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Gljjfidsatz her befürworte er dieses Projekt und stehe diesem posi-

iggenüben stadtrates sprachen sich befürwortend für Maßnah- F;raktionen Ve sen « aus . über Form und Ausgestaltung soll ^nächst im Ausschuss beraten werden.

ihledung des ehemaligen Ortsvorstehers Andreas ktmann, Reckenthal

a tusaeschiedenen kommunalpolitischen Ehrenamtier Andreas Lwflwmn aus Reckenthal sprach Stadtbürgermeister Klaus Mies Wor- ff^ankes aus und überreichte ihm für die geleistete Arbeit einen Krug

Stadt ^ontabaur.

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fchristmann hat aus persönlichen Gründen sein Amt als Orts- : fyon Reckenthal niedergelegt. Am 22. September 2002 wurde *pürn|)rtsvorsteher gewählt. Zuvor war er seit Oktober 2001 als Nach- " ipf des Verstorbenen Stadtteilvertreter Paul Trumm in dieser Funktion TWStmtlfch tätig.

frag für die Wahl eines Nachfolgers legte der Stadtrat den 18. Sep- " ir 2005 fest; damit besteht Gelegenheit diese Wahl parallel mit der Btagswahl durchzuführen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass Joder mehrere gültige Wahlvorschläge eingereicht werden. Sofern kei- Wah%>rschläge eingereicht werden, wird der Ortsvorsteher unmittel­

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rdurch den Ortsbeirat gewählt.

lüber Waldschäden im Stadtwald Montabaur iförsier Steffen Koch informierte die Ratsmitglieder umfassend über Schäden im Stadtwald. Durch den heißen und trockenen Sommer seien hauptsächlich die Fichtenbestände durch Borkenkäfer in ihrer stark geschwächt worden. In den Jahren 2003/2004 musste des- igenüber eines Normaljahres die dreifache Menge von geschä- Holz eingeschlagen werden. Dabei kam der Stadtwald im Ver- zum Landesdurchschnitt (fünffache Schadholzmenge) relativ gut Bei rd. 40 Prozent des Fichtenstammholzes musste durch den fort- en Schädlingsbefall ein Preisabschlag von 15 Euro pro Fest­in Kauf genommen werden.

Wfcf ejEreignisse z. B. Sturmschäden im Stadtwald gab es nicht zu J T- aL w T». n lm Jahr 2004 wurde ein waldbauliches Gutachten durch das s furaen -'jrstamtHeuhäusel erstellt. Dabei wurde festgestellt, dass durch Ver- n von Wild die Verjüngung von Laubholz teilweise gefährdet londere seien hiervon Edellaubhölzer und Eiche betroffen. Das ne Betriebsziel sei durch den Einfluss von Rehwild gefährdet. Iden wurden dagegen in nicht nennenswertem Ausmaß festge- zumpchluss seines ausführlichen Berichtes erklärte Revierförster kfc'ifwAu- * 1 * * * ' Waldzustandsbericht 2004 des Landes Rheinland-Pfalz aie Verhältnisse im Stadtwald widerspiegelt.

it dem Beginn der Waldzustandserhebung im Jahr 1984 sei eine per-

1 Verschlechterung des Kronenzustandes bei allen Baumarten zu

* in - '^besondere bei der Buche nehme die Verlichtung der

in stärker zu. Dies sei unter anderem auch auf die komplexe

ng des Klimas zurückzuführen.

im \/ S ' , k-i I 0 ^ des Gesundheitszustandes des Stadtwaldes könne

derfinH a -u is a '. s P° sitiv bewertet werden. Der Grund dafür sei, Koch a^iräe 7 jT° aen überwiegend gut mit Wasser und Nährstoffen versorgt

ftundlhar! f j evieidörster Koch, weiterhin die langfristige Gesund-

himahffi <i 6s Waldes zu erhalten. Dies wird mit einer möglichst

her ri :a n ° p e 9 |ichen Bewirtschaftung versucht umzusetzen.

j n 2 P?a der Satzung der Stadt Montabaur über die förmliche i kalkuliflh^P Zeitpunifb

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zeitiger- irttabaur ühpfnil 0 *- ei ?. st ' mmi 9 die 2 - Änderung der Satzung der Stadt -Steuer-tasgebiete« ircou miche Fest| egung des städtebaulichen Entwick- iiation^' raidieinhA/^u Bahnhof Montabaur. Dadurch wird für einen Teilbe- uai etntwckiungsabsicht aufgegeben, weil diese Fläche für die Errei-

Nr. 30/2005

chung der Entwicklungsziele nicht mehr benötigt wird. Der Teilaufhe­bungsbereich mit den betroffenen Flurstücken ist aus der nachstehend abgedruckten Satzung sichtbar.

Aufstellung des BebauungsplanesOrtslage - Wirzenborn

Der Stadtrat stimmte der Aufstellung des BebauungsplanesOrtslage - Wirzenborn, zu.

Die vorgezogene Bürgerbeteiligung wird in der Form durchgeführt, dass die textlichen und zeichnerischen Festsetzungen sowie die Begründung für die Dauer eines Monats beim Bauamt der Verbandsgemeinde Mon­tabaur eingesehen werden kann, nachdem die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer Einwohnerversammlung über die Grundzüge der Pla­nung informiert wurden.

