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Nr. 30/2005

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ENSEMBLE KOMMT AUS ARGENTINIEN IN DEN WESTERWALD

Der Tango kommt aus Argentinien in den Westerwald: die 10. Jubiläumsreihe vonMusik in alten Dorfkirchen wird beim 4. von 5 Konzerten fortgesetzt mit dem ENSEMBLE ATIPICO aus Buen- es Aires. Diesen Ausflug in die emotional aufgeladene Wunder­welt des Tango können alle Welt- musik-Fans am Sonntag, 28.8.2005 um 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche in Selters erleben. Gefördert wird das Pro­jekt der Kleinkunstbühne Mons Tabor im Rahmen des Kultursom­mers Rheinland-Pfalz von der sse Westerwald. ATIPICO - das Ensemble unter der Leitung Gabriel Battaglia, besteht ausschließlich aus argentinischen Profi- ' ie jedes Konzert einzigartig machen. Wer wie sie mit dem Was- des Rio de la Plata getauft ist, beherrscht eben die Bandbreite und löglichkeiten des Tango Argentino auf authentische und lei­he Weise. Die Gruppe verbindet eindrucksvoll Merkmale tra- erTangomusik mit modernen Elementen desTango Nuevo. Die 'm Vokalisten Monica Rodriguez und Walter Becker fesseln die [mit ihren außergewöhnlichen Stimmen.

JkanfoiK auf höchstem Niveau endet die Konzertreihe am 18.9. in us Rumänien kommt der begnadete Geiger FLORENTIN CHI- lem TRIO ROMANIA in den Westerwald. Dies ist gleichzeitig |50.®nzert vonMusik in alten Dorfkirchen.

'wird das Konzert vom Kulturkreis der VG Selters und von der en Kirchengemeinde Selters. Der Kartenvorverkauf läuft für Konzerte im Schuhhaus Schulte in Montabaur fKirchstraße 28). Für Konzert am 28.8. in Selters gibt es auch Karten bei Hackmann's Grif- (imSaynbach-Center) und beim Kulturkreis der VG (im Rathaus) esorgen Sie sich ihre Karten rechtzeitig! Eintritt je 9,- im , Tageskasse 10 ,-. Beginn der Konzerte immer sonntags um Uhr. 1 Einlass jeweils ca. 30 Minuten vor Konzertbeginn. Kartenre- 'ungen sind zum Tageskassenpreis begrenzt möglich unter Tel. PB30. Info bei Uli Schmidt (keine Karten), Tel. 06439/909227, uk@Jdeinkunst-mons-tabor.de oder im Internet unter www.klein- -tabor.de.

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Robert Sund und der Landesjugendchor Rheinland-Pfalz zu Gast in Gackenbach

Unter dem MottoThank you for the music gastiert der Landesjugendchor mit dem Gastdirigenten Robert Sund am 3. September 2005 um 19.30 Uhr im Buchfinkenzentrum an der Grundschule Gackenbach-Horbach. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen u. a. Werke von Dalla- piccola, Mellnäs, Rautavaara, Rossini,Rutter, Söderman und Sund.

Der Landesjugendchor Rheinland-Pfalz wurde 1982 gegründet und hat sich in den mehr als zwanzig Jahren seines Bestehens im Land und auch international einen guten Ruf erworben. In diesem Ensemble singen talen­tierte Jugendliche aus allen Teilen des Bundeslandes. Sie treffen sich regelmäßig in den Ferien, um gemeinsam zu musizieren. Das Repertoire umfasst alle Sparten der Chormusik.

Ausgangspunkt und Grundlage für eine hohe künstlerische Leistung sind die stimmlichen und musikalischen Fähigkeiten der jungen Sängerinnen und Sänger und eine intensive Probenarbeit während der Arbeitsphasen. Konzerte führten den Landesjugendchor bereits in alle Teile von Rhein­land-Pfalz, querdurch Deutschland, Europa sowie Südamerika. Dadurch konnten viele Kontakte zu internationalen Chören geknüpft werden. Durch die Zusammenarbeit mit renommierten Chorleitern aus aller Welt hat sich der Landesjugendchor Rheinland-Pfalz zu einem hochklassigen Ensem­ble entwickelt. Der Landesjugendchor ist eine Fördermaßnahme des Mini­steriums für Wissenschaft, Weiterbildung Forschung und Kultur des Lan­des Rheinland-Pfalz. Seitdem Jahre 1996 liegt die Gesamtleitung des Landesjugendchores Rheinland-Pfalz in den Händen von Albrecht Schnei­der, Diez, dem damit die künstlerische und organisatorische Verantwor­tung obliegt und der für eine kontinuierliche Entwicklung Sorge trägt. Dem MGVCäcilia Gackenbach ist es gelungen, den Auswahlchor des Landes Rheinland-Pfalz gemeinsam mit einem der weitbesten Chorleiter für ein Konzert zu gewinnen. Zu Beginn des Abends wird die Chorge­meinschaft Gackenbach-Nickenich unter der Leitung von Marco Herbert die Zuhörer auf dieses besondere Konzert einstimmen.

