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Nr. 29/2005

,tt VG Montabaur

islich n j C ht so stark ins Gewicht fallen, ist bei der ^bestehender Gebäude eine Dämmstoffdicke von 20 cm emp-

hoi Piner nachträglichen Dachdämmung achten sollte und 1*1 ra£ n tnoch Energie einsparen kann, erläutern die Energiebera- [manwnst nu zentra!e Rheinland-Pfalz e.V. in einem persönlichen Sch nach telefonischer Voranmeldung.

-ihorater hat am Donnerstag, 28.07.2005, von 15 - 18 Uhr f Ene rr n Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zim- Anmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

Ion und beschlossen aus der Sitzung des Werkausschusses ndsgemeinde Montabaur

: i 13 07.2005, tagte der Werkausschuss unter Leitung des Iden! Bürgermeister Edmund Schaaf.

"ntfer Sitzung berichtete Bürgermeister Edmund Schaaf über das 'rkst- Regenereignis dieses Sommers am Mittwoch, dem 29. , nn r jim heftigsten betroffen war die Region um die Ortsgemein- riifSÖ/Kleinholbach, Großholbach und Heiligenroth. Insgesamt 18 hfflfcnen der Freiwilligen Feuerwehr sowie das Technische Hilfs- an diesem Abend im Einsatz und hatten die Lage gut im Griff. dieBsgemeinde Heiligenroth wird bereits seit dem Jahre 1999 der einesRegenrückhaltebeckens geplant. Das Planfeststellungsver- läuft zurzeit noch, der Bau scheiterte bisher daran, dass sich eini- dstückseigentümer weigern, die notwendigen Flächen dafür an Vfifendsgemeindewerke zu verkaufen. Gegenwärtig läuft ein Ent- fisverfanren. In den Ortsgemeinden Heiligenroth, Großholbach und wirdjäemnächst zu Anliegerversammlungen eingeladen werden, irbar wurde im vergangenen Jahr in der Bahnhofstraße die n erneuert. Bei diesem Regenereignis hat sich der neue Kanal obleme hat es allerdings wieder mit dem Sandbach gegeben, fjberdie Ufer getreten ist. Auch in Nentershausen hat das neu erbau- 1 fückhaltebecken seine Bewährungsprobe überstanden.

[üss an den Bericht des Bürgermeisters wurden die für den Stadt- ur-Esche Ibach und für die Ortsgemeinde Gackenbach fertig __eneralentwässerungspläne im Werkausschuss vorgestellt, luf Ihrw5äJ^ n9 J| en t w a Sserun g S p| an wird der bauliche und hydraulische des vorhandenen Kanalsystems untersucht und bewertet. Die gierenden, künftig notwendigen Maßnahmen werden anschlie- litteit Für Eschelbach hat die Schadensübersicht ergeben, dass des 7,141 Kilometer langen Kanalsystems möglichst bald durch rungen saniert werden müssen. Gravierende Probleme gibt es ritelbach aber nicht. Die Kosten für die Kanalsanierung belaufen sich H,420.000. In Gackenbach dagegen ist der Zustand des Kanalsy- bei einer Kanallänge von 4,4 Kilometern wesentlich schlechter: Die der|>trecke weist neben hydraulischen Problemen auch Schäden

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die mittelfristig eine Sanierung erforderlich machen. Insgesamt sind über 1 Mio. von den Verbandsgemeindewerken zu investieren, j Verlauf der Sitzung wurde dann neben vielen anderen auch erstejuftrag für Gackenbach beraten und vergeben:

jjlfttder Bauleistungen zur Erneuerung der Kanalisation plesengrund in Gackenbach

dieBsgemeinde Gackenbach wurde in diesem Jahr ein General- ingskonzept aufgestellt. Dabei wurde u.a. festgestellt, dass aus er Sicht der vorhandene Kanal DN 500 gegen einen Kanal DN (tauscht werden muss. In der StraßeIm Wiesengrund ist es in äangenheit häufig zu Kanalüberlastungen mit Schäden an den finden Gebäuden gekommen.

ileistunu wurde zum Preis von rund 197.000,00 vergeben, igdes Generalentwässerungsplanes Eigendorf rabefahrung der Kanalisation der Ortslage Eigendorf ist mittler- ischlossen. Nun ist der Generalentwässerungsplan zu ent- |ies ist insbesondere auch deshalb erforderlich, weil noch vor inenden Ausbau der Ortsdurchfahrt Eigendorf durch die Lan- iverwaltung im Jahre 2006 festgestellt werden muss, ob l. -^bedarf an der öffentlichen Kanalisation besteht. Das Kanal- Ihre (totji^ateine geschätzte Länge von 9 Kilometern.