Die Verwaltung wurde außerdem beauftragt, das Beteiligungsverfahren der Träger öffentlicher Belange einzuleiten und die betroffenen Fach­behörden zur Äußerung aufzufordern.

Um für künftige Bauvorhaben einen verbindlichen Rahmen zu schaffen und die zur Verfügung stehenden Bauflächen bauleitplanerisch und städ­tebaulich zu ordnen, wurde die Aufstellung eines Bebauungsplanes not­wendig, weil für den Ortsteil Wirzenborn noch keine Bebauungspläne bestehen.

Aufstellung des BebauungsplanesOrtslage - Reckenthal

Der Stadtrat beriet über die im Rahmen der Bürgerbeteiligung eingegan­genen Anregungen, die teilweise zurückgewiesen bzw. berücksichtigt wur­den. Im Anschluss daran stimmte der Stadtrat dem Entwurf der Begrün­dung zur Aufstellung des BebauungsplanesOrtslage - Reckenthal zu (Zustimmungsbeschluss).

Außerdem beschloss der Stadtrat den Bebauungsplanentwurf ein­schließlich Begründung und den zeichnerischen Festsetzungen für die Dauer eines Monats öffentlich auszulegen. Die Verbandsgemeindever­waltung wurde gleichzeitig beauftragt, die Träger öffentlicher Belange von der Offenlage zu unterrichten.

I. Änderung des Bebauungsplanes Himmelfeld Der Stadtrat stimmte der I. Änderung des BebauungsplanesHimmelfeld für die Grundstücke Flur 39, Parzellen 3/2,4/1,4/2,2/41 und 2/42, Straße Am Himmelfeld sowie für das gesamte Plangebiet und dem Entwurf zur I. Änderung des Bebauungsplanes zu.

Die vorgezogene Öffentlichkeitsbeteiligung wird in der Form durchgeführt, dass der Bebauungsplanentwurf für die Dauer eines Monats beim Bau­amt der Verbandsgemeinde Montabaur eingesehen werden können. Die Verwaltung wurde beauftragt, gleichzeitig das Verfahren zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nach § 4 I BauGB einzuleiten. Neufassung der Entgeltregelung für die Dorfgemeinschaftshallen der Stadt Montabaur

Aus Gründen der Verbesserung der Einnahmesituation, aber auch einer vereinfachten und unkomplizierten Handhabung beschloss der Stadtrat mehrheitlich die Neufassung der Entgeltregelung für die Dorfgemein­schaftshallen der Stadt Montabaur.

Die Neufassung der Entgeltregelung ist nachstehend abgedruckt.

Beteiligung von Jugendlichen an der politischen Willensbildung in der Stadt Montabaur

Auf Antrag der CDU-Fraktion beschloss der Stadtrat, dass der Verein Stadtmarketing in Montabaur eine Befragung bei den Jugendlichen in den Schulen und in den Vereinen durchführt, um ein Meinungsbild zu ver­schiedenen jugendpolitischen Themen zu erhalten.

Als Begründung wurde ausgeführt, dass Montabaur sich in den vergan­genen Jahren zu einer modernen Dienstleistungsstadt entwickelt hat. Die Zukunft der Stadt jedoch davon abhängt, wie gut es gelingt, junge Fami­lien anzusiedeln.Die Jugendlichen aus diesen Familien, sind die Bürge­rinnen und Bürger von morgen und sollten in die politischen Prozesse der Stadt aktiv mit eingebunden werden, so die Begründung von Ratsmit­glied Gabriele Wieland als Sprecherin für die Antrag stellende Fraktion. Deshalb sollte als erster Schritt eine Befragung bei den Jugendlichen durchgeführt werden, um die Bedürfnisse und Anliegen der Jugendlichen zu erfahren.

Auftragsvergaben

1. Fahrbahnerneuerung in der Hospitalstraße

Aufgrund der sich bildenden großen Wasserpfützen bei jedem Regenfall in der Hospitalstraße im Bereich des REWE-Parkplatzes ist es dringend geboten, diesen Mangel dort zu beheben.

Der Stadtrat beschloss deshalb die Fahrbahnerneuerung in der Hospital­straße (Auftragsvolumen ca. 15.000 Euro).

2. Bodenverbesserungsmaßnahmen am Friedhof Eigendorf

Der Stadtrat erteilte den Auftrag für die Herstellung einer Drainagierung und Bodenaustauscharbeiten auf dem Friedhof Eigendorf (Auftragsvolu­men ca. 90.000 Euro).

3. Herstellung der Baustraße zur Teilerschließung des NeubaugebietesGeranienstraße und Fertigstellung der Dahlienstraße in Montabaur-Eschelbach

Der Stadtrat stimmte der Auftragserteilung für die Arbeiten der Teiler­schließung des NeubaugebietesGeranienstraße und der Fertigstellung der Dahlienstraße in Eschelbach zu (Auftragsvolumen ca. 162.500 Euro).

Seniorennachmittag

der Verbandsgemeinde Montabaur

Ab sofort Kartenvorverkauf für den Seniorennachmittag der Verbandsge­meinde am 7. September 2005. Nähere Informationen siehe unterDie Verwaltung informiert.