Durch seine vielseitige Begabung als Sänger, Instrumentalist, Komponist und Dirigent hat Robert Sund eine herausragende Position innerhalb der schwedischen und internationalen Musikszene erlangt. Im Jahr 1993 wur­de erzürn »Dirigenten des Jahres« der Gesellschaft schwedischer Chor­leiter ernannt. Seit 17 Jahren unterrichtet obert Sund an der Musikaka­demie in Stockholm die Fächer Dirigieren sowie Chor- und Ensemblelei­tung. Er ist ein gefragter Dozent bei Dirigier- und Chorseminaren sowie ein anerkannter Chorleiter bei Chorfestivals in Skandinavien, Europa, den USA, Südamerika und Neuseeland. Weltweit wird er als Gastdirigent von renommierten Chören eingeladen - vom Wiener Radiochor bis hin zum »Coro Nacional« auf Kuba. Bei Chorwettbewerben in der ganzen Welt ist er auch ein gefragtes. Jury-Mitglied. Im Jahr 1965 begann Robert Sund als zweiter Bass beim Chor Orphei Drängar in Stockholm, der internatio­nal unter dem Kürzel OD bekannt ist. Drei Jahre später wurde er dessen stellvertretender Dirigent und im Jahr 1991 Leiter dieses Chores. Robert Sund ist die treibende Kraft hinter der Entwicklung des OD und hat ent­scheidend zur Verbreitung seines Repertoires beigetragen. Im Jahr 2003 erhielt Robert Sund, neben anderen Ehrungen, ein Honorarstipendium der Stadt Uppsala sowie die Peter Cornelius Medaille der Stadt Mainz. Karten für dieses besondere Konzert gibt es ab sofort im Vorverkauf bei allen Sängern des MGVCäcilia Gackenbach, im Vereinslokal, dem Gast­haus Zum Wiesengrund sowie telefonisch unter 06439/52 47 bzw. 06439/60 94.

Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs e.V.

Montabaur

Unser diesjähriger Tagesausflug findet am Donnerstag, 04.08.2005, statt und führt uns in das romantische Ahrtal mit Besichtigung der Römervilla in Bad Neuenahr-Ahrweiler und einer Kellerführung mit Weinprobe in Deutschlands Zweitältester Winzergenossenschaft Walporzheim. Eine genaue Teilnehmerzahl ist unbedingt erforderlich. Deshalb bitte unbedingt anmelden für die Fahrt bis zum 30.07. unter 02602/17878 oder 17243.

Hospizverein Westerwald lädt ein:

Bestattungs- und Trauerkultur vor Ort kennen lernen

Samstag, 24. September 2005

Fahrt nach Bergisch-Gladbach

zum Haus der menschlichen Begleitung

Mit seinem Haus der menschlichen Begleitung in Bergisch-Gladbach geht der Bestatter Fritz Roth in der Bestattungs- und Trauerkultur neue Wege und zeigt Alternativen und Handlungsspielräume auf. Ohne Zeitdruck Abschied nehmen von Verstorbenen, den Abschiedsraum mit persönli­chen Dingen ausschmücken, Totenwache halten, selbst Hand anlegen bei der Einsargung des Verstorbenen. Vieles ist im Haus der menschli­chen Begleitung möglich mit dem Ziel: mit der Trauer zu leben und sie zu bewältigen. Aufgrund seiner zahlreichen Vorträge, die in er in unserer Region gehalten hat, ist Roth den Westenwäldern kein Unbekannter.

Der Hospizverein lädt für Samstag, 24. September 2005 zu einer Fahrt nach Bergisch-Gladbach ein, um die Konzeption und Philosophie des Hau­ses und die Arbeit vor Ort kennen zu lernen.

Vor der Rückfahrt besteht Gelegenheit, sich in der Altstadt zu stärken und/oder über den Marktplatz und durch die Gassen zu bummeln. Abfahrt ist um 8.30 Uhr am ICE-Bahnhof in Montabaur, die Rückkehr ist für 16.00 Uhr vorgesehen. Weitere Informationen und Anmeldung bei: Hospizverein Westerwald, Dillstr. 12 in 56410 Montabaur.

Telefon: 026 02 - 916 916 oder per mail: hospiz-ww@t-online.de