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Nr. 27/2005

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ichon die zaghafteste ine im wohltemperier- garten genießen kann, der,Glashülle. Sie lässt den (Teil der Sonnenstrahlen pas- rffen die Lichtstrahlen auf Boden, werden sie in ihlen umgewandelt, und klasGlas nicht mehr hinaus, igen, an denen die Son-

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und Gefahr für empfindliche Pflan­zen: Blätter verbrennen, Blüten ver­trocknen. Lüften Sie die Hitze hinaus - am besten funktioniert das durch Klappen und Schlitze an richtiger Stelle. Luft strömt waagerecht und senkrecht. Warme Luft steigt nach oben zur höchsten Stelle. Wenn fri­sche, kühlere Luft von unten nach­fließt, funktioniert der Auftrieb schnel- ht scheinen mag, funk- ler. Wie viele Klappen sind sinn- ieser Treibhauseffekt noch voll? Rund ein Zehntel der Glas- innen flächen sollte sich öffnen lassen. Doch Fenster sind nicht nur zum Kühlen da. Wundern Sie sich auch oft, wie durstig Ihre Pflanzen sind, wie viele Gießkannen Wasser Sie in Töpfe und Untersetzer kippen? Es geht nicht verloren, sondern ver­dunstet über Blätter und Erde. Der Dschungel im Glashaus produziert also hohe Luftfeuchte, die Sie durch Lüften verringern sollten. Waagerecht lüften: Schneller Luft­wechsel durch gegenüberliegende in mi i ner r k , ehrt s ' c ^ der Fenster. Querlüften klappt auch über ^ ne ast r die Menschen Eck: die Fenster danach planen. -cf-

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ßnahmen<*"|gegen Abend Wärme Schauen J** 1 - Das Glashaus wird da- KellerumdP Klimapuffer.

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useffekt ist willkommen, r Wärmeüberschuss zum n von Räumen genutzt

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