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Wochenblatt VG Montabaur

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Jf Kreisverwaltung weist auf |t Förderungsmöglichkeiten hin

Die Sonne ist eine der Energiequellen der Zukunft, sauber und unerschöpflich. Mit dieser umweltfreundlichen Energietechnologie kann ein wirksamer Beitrag zu aktivem Umwelt­schutz geleistet werden. Wird doch die Umwelt so um viele Tonnen C02 entlastet. Auf die Vor­teile und die Fördermöglichkeiten von Solar­strom weist die Kreisverwaltung hin.

Der Umstieg auf die ökologische Strompro­duktion gibt auch der heimischen Wirtschaft spürbare Impulse. Betriebe, die sich mit der Installation dieser neuen Umwelttechnik befas­sen. verzeichnen einen deutlichen Auftrags­anstieg. Das schafft und sichert Arbeitsplätze in der Region und bietet Perspektiven für die Ausbildung Jugendlicher.

Mit der Photovoltaik-Technik wird Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umgewandelt. Die Sonnenstrahlen treffen in der Solarzelle auf eine speziell behandelte Siliziumscheibe, in der der elektrische Stromfluss erzeugt wird. Der so gewonnene Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in Wechselstrom umge­wandelt und direkt in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Die Montage einer Photovoltaikanlage ist eigentlich für fast jeden interessant. Mit der über 20 Jahre nach dem Erneuerbare Energi­en Gesetz garantierten Einspeisevergütung von zurzeit 0,545/kWh für den so produzier­ten Strom kann man den voraussichtlichen Ertrag einer Anlage genau berechnen.

Die notwendigen Investitionen betragen ca. 500 pro Quadratmeter Modulfläche, sie las­sen sich über spezielle Förderdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw-foer- derbank.de) günstig und bequem finanzieren. Experten rechnen vor, dass man so ohne eige­nes Geld, zum Stromproduzenten werden kann. Voraussetzung für das eigene Kraftwerk auf dem Dach ist eine verfügbare Fläche von mind. 10 m2, bei Flachdächern von mind. 30 m2, die tendenziell nach Süden ausgerichtet ist und nicht durch Schattenwurf von Schorn­steinen, Dachgauben, Nachbarhäusern u. Ä. beeinträchtigt ist.

Auch Dächer mit einer Süd-Ost bis Süd-West- Ausrichtung erzielen gute Erträge. Nähere Informationen gibt es im Internet unter Adres­se www.solarfoerderung.de.

Für Fragen zum Thema steht auch Olaf Glas- ner von der Kreisverwaltung des Westerwald­kreises unter Telefon 2602/124-370 oder per E-Mail Olaf.Glasner@westerwaldkreis.de zur Verfügung.

Umwelttag am 18. Juni 2006:

Der Naturpark Nassau im Jahr der Naturparke Westerwaldkreis und Rhein-Lahn Kreis feiern gemeinsam

Das kommende Jahr 2006 veranstalten der Verband Deutscher Naturparke und Europarc Deutschland das Jahr der Naturparke Und da ist der Westerwaldkreis voll und ganz mit dabei. Denn ein Teil des Naturpark Nassau hegt zum Teil im Gebiet des südlichen Wester- waldkreises und im Rhein-Lahn Kreis.

Das wollen beide Kreise im nächsten Jahr fei­ern und den Umwelttag gemeinsam ausrich- ten. Mitarbeiterder Kreisverwaltungen Rhein- Lahn und Westerwald sowie Ursula und Man­fred Braun sind derzeit dabei, ein vielfältiges Programm zu planen. Die Vorarbeiten ver­sprechen einen interessanten und abwechs­lungsreichen Tag.

Der Schwerpunkt der Aktionen wird am Sitz des Naturparks in Nassau liegen. Bereits am Mittwoch. 14. Juni 2006. soll das Rahmenpro­gramm anlaufen. das Exkursionen an ver­schiedenen Platzen im Naturpark vorsieht. Der Höhepunkt ist allerdings für Sonntag. 18. Juni 2006. vorgesehen. Es ist geplant, dass an diesem Tag die Landräte beider Kreise um 10 Uhr die Besucher des Umwelttages in der Stadthalle Nassau begrüßen.

