Wer gerne mitmachen oder sich weiter informieren möchte, soll sich bitte vorab bei Sabrina Demmer unter 02603/8781 oder 0160/96804630 melden.

Einladung zum Leben

Ermutigung zum konkreten Eintreten für Menschenwürde und Lebensschutz Eine Vortragsreihe des Lichtzeichen e.V. - Hilfe für schwangere Frauen

Pater Dr. Lothar Penner, Leiter der deutschen Schönstattbewegung refe­riert am Dienstag, dem 27. September 2005, zum Thema “Lebensschutz im Sog der gesellschaftlichen Entwicklung”

In unserer Gesellschaft existiert ein vitaler Trend, menschliches Leben zum Experimentiermaterial zu machen oder um der Kosten willen zu been­den (Euthanasie). Nach Pater Penners besteht die Aufgabe der Menschen in unserer Gesellschaft darin, unter veränderten Möglichkeiten und Aspek­ten eine Kultur des Lebens neu in Blick zu nehmen.