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Nr. 32/2005
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und Türen isolieren
pichte Fenster und Türen sind einwahre Heizkostenfalle. Wärme nn zum Beispiel durch einen alt unter der Haustür oder durch dhafte Fensterisolierungen entliehen
bald Sie eine undichte Stelle nuten, sollten Sie sofort die Ur- icheaufspüren. Hierbei sind die
Dichtungen der Fenster und Türen sowie die Rahmen und Gläser zu prüfen. Wenn es zieht, muss das aber nicht immer an der Dichtung liegen. Sind Türen oder Fenster verzogen, dann genügt es meist, die Scharniere und Griffe nachzuspannen. -cf-
e iarmes Heizöl schone mik und Umwelt
lungsexperten empfehlen den Ersatz neuen Heizölsorte.
J Die deutsche Mineralölwirtschaft Wetet seit einiger Zeit eine neue Hei- Hqualität an: „Heizöl EL schwe- 7" Es zeichnet sich durch Jyich geringere Emissionen aus d verspricht zudem Vorteile für Jj Heizbetrieb. Obwohl das TMelarme Heizöl speziell für die Forderungen von Öl-Brenn- Jr an 'agen entwickelt wurde, W es seine Vorzüge auch in pPentionellen Ölheizkesseln. Des- empfehlen führende Heiz-
Ftehersteller, Fachhandwerk,
Fnstemfeger und Mineralöl- f” Verwendung von r zu rf 6 l arm ?T Heizö1 - Di ® nahe- ! von u • tQ ?r S ^ eie Verbrennung ^ü^olELschwefelarm- lässt
eine gleichbleibend hohe Energieausnutzung erwarten. Das spart Heizkosten, reduziert den Wartungsaufwand und erhöht die Lebensdauer der Heiztechnik. Zudem werden die Schadstoffemissionen auf ein Minimum reduziert, auch in puncto Schwefeldioxid (SO?). Denn der Schwefelgehalt der neuen Sorte liegt maximal bei 0,005 Prozent und damit auf dem Niveau von Erdgas. Aufgrund des Herstellungsverfahrens weist das schwefelarme Heizöl überdies kaum Eigengeruch auf. Diese guten Eigenschaften der neuen DIN- genormten Heizölqualität können nicht nur in Öl-Brennwertgeräten, sondern auch in Niedertemperaturkesseln genutzt werden, -cf-
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'?setzliche Verordnungen aschucz
Heizungsanlagenverordnung und Wärmeschutzverordnung werden zusammengeführt: in der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) Zu den vorrangigen energiepolitischen Zielen in der BRD gehören die Ressourcenschonung und die Energieeinsparung. Dazu wird die EnEV, durch die der Niedrigenergiehausstandard und niedrige E- nergiekennzahlen für den Wohnungsbestand eingeführt werden sollen, einen bedeutenden Beitrag leisten. Die EnEV wird Höchstwerte für den Einsatz an Primärenergie (Jahres-Primärenergiebedarf) festlegen, der zur Deckung des Jahresbedarfs an Heizwärme und Warmwasser notwendig ist. Damit wird eine Bewertung des Verbrauchs energetischer Ressourcen und den damit verbundenen CO?- Emissionen vorgenommen. Zur Ermittlung des Primärenergiebedarfs ist es notwendig, neben den Ge
bäudeeigenschaften zusätzlich die Anlagentechnik und den eingesetzten Energieträger zu berücksichtigen. Mit der EnEV werden die beiden bisherigen Verordnungen, die Wärmeschutzverordnung und die Heizungsanlagenverordnung, zu einer einzigen Verordnung zusammengeführt. Dabei ist die EnEV mehr als die Summe der beiden Einzelverordnungen, da nunmehr auch die energetischen Eigenschaften der gesamten Anlagentechnik qualitativ bewertet werden. Die Berücksichtigung des Einflusses der Gebäudeplanung als auch der Anlagenplanung auf den Primärenergiebedarf von Gebäuden ermöglicht eine sinnvolle Kombination von Wärmedämmmaßnahmen und energieeffizienter Anlagentechnik unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten, -cf-