** ^Russchuss erteilte den Auftrag zur Erstellung des Generalent- isplanes an ein Ingenieurbüro.

nm»fr ,v ' J M>nif eS e * 1ema *'9 en Schwimmmeisterhauses ihl««*#* n )o d ® m erstma|i 9en Bau des Hallen- und Freibades in Mon- Utarto i 967 e ' n Wohnhaus als Dienstwohngebäude unmittelbar an is- laknll » an 9 renzend errichtet. Bis vor einigen Jahren wurde das steht 0 ^ S w b hnun 9. anschließend als Sozialwohnung genutzt. Der- Äfcuin ief r dem Gebäude ein erheblicher Sanierungsstau zu nirht 7 , eine / er äußerung zu Wohnzwecken direkt an der Freibäd­er W««n! m u len ist und die Sanierung nicht wirtschaftlich wäre, b. us schuss den Abriss des Gebäudes beschlossen, ragssumme liegt bei rund 13.800.

ng der Kanalisation in Wirzenborn ^fen ver schiedene Anwesen noch keinen Anschluss an wurde'einp l* 1 UI J? somit auch nicht an die Kläranlage. Im vorigen *Gihd< 5 ti>v Pum P statior i errichtet, nunmehr sind die noch feh- mmun?'f^Baulef unqen ® a " d,e Pumpstation anzuschließen, jnheit ist Sieben U L zur Erweiterung der Kanalisation wurden öffentlich aus- aar 2 er ' Zum Preis von rund 88.000,00 vergeben.

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Erweiterung der Kanalisation in Kirchähr

In der Ortslage Kirchähr sind - außer dem Karlsheim -noch keine Anwe­sen an eine Ortskanalisation und somit auch nicht an die Kläranlage ange­schlossen. Um einer Aufforderung der Struktur- und Genehmigungsdi­rektion (SGD) Nord nachzukommen, muss nun eine Ortskanalisation (Schmutzwasser) verlegt werden.

Der Werkausschuss vergab den Auftrag für die Bauleistungen mit einem Auftragsvolumen von rund 40.000,00.

Erneuerung und Erweiterung der Kanalisation bzw. des Regenüberlaufbeckens (RÜB) in Horressen Auch für Horressen wurde in diesem Jahr das Generalentwässerungs­konzept aufgestellt. Die dabei durchgeführtehydraulische Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass die Zulaufkanäle zum vorhandenen RÜB ver­größert werden müssen und der vorhandene, vorgeschaltete Beckenü­berlauf verändert werden muss. Damit wird der unzulässige Überstau der Kanäle in derAuerhahnstraße undIm Wiesengrund beseitigt. Durch den zusätzlichen Bau eines Drosselschachtes hinter dem bestehenden RÜB und dem Einbau eines Beckereinigungsgerätes kann die endgülti­ge Lösung für die Regenwasserbehandlung hergestellt werden.

Diese Maßnahme kostet rund 607.000,00

Erneuerung der Kanalisation/Wasserleitung in der Ortsdurchfahrt (L 313) in Eschelbach

Der Landesbetrieb Straßen- und Verkehr in diesem Sommer die Orts­durchfahrt Eschelbach ausbauen. In diesem Zusammenhang müssen auch die Bürgersteige durch die Stadt Montabaur ausgebaut sowie die Wasser- und Kanalleitungen erneuert werden. Dafür sind die Verbands­gemeindewerke zuständig.

Der Werkausschuss beschloss die Auftragsvergabe für die Kanalisation zum Preis von rd. 103.000,00 und für die Wasserleitung zum Preis von rd. 33.000,00.

Kanalsanierung in der Ortslage Oberelbert

Für die Ortslagen Oberelbert und Welschneudorf wurde bereits im ver­gangen Jahr das Generalentwässerungskonzept und anschließend ein Konzept zur Fremdwasserminimierung aufgestellt. Im Zuge der Fremd­wasserminimierung müssen vor allem schadhafte Kanäle mittels Inliner- und Robotertechnik saniert werden. Die Bauleistungen hierfür sind aus­geschrieben worden. Der Auftrag zur Kanalsanierung Oberelbert wurde vom Werkausschuss mit einem Auftragsvolumen von rund 158.000,00 vergeben.

Teilerschließung des NeubaugebietesGeranienstraße in Eschelbach

Die Stadt Montabaur will das NeubaugebietGeranienstraße in Eschel­bach erschließen. Dafür ist eine Erweiterung der Wasserleitung und der Abwasserkanalisation erforderlich, das Gebiet wird im Trennwassersy­stem entwässert. Die Maßnahme kostet insgesamt rund 129.000,00. Kanalnetzerweiterung in der Bergstraße in Nentershausen Im Zuge der Fertigstellung der Bergstraße muss der Abwasserkanal erwei­tert werden, das Gebiet wird im Mischsystem entwässert.

Die Verbandsgemeindewerke haben die Arbeiten öffentlich ausgeschrie­ben, die Vergabe erfolgte im Auftragsvolumen von rund 27.500,00. Abbruch des Hochbehälters in der Hunsrückstraße in Montabaur Der Hochbehälter ist schon seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb und dient nur noch als Lagerraum. Um das 760m_ große Grundstück einer sinnvollen Nutzung, z.B. als Baugrundstück, zuführen zu können, beschloss der Werkausschuss einstimmig den Rückbau des Bauwerks. Kosten dafür entstehen in Höhe von rd. 16.000,00.

Die nächste Sitzung des Werkausschusses ist für den 5. Oktober 2005 vorgesehen, dann werden weitere Auftragsvergaben behandelt.

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Deutsch-Texanische Gesellschaft

Monatlicher Stammtisch fällt aus

Wegen der Sommerferien fällt im Monat Juli unser monatlicher Stamm­tisch aus.

Nächster Stammtisch: 30.08.2005.

Bücherei-Info

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur

Dienstag.15.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Mittwoch.10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Donnerstag.10.00 Uhr bis 18.30 Uhr

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