Anschließend wird es einen Festvortrag geben, und dann besteht die Möglichkeit für die Besucher, sich an Info-Ständen über Umwelt-Aktivitäten verschiedener Initiativen aus den beiden Kreisen zu informieren.

Für die Natur-Liebhaber werden weitere Exkursionen angeboten.

Sicherheit steht im Vordergrund Haltestelle am Schulzentrum wird zum zentralen Busbahnhof Der Umbau war eigentlich schon überfällig, der gängige Sicherheitsstandard nicht mehr gege­ben. Deshalb baut der Westerwaldkreis jetzt mit aller Macht für rund 400.000 Euro die Hal­testelle am Schulzentrum in Höhr-Grenzhau­sen zu einem zentralen Busbahnhof für die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen um. Acht Haltebuchten, in denen sogar Gelenk­busse einparken können, eine Überdachung für die wartenden Fahrgäste und ein neu gestalteter Pkw-Parkplatz sollen zu Schulbe­ginn in Betrieb gehen.

Deshalb wird mit Volldampf gearbeitet, auch samstags. Sämtliche Buslinien, die Höhr- Grenzhausen anfahren, sollen künftig das Schulzentrum anfahren. Auch die Kevag-Linie 7 aus Vallendar wird hier enden.

Bei der Realisierung des Gesamtkonzeptes steht die Sicherheit der Fahrgäste im Vorder­grund. Das Land Rheinland-Pfalz bezuschus­st das Projekt mit mehr als die Hälfte der Bau­kosten, die Verbandsgemeinde Höhr-Grenz­hausen beteiligt sich mit 10.000 Euro.

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Man kann es gerade jetzt wieder? den Preisschildern der Tankstelle^ Preisentwicklung für fossile eSü nimmt beängstigende Ausmaße ?! Auch ein Preisvergleich bei Heizölin J ten zehn Jahren machtdieeräj Steigerung in diesem Bereich i * erhebliche Mehrbelastunaden halte aber auch für die WirtscÜL Experten sind sich deshalb sicher 3 allen gesellschaftlichen Bereichen?!? einer Entwicklung hin zur breiten 1 nachhaltiger, also emeuerbarerEnerU hen. Diese Energiequellen werden ijjf eine immer wichtigere Rolle bei der Da unseres Energiebedarfs spielen. Nichten bale Veränderungen der Umwettundi mas oder gar politische GrundübemiL sondern ganz konkrete und drastM schnitte in unser privates Haushalt werden diese schon jetzt absehbare&L lung weiter forcieren. Das Interesse aal 1 erbaren Energieträgern steigt stetig.H aber für den Kraftfahrer das Altem gramm mit der Verwendung von BioJ und anderen pflanzlichen SchmierstoM recht überschaubar ist, sind i Angebote beispielsweise für den inleress ten, aber technisch nicht versierten H gentümer oft unübersichtlich und verai Aus diesem Grund sucht der Weste« Partner aus Handwerk und Geweihe, | Sachen Solar-Technik oder Biomasse oder Geothermie usw. komf te Ansprechpartner sein können. Beabsichtigt ist die Einrichtung eineslifsi Forums für erneuerbare Energien, inj zunächst Grundinformationen überden^ ligen Energieträger selbst sowie dietö de Technik einsehbar sind. Darüberfw' mit Verlinkungen zu den j weitergeführt werden, von wo auseinejj krete Einzelfallberatung, gegebener 1 genauen Wirtschaftlichkeitsberechm

folgen kann. Der interessierte Haus» oder Altbausanierer kann sich .sei Überblick über die technischen MogM* emeuerbarer Energie«! Westerwaldkreis vers und findet ohne langes»

direkten Zugang zur)«

tenten Anbietern vor w* werker und Gewerbe»« die an einer Zusammenare einem Westerwälder W rum interessiert sind, j sich bis 30. September^ Umweltreferat der w» tung des Westen^» 02602/124-370 m setzen. Fragen zu c

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