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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 26/2005

Theodor-Fliedner-Stiftung '''iorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter

C Ihständiqes Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirtschaftli- S u r x/orqorauna irr» Einzelappartement, Pflege rund um die Uhr, Kurz- C Sflege mobiler Mittagstisch, Telefon 096486/918-0, Fax 918-123.

E-Mail: info@seniorenstift.fliedner.de Internet: www.seniorenstift.fliedner.de

Senioren- und Pflegeheim Haus Simmern GmbH

Notdienst für Tages-, Kurz- und Langzeitpflege aller Pflegeklassen Telefon: .02620/8011

Caritas-Altenzentrum St.-Josefs-Heim Arzbach

Leben wie zu Hause in wohnlicher Atmosphäre

Langzeit-, Kurzzeitpflege, Nachsorge nach Krankenhausaufenthalt

Kooperationspartner “Hilfe aus einer Hand”. Wir beraten Sie gerne.

Tel. (02603)93910 - Fax (02603)9391-30 E-Mail: chnstoph.hoehn@cv-ww-rl.de

Allgemeines

Lina Emmel und Theresa Rosenbauer: megaweit voraus im Weltall

- “Flieg mit zu den Sternen” war das Mot­to des 35. Internationalen Jugendwett­bewerbs, bei dem Lina Emmel und The­resa Rosenbauer megaweit gekommen sind: Sie wurden Landessieger. Ein Rie­senerfolg und zwei Riesentalente! Mit ihren Bildern haben sie überragend abgeschnitten.

Denn: 96.000 Malarbeiten wurden ins­gesamt aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Thüringen und Sachsen eingereicht. Die Zahl ist gewaltig.

Auf Bundesebene haben sich über 1 Mil­lion Kinder und Jugendliche am Wett­bewerb “Flieg mit zu den Sternen” betei­ligt. Lina Emmel und Theresa Rosen­bauer sind zwei der Besten.

Kerstin Mann und Christine Müller vom Jugendteam der Raiffeisenbank eG Unterwesterwald überreichten den Sie­gerinnen am 22.06.2005 in der Regionalschule in Nentershausen ein Urkundenposter mit der Reproduktion ihrer Siegerarbeiten. Als Anerken­nung gab es noch einen Sachpreis und eine Geldprämie.

Eine Information der RaiBa eG Unterwesterwald

Optimale Finanzplanung gleich sichere Lebensplanung

Die gesetzliche Rente wird künftig wohl immer weniger ausreichen, den Lebensstandard im Ruhestand zu halten. Versorgen heute noch vier Arbeit­nehmer einen Rentner, stehen im Jahr 2030 aufgrund der sinkenden Geburtenrate nur noch gut zwei Arbeitnehmer zur Verfügung, um einen Rentner zu versorgen. Diese Entwicklung wurde im neuen Alterseinkünf­tegesetz, das zum 1. Januar 2005 in Kraft getreten ist, berücksichtigt. Ein neu eingeführter Nachhaltigkeitsfaktor koppelt die Rentenanpassung an das Verhältnis von Arbeitnehmern zu Rentnern unter Berücksichtigung der Situation auf dem Arbeitsmarkt. Experten gehen davon aus, dass das Ren­tenniveau langfristig sinken wird. Private Vorsorge - auch in Bezug auf die Berufsunfähigkeit und bei der Versorgung von Hinterbliebenen - ist des­halb die einzige Alternative, rät die Bausparkasse Schwäbisch Hall und verweist auf die hohe Kompetenz und die zahlreichen Produkte, die der genossenschaftliche Finanz-Verbund vorhält. Jeder Euro kann bekannt- nch nicht nur einmal ausgegeben, sondern auch nur einmal gespart wer­den. Deshalb ist es wichtig, alle Aspekte der Zukunftsvorsorge zu beleuch­ten und für eine optimale Mischung zu sorgen. Der “maßgeschneiderte Vorsorgeanzug’’ berücksichtigt neben den eigenen vier Wänden und der zusätzlichen Altersvorsorge auch die Zukunftsvorsorge der Kinder und die Absicherung gegen die Berufsunfähigkeit.

Mietfrei wohnen In den eigenen vier Wänden ie eigenen vier Wände sind heute die wichtigste und beliebteste Form <sniiH nVatA| tersvorsorge. Das hat gute Gründe: Wohneigentum ist eine d e ^wertbeständige Vermögensanlage, die vom Staat über die stanff ar !? rderun 9 und die Eigenheimzulage unterstützt wird. Im Ruhe- a entlastet die ersparte Miete dann das Haushaltsbudget kräftig.

