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Nr. 27/2005
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Vor Besuch der Kfz- Zulassung informieren
Unterlagen müssen vollständig sein - Ohne Einzugsermächtigung Keine Zulassung
[luiai fehlt die Einzugsberechtigung vom Giro- Innto mal fehlen Vollmachten oder andere Unterlagen - und dann war der Weg zur Kfz- rulassung vergebens.
Das kommt häufiger vor, wenn ein Bevoll- tein Qrhltfnärhtiater und nicht der eigentliche Besitzer en h£ len Wagen zulassen soll“, erklärt Andreas iterung,d{ A/eidenfeller, Leiter der Zulassungsstelle im u genieße (reishaus in Montabaur, eitigwami ; e it Mai vergangenen Jahres wird ein Fahr- t zu wiegen r e ug nur zugelassen, wenn der Halter eine Ein- le Schulet ; u gsermächtigung für die Kraftfahrzeugsteuer s p| atz b» eigenen Girokonto erteilt. Diese Regelung fahrende jn gan z Rheinland-Pfalz. „Als Belege rei- M hr ^ :hen Scheckkarte, Kontoauszug oder bei Fir- Mangelä^ en der Briefbogen, auf dem die Bankverbin-
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wjr n d achst! jung vermerkt ist“, so Weidenfeiler, er Klasse« 5eit Anfang des Jahres gilt zudem, dass ein •r Wofa : ahrzeug nur noch dann zugelassen wird, rrade ind venn der Halter beim Finanzamt keine Rück- in der Lei Stände bei der Kraftfahrzeugsteuer hat. Wer iss sichal ils Bevollmächtigter ein Fahrzeug zulassen menschB irill, muss also eine Einzugsermächtigung des se 9a, to (fz-Halters vorlegen können. Am einfachsten i die Entlas |eht es mit dem Vordruck aus dem Internet i- »der wenn in der Vollmacht steht: „Ich gebe nein Einverständnis, dass dem Bevollmäch- ircelEIKd igten meine kraftfahrzeugsteuerlichen Verse Herz,Fi jiältnisse bekannt gegeben werden dürfen. Die
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Vollmacht umfasst auch die Entgegennahme eines Bescheides über die Festsetzung der Kfz-Steuer oder einer Vorauszahlung, wenn dieser bei der Zulassung erteilt wird.“ Weilenfeiler weist darauf hin, dass die Einzugs- rmächtigung automatisch erlischt, wenn das ährzeug abgemeldet wird: „Diese muss bei nmeldung eines anderen Fahrzeuges erneut rteilt werden, ebenso bei einer neuen Bankverbindung.“ Weidenfeiler empfiehlt, sich am jesten im Internet unter www.westerwald- teis.de und dem Stichwort „Bürgerdienste“ ber das Zulassungsverfahren zu informieren. Infos auch unter Telefon 02602/124597.
Naturgenuss pur
Eroberung heimischer Naturschutzgebiete mit aktuellem Wanderführer
irollblumen, Himmelsleitern und Feuerfalter, önnen Sie Ihrem Auge einmal etwas ganz esonderes. Gehen Sie auf Entdeckungstour n die Naturoasen des Westerwaidkreises mit jem aktuellen 170- seitigen Taschenbuch "Na- jirschutzgebiete im Westerwaldkreis". Auf dieses Angebot können die Besucher des westerwälder Umwelt- und Naturschutztages lTüH6lJp ü! 5 zugreifen, der am Sonntag am Wiesen- §ee im Westerburger Land stattfindet.
J - r !L d oc 1 M ral<tischen Exkursionsführer werden 2®. Naturschutzgebiete des Westerwald- « ises mit ihren charakteristischen Lebens- raumen sowie ausgewählten Tieren und Pflan- uni nS emein verständlicher Form in Wort GebiPtQH a V< ? r ?. estellt- Er 9 änzt werden die aeonranh^ rS L e ’ un 9 en durch interessante ■>etaiic P ^ IS u^ a ’ teunistische und floristische ’ w °bei auch ökologische und natur
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schutzfachliche Betrachtungen nicht zu kurz kommen. Eine Übersichtskarte zu jedem Gebiet, Angaben über Anfahrtsrouten, Informationsquellen, Wanderwege und bemer- kens- werte touristische und gastronomische Ziele in der näheren Umgebung regen Naturfreunde und Wanderer zu erlebnisreichen Tagesexkursionen an. Schutzgebühr für das Taschenbuch beträgt 5,00 €.
Zum „Internationalen Tag der Umwelt“ bietet der Westerwälder Umwelt- und Naturschutztag eine Fülle von Informationen, Ausstellungen, Führungen und Exkursionen. Aber auch mit viel Sport, Spiel und Spaß soll der Tag für die ganze Familie ein volles Vergnügen mit und in der Natur sein. Weitere Infos unter www.ww-naturschutztag.de.
