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Wochenblatt VG Montabaur -—
ten Finanzlage des Haushalts der Gemeinde scheidet diese Maß
2. Es h ™nn.e S eine Vollspetrung beider Wege als Durchgangsttaßen
mittels Schrankenanlagen oder ähnlicher bau jeglichen
vorgesehen werden. Eine solche Sperrung . pj e jhe von
unbefugten Verkehrsausschließen, gleichzeitig . Schlüssel Problemen aufwerfen. Alle Berechtigten musste . - nd , auC h für die Absperrung erhalten, was mit einem boh ® . b ahn . für die Berechtigten selbst- verbunden wäre. Und zi u A d ,™ t ! " n 3 e r liehe Einrichtungen andernorts gezeigt, dass eine/S^Lhmen“ Bevölkerung nicht zu erwarten ist, da mit ” Selbs J' l r fe .^'l una von wie der Beschädigung der Sperreinrichtungen, de ? ? wer . Schleichwegen über die umliegenden Felder usw. gerechne
3. Es ist zu erwarten, dass durch die Indienststellung der 0rt sumge- hung Neuhäusel Ende 2006 eine Veränderung des , Fabr ^ erh n If rht eintreten wird. Die Fahrt in Richtung Montabaur verlauft dann nicht mehr durch die Ortslage, der Verkehr in Richtung Eitelborn und in Richtung Kadenbach/Arzbach/Bad Ems wird nicht mehr durch die Lichtzeichenanlage in Neuhäusel aufgestaut, so dass mit einer en u scheidenden Entlastung des „Erlenweges“ und des „Struthweges zu rechnen ist. Ohne den Ampelstau in Neuhäusel kann davon ausgegangen werden, dass die reguläre Verbindung über das Kreis- Straßennetz in der Augst für die Berufspendler günstiger zu befahren ist, als über diese Wirtschaftswege und die Ortslage Eitelborn. Insofern wurde unter den Beteiligten der Kompromiss erzielt, die derzeit bestehende Beschilderung der beiden Wege zu ändern.
Ab Montag, 18. Juli 2005 gilt dann folgende Regelung: Anordnung der Verkehrszeichen 250 StVO - Verbot für Fahrzeuge aller Art mit dem Zusatz „Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei“, „Radfahrer frei“ sowie einem Zusatz, der den Anliegerverkehr zu den öffentlichen Einrichtungen (Grillhütte, Sportplatz, Schützenhaus) zulässt.
Sicherlich ist durch Beschilderungsmaßnahmen nicht auszuschließen, dass die Wege dann weiterhin durch Nichtberechtigte befahren werden. Wer sich aber als Nichtberechtigter über diese Beschränkungen hinwegsetzt, befährt diese über das zugelassene Maß hinaus auf eigenes Risiko, denn die Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde für einen eingeschränkt öffentlichen Weg ist weitaus geringer, als für eine Durchgangsstraße. Zudem begeht er eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Verwarn- /Bußgeld geahndet werden kann. Ich weise schon jetzt darauf hin, dass das Fahrverhalten in nächster Zeit genauer beobachtet wird. Sollte es zu keiner nennenswerten Verbesserung kommen, werden von Zeit zu Zeit Kontrollen stattfinden, wobei dann auch die entsprechenden Anzeigen gegen nichtberechtigte Fahrzeugführer erstattet werden.
Es wurde weiterhin vereinbart, dass diese Maßnahmen zunächst bis Mitte des Jahres 2007 gelten sollen, um nach Indienststellung der Ortsum- gehung Neuhäusel das Verkehrsverhalten erneut zu beurteilen. Wenn sich die Situation danach nicht verändert hat, wird über das weitere Vorgehen erneut zu beraten sein. Der „Erlenweg“ und das Teilstück der „Wilhelmshöhe“ zwischen dem Ortseingang und der Kreuzung Hohlweg/Heideweg/Wilhelmshöhe wird wegen des Spielplatzes und der „Arche“ mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h beschildert. Dieser Bereich wird von der Verbandsgemeindeverwaltung im Rahmen ihrer Geschwindigkeitsüberwachung in unregelmäßigen Abständen kontrolliert. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich hoffe sehr, dass Sie für diese Maßnahmen Verständnis aufbringen. Aber der stetig zunehmende überörtliche Fahrzeugverkehr über diese Straßen und damit in weiten Teilen unserer Ortslage und den damit verbundenen Gefährdungen und Belästigungen für viele unserer Bewohner -insbesondere aber für unsere Kinder- sowie die haftungsrechtlichen Aspekte erforderten nunmehr ein Handeln der Straßenverkehrsbehörde und der Gemeinde. Ich appelliere daher an Ihre Einsicht, die angeordnete Beschilderung zu beachten.