Einfi 8 eZusat2ren,e nicht auf die lange Bank schieben

Je fn'{hi Vate .^i Usatzrente ' st der zweite wichtige Baustein der Vorsorge, private 7 m ! dem Ansparen begonnen wird, desto höher fällt später die mit ein*,! 3 , ente aus - Der Staat unterstützt die private Altersvorsorge erverniW' a ^ lven Förderung durch Zulagen und gegebenenfalls Steu- volie ^ 9un 9®! 1 ’ Erforderlich dafür ist ein bestimmter Sparbeitrag: Die traasDfiinh*- rUn R/^ erhält, wer mindestens zwei Prozent des bei- M nil 9en Vorjahreseinkommens in einem zertifizierten “Riester-Pro­

dukt” anlegt. Die eigene Sparleistung und die staatliche Zulage werden dabei zusammengerechnet. Die Förderung ist nicht an bestimmte Ein­kommensgrenzen gebunden und daher für alle attraktiv. Familien profi­tieren von der zusätzlichen Kinderzulage, Alleinstehende und Familien mit höheren Einkommen besonders von den Steuervorteilen.

Individuelle Beratung vor Ort

Die Volksbank Montabaur - Höhr- Grenzhausen bietet Kunden und Interes­sierten einen individuellen Beratungsservice an. Dabei werden die persönli­chen Ziele und Wünsche der Kunden in den Mittelpunkt der Beratung gestellt, deren individuelles Ergebnis einen Mix aus Vorsorgemaßnahmen enthält. Eine Information der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen

Sozialgericht Koblenz

Am Freitag, 08.07.2005, ist beim Sozialgericht Koblenz für dringende Fäl­le ein Bereitschaftsdienst von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr eingerichtet.

Japanische Unternehmer zu Gast bei ITEX Gaebler

Zum Aufbau einer modernen und professionellen Mietwäscherei bedarf es einer detaillierten Planung und viel Know How in den Bereichen Technik, Organisation und Personal. Erfahrungen, die eine Gruppe japanischer Unternehmer bei ITEX Gaebler suchten und fanden. Berufskleidung und Saubermatten im Mietservice sind die Angebotsschwerpunkte bei ITEX Gaebler. Neben der professionellen Riege der Kleidungsteile steht die logi­stische Leistung im Vordergrund. Angefangen von der Warenannahme der Schmutzwäsche über die Riege bis hin zum Versand der frisch gepfleg­ten Arbeitskleidung durchlaufen täglich bis zu 7.500 Teile den Betrieb. EDV- gesteuert findet jedes Kleidungsstück wieder zum individuellen Träger in den mehr als 2.500 Firmen, die das Unternehmen in Rheinland-Ralz, dem Saarland aber auch in Teilen von Hessen und NRW bedient.

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Sämtliche Saubermatten sind mit Radiofrequenzchips ausgestattet. Hier arbeitet der Montabaurer Dienstleister eng mit dem Schweizer Unterneh­men Datamars zusammen. Als die Referenzadresse für optimale Logistik auf relativ kleinem Raum greift der Schweizer Chip-Hersteller immer wie­der gerne auf den Montabaurer Dienstleister zurück. Im Rahmen einer ausführlichen Betriebsbesichtigung diskutierte Rainer Raabe, Geschäfts­führer von ITEX Gaebler, mit der japanischen Besuchergruppe über die logistischen Vorteile, die der Einsatz von Radiofrequenzchips bietet.

Eine Information der Fa. ITEX Gaebler, Montabaur

hapack: “Wir bilden aus!”

Während zahlreiche mittelständische Unternehmen überhaupt nicht mehr ausbilden, ist für hapack die betriebliche Ausbildung sowohl ein wichtiger Baustein Richtung Zukunftssicherung des Unternehmens als auch gesell­schaftliche Verpflichtung.

Das Verpackungs- und Logistikunternehmen in Montabaur nimmt seine unternehmerische Verantwortung wahr und setzt weiterhin engagiert auf die betriebliche Ausbildung von Jugendlichen: Ab dem 01.09.2005 befin­den sich 6 Auszubildende in dem mittelständischen Betrieb: 4 Jugendli­che im Alter zwischen 16 und 19 erlernen in der Produktion den Beruf des Holzmechanikers (Fachrichtung Holzpackmittel Palettenindustrie). Hinzu kommen 2 Auszubildende zur Industriekauffrau in der Verwaltung. Drei der sechs Azubis starten in diesem Ausbildungsjahr neu, die anderen drei sind bereits im 3. Jahr bei hapack tätig. Für beide Berufsbilder ist die

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