ICE-Bahnhof: Kreis baut 130 zusätzliche Parkplätze
Bauarbeiten starteten - Fertigstellung schon in wenigen Wochen Jeder ICE-Benutzer, der den ICE-Bahnhof Montabaur mit seinem Pkw ansteuert, kennt das Problem: freie Parkplätze sind aufgrund stetig steigender Fahrgastzahlen meistens Mangelware. Das soll jedoch schon in wenigen Wochen anders werden. 130 zusätzliche Parkplätze baut der Westerwaldkreis mit finanzieller Unterstützung des Landes Rheinland- Pfalz auf der Autobahnseite, direkt im Anschluss an den bestehenden großen Parkplatz. Mit einem offiziellen Spatenstich wurde jetzt der Startschuss für die Bauarbeiten gegeben. Rund 180.000 Euro kostet das Projekt, das mit 70 Prozent vom Land gefördert wird. „Wir bauen zwar auf dem Gelände der Bahn, haben uns aber vertraglich von der Bahn AG zusichern lassen, dass in den nächsten 20 Jahren eine Bewirtschaftung der Parkplätze, und damit die Erhebung von Parkgebühren, nur mit der Zustimmung des Kreises möglich ist“, betonte Landrat Peter Paul Weinert, der überzeugt ist, dass durch diese Maßnahme noch mehr Fahrgäste für den ICE-Bahnhof Montabaur gewonnen werden können. Landrat Weinert dankte dem Land Rheinland-Pfalz, der Stadt Montabaur, die die Unterhaltung des Parkplatzes übernimmt, der Bahn AG, dem Planungsbüro Alexander Hübinger, Wirges, sowie der Bau ausführenden Firma Albert Weil AG aus Limburg für die gute Zusammenarbeit.
Von links: Montabaurs Stadtbürgermeister Klaus Mies, WFG-Geschäftsführer Wilfried Noll, Landrat Peter Paul Weinert, Planer Alexander Hübinger und Bauleiter Markus Schneider.
I Sommerliche Hitzewelle:
Vor allem Senioren müssen jetzt viel trinken
Kreisgesundheitsamt gibt Verhaltensregeln zum Leben mit der Hitze
Die anhaltenden hohen Temperaturen in den letzten Tagen machen Alt und Jung zu schaffen. Besonders gefährdet sind aber ältere Frauen und Männer. Dies zeigte die Hitzperi- ode im Jahr 2003, wo etwa 20.000 Menschen an den direkten oder indirekten Auswirkungen der Hitze gestorben sind. In Hessen wurde die Zahl auf 1000 geschätzt. Aus Rheinlandpfalz liegen keine Zahlen vor.
„Gerade älter Menschen denken nicht an die Flüssigkeitsaufnahme, da ihr Durstgefühl abnimmt, ihre Fähigkeit zu schwitzen ebenso“, so Dr. Ursula Kaiser, stellvertretende Leiterin des Kreisgesundheitsamtes in Montabaur. Auch Medikamente, die dem Körper Flüssigkeit entziehen, wie Wassertabletten, aber auch einige Blutdrucktabletten, können die Wärmeregulation stören. Es kommt zum Hitzestau. Typische Symptome bei Hitze sind Muskelkrämpfe besonders in den Beinen oder Kollaps. Direkte Sonneneinstrahlung auf den Kopf kann zu einem Sonnenstich mit Kopfschmerzen und Verwirrtheitszuständen führen.
„Es ist deshalb wichtig, während eines Sommers mit tropischen Temperaturen sein persönliches Leben und die pflegerische Versorgung in Heimen auf diese Situation auszurichten. Wir haben unsere Heime im Westerwaldkreis über Verhaltensmaßregeln bei Hitze informiert“, so Kaiser weiter.
Das Kreisgesundheitsamt rät deshalb bei Temperaturen über 30 Grad: Achten Sie auf eine erträgliche Raumtemperatur, lüften Sie früh morgens, abends und wenn möglich auch nachts. Dunkeln Sie die Räume tagsüber, wenn möglich mit einem außen liegenden Sonnenschutz ab. Vermeiden Sie unnötige künstliche Beleuchtung, da diese eine zusätzliche Wärmequelle darstellt.
Hängen Sie zur Kühlung feuchte Tücher im Zimmer auf. Benutzen Sie in Gemeinschaftsräumen Ventilatoren. Die folgenden Ratschläge für Bewohner von Alten- und Pflegeheimen gelten ebenso für alle älteren Menschen, die in privaten Wohnverhältnissen leben: Besonders gefährdete Seniorinnen und Senioren sollten sich in kühlen Räumen, in Korridoren, im Speisesaal oder in Wohnungen an der Nordseite aufhalten.
Passen Sie den Tagesablauf der Hitze an. Verwenden Sie leichte Bettwäsche, so wenig Kissen wie möglich und nur Laken als Zudecke. Wechseln Sie die Bettwäsche öfters als üblich. Bevorzugen Sie leichte Kost: Viel Gemüse und Wasserreiches Obst, z. B. Melonen. Vermeiden Sie schwere Speisen wie z. B. Wurstplatten. Bei starkem Schwitzen sollte für ausreichende Kochsalzzufuhr gesorgt werden.
Halten Sie verschiedene kühle, d. h. nicht kalte Getränke bereit: z. B. Kräuter- und Früchtetees, Saftschorle, mineralhaltiges Wasser oder auch Leitungswasser. Wer auf Kaffee nicht verzichten kann, bitte nur stark verdünnt trinken. Sorgen Sie jede Stunde für ein bis zwei Gläser Flüssigkeit. Verwenden Sie leichte luftdurchlässige Kleidung. KW 27
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