Wochenblatt VG Montabaur
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k Lebensmittel kühlen
p ln der Hitze verdirbt alles schneller - §* Kühlkette erhalten
Sommerzeit ist auch die Zeit der Gartenpartys und Grillfeste im Freien. Ein reichhaltig gedeckter Tisch mit Salaten, Saucen und Fleischspezialitäten kann im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlagen, wenn bei heißen Temperaturen nicht sorgfältig mit Lebensmitteln umgegangen wird. Darauf weist die Lebensmittelüberwachung der Kreisverwaltung in Montabaur hin.
Laut Joachim Köper ist es insbesondere wichtig, die "Kühlkette" nicht zu unterbrechen. "Konkret heißt das, dass Lebensmittel bei den vom Hersteller genannten Temperaturen transportiert und gelagert werden sollten."
"Ein ausgedehnter Bummel nach dem Einkauf schadet den im Pkw zurückgelassenen Lebensmitteln. Es werden dort leicht Temperaturen von 30 bis 40 Grad erreicht." Und dann "fühlen sich die Bakterien sehr wohl“ und vermehren sich entsprechend rasch. Sie verdoppeln sich in 20 bis 30 Minuten. Dies könne schnell zu einem Verderb der Lebensmittel führen, so dass sie ungenießbar werden.
Nach Angaben des Lebensmittelexperten können sich bei diesen Temperaturen auch krankmachende Bakterien vermehren, ohne dass dem Lebensmittel eine Veränderung anzumerken ist: "Bei einem gesunden Abwehrsystem führen Lebensmittelinfektionen in der Regel nur zu leichten Krankheitsbildern. Anders ist das bei Kindern, Schwangeren, alten und Abwehr geschwächten Menschen zu beobachten. Lebensmittelinfektionen können dann zu schweren Symptomen führen."
Per Mausklick eine Gewerbefläche nach Maß finden
62 Gewerbegebiete jetzt im Internet - WFG und ISB sind Initiatoren
Investoren finden im Westerwaldkreis Gewerbe- und Industrieflächen für jeden Anspruch. Damit Unternehmer sich schneller einen Überblick über das Flächenangebot verschaffen können, hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) des Kreises zusammen mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland- Pfalz (ISB) ein eigenes Internetportal eingerichtet, in dem potentielle Investoren schnell „per Mausklick“ in allen zehn Verbandsgemeinden fündig werden können.
„Der Interessent kann entweder einen bevorzugten Ort eingeben oder die Größe der benötigten Fläche sowie nach Industrie- Gewerbe-, Kern-, Misch- und Sondergebieten unterscheiden“, erklärt WFG-Geschäftsführer Wilfried Noll das neue Programm. Mit diesem Internetangebot könne man Unternehmen jetzt optimal beraten. Die Datensätze, die von den Verbandsgemeinden gepflegt werden und auch umfangreiches Bild- und Kartenmaterial enthalten, seien immer aktuell und von sehr guter Qualität. Schon beim ersten Kontakt zwischen WFG und Investor können umfassende Informationen über Lage, Flächengröße Bebaubarkeit und Kosten geliefert werden’ Dabei wird der Interessent durch eine Suchmaske unterstützt.
Ein Manko aus der Vergangenheit sei mit diesem einheitlichen Instrument jetzt beseitigt. Es existierten bereits verschiedene Datenbanken von Orts- Verbandsgemeinden, Kreis und Land nebeneinander her mit Gewerbeflächen, deren Daten aber teilweise voneinander abwischen. Das war für Investoren dann verwirrend, wenn ein und dasselbe Grundstück in verschiedenen Datenbanken zum Beispiel mit unterschiedlichen Größenangaben zu finden war.
Mit diesem neuen Service kann der Wirtschaftsstandort Westerwald optimal vermarktet werden. Denn schnell schlägt langsam. Langwierige Recherchen entfallen, der Investor erhält schnell seine Gewerbefläche nach Maß“, meint Landrat Peter Paul Wemert. Derzeit sind über 60 Industrie- und Gewerbegebiete mit einer Gesamtfläche von über 171 Hektar unter der Internetadresse www.gewer- bestandortdatenbank.de zu finden. Und es sollen noch mehr hinzukommen. In einem weiteren Ausbauschritt, so kündigt Noll an, sollen auch verfügbare Gewerbeimmobilien in die Datenbank aufgenommen werden. Der Westerwaldkreis ist der zweite Landkreis in Rheinland-Pfalz, der über ein solch effektives Instrument der Flächenvermarktung verfügt.
Westerwaldkreis investiert kräftig in Schulbau Neue Klassen
in Westerburg und Montabaur Kreisausschuss stimmte zu Trotz knapper Kassen wird der Westerwaldkreis weiterhin kräftig in seine Schulen investieren. So stimmte der Kreisausschuss des Westerwaldkreises, der Schulträger ist, den Planungen für vier weitere Klassenräume an der Berufsbildenden Schule (BBS) Westerburg zu. Der Grund: Die Zahl der Schüler im Vollzeitbereich ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. „Die Ursache liegt in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage und ihrem Lehrstellenmangel“, stellt Landrat Peter Paul Weinert fest. Durch den Rückgang an Ausbildungsplätzen strebten immer mehr Schüler in eine Vollzeitausbildung an der BBS Westerburg. Landrat Weinert: „Dies setzt natürlich ein entsprechendes Angebot dort voraus. Daher wird das Wirtschaftsgymnasium seit zwei Jahren dreizügig gefahren, um die Jugendlichen ohne
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» Auf zum Familientag „unter Tage“
Fahrt mit der Jugendpflegt zum Besucherbergwerk „Grube Bindweide“
Das Kreisjugendamt bietet inlfaj *
der Jugendpflege der VeW Wallmerod am 23. August einefi zum Besucherbergwerk .Grubei nach Herdorf-Sassenrothan. ! yy 0; < Forscher-Kids mit Mut und Ab« nen sich gemeinsam mit ta8 die Erde wagen. Mit einem ä decken sie das Museum, dannj Tage ins Schaubergwerk. EMj , anschließend beim Picknicken q ' Niederfischbach. Gut gestärkt^ w Letzt auf Schatzsuche in einei I Die gefundenen Mineralien« I Hause genommen werden. , I Die Fahrt ist gedacht für Eltemus ein noch ein gemeinsames bew nerlebnis suchen. Weitere Infos düngen beim Kreisjugendamti 02602/124-462, Anmeldungen! zum 10. August entgegen gww
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