Norbert Blath, Bürgermeister
Eitelborner Kirmes wirft ihre Schatten voraus
- Kirmesgesellschaft verkauft Lose -
Noch sind es 5 Wochen bis zu unserem Kirchweihfest, das vom 19-22 August stattfindet. Aber schon längst wurden seitens der Gemeinde und der Beteiligten diverse Vorbereitungen getroffen. Auch die Kirmesaesell- schaft wird, wie in den zurückliegenden Jahren, wieder eine Vertosuna durchfuhren, bei der es stattliche Preise zu gewinnen gibt 9
Und auch in diesem Jahr soll der Überschuss aus dem Losverkauf wie- der ® mem gemeinnützigen Zweck zugeführt werden. Ich bitte Sie liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, recht viele der angebotenen Lose käuflich zu erwerben, damrt wieder ein beachtlicher Betrag für diese gute Sache
fn U Hon men h k ? m t 1 ’ Die Mitglieder der Kirmesgesellschaft bieten die Lose in den nächsten Tagen zum Kauf an. e LOSe
Norbert Blath, Bürgermeister
MGV “Mozart” 1880 e.V. Eitelborn
Auch wir machen Ferien
Die letzte Chorprobe vor der Sommerpause wird am 18 inii onnc , gewohnten Zeit stattfinden. Wie in den letzten Jahren r.Nirh 2 ^, 05 ur diese Choiprobe in gemütlichem
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Möchten Sie mit uns singen?
Singen macht Freu(n)de, besonders wenn unser Publikum narka anstaltungen wie “Backesfest und Volksliedersingen” Saat toll gesungen, macht weiter so! Die Proben sind montagL„! bis 22.00 Uhr m der Gaststätte Augsthalle. Wir freuen uns auf c’ Verabschiedung unseres Mitgliedes Alfons Röder ^ Die Sänger treffen sich am kommenden Sonntag, 17.07 2onc Gottesdienst, der um 9.00 Uhr beginnt, an der Pfarrkirche™ Wir wollen uns mit einigen Liedern von unserem inaktiven M^t- Roder verabschieden (Wir bitten um vollzähliges Erscheinen)
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Stammholz einer im ve4 Jahr am Erlenweg entfern Verantwortlich für diese»-] Konstruktion zeichnete Z unsere schon legendäre r
band“ unter der Regie voji
Knopp Dieser Brunnen ähnelt dem, der bis in die 50’er Jahre vor Rathaus in der Unterdorfstraße stand, dann allerdings wegenji kehrsführung beseitigt werden musste. Unsere älteren Doribewtfo den sich sicherlich noch daran erinnern. Es ist beabsichtigt,^' werk“ demnächst wieder in der Nähe seines ursprünglichen Sta-fc Eingangsbereich zum „Backes") aufzustellen. Dann wird dieser^ mittels eines Wasserbehälters mit Umwälzpumpe, der im Innemfe hauses untergebracht wird, weiterhin Wasser speien. Ich denket alte Dorfplatz im Ortsmittelpunkt damit eine weitere optische AA erfährt und damit ein Symbol vergangener Jahrzehnte zurück^
Weiterhin haben die I Ständler in den vea Wochen im Gematku^ „Erlenfeld“ eine Hinweis^ dort ehemals stehende! Eitelborner Dialekt genant Booch“) errichtet In ihrem’- auf die Bedeutung dieses ri Naturdenkmals hingewi«? wie ich meine gelungene Eis zu den bereits dort vorhanden ebenfalls von der Rentnerband hergerichteten rustikalen Ruhebädi Bei dieser Gelegenheit eine Bitte an die (unberechtigten) Benä dort vorhandenen Grillstelle: wenn dort schon gegrillt wird, was»»] Waldbrandgefahr in dieser Zeit ohnehin nicht zulässig ist, dannfciä auch den gesamten Platz und seine Umgebung von den mitgeb? Hinterlassenschaften befreien, damit sich auch die nachfolgend? bedürftigen Wanderer an diesem schönen Idyll erfreuen können Ich möchte mich auf diesem Weg bei den Herren der „Renis nochmals ganz herzlich für ihr unermüdliches Engagements nicht ohne dem Wunsch Ausdruck zu verleihen, dass mannoef" che Idee in die Tat umsetzt.
Norbert Blath, Bürgej
Möhnenverein Eitelborn
Der Möhnenverein Eitelborn fährt am 17.09.2005 nach St. Goar in Flammen. Alle Möhnen werden herzlichst zu dieser Toure/ Um Anmeldung bis 27.08.2005 bei Annemarie Bonn, Telefon Ulrike Brang, Telefon 2402, wird gebeten.
Jahrgang 1945/46,1946/47
Testlauf: ... 58, 59, 60 .... zur angekündigten Wanderung ami 23.07.2005, laden wir recht herzlich ein. Treffpunkt 14.30 UhrinB am ehemaligen “Dreschplatz”, heute Parkplatz an der ‘Arcf Gemeindehaus. Um einen Überblick über die Anzahl der teilnet Wanderer zu bekommen bitten wir um telefonische Anmeldungln anne Müller, Eitelborn, Tel. 02620/684. Von einer, anlässlich der# chungen angekündigten, großen Teilnehmerzahl ausgehend,ff uns auf einen schönen Samstagnachmittag/abend und grüßenfr
Jahrgang 1945/46,1946/47.
Kadenbach
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
dienstags. 3 von 18.001
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Gemeindeverwaltung.Tel. und Fax: 0
Ortsbürgermeister privat.Tel.: 02620/1001 (ab 1
Internet, www.kadenbach-ww.de M
Vermietung der Grillhütte: Helmut Stein. Tel °

