Nr. 26/2005
Wochenblatt VG Montabaur ( _
Horbacher Geschichte(n)
Von einem der auszog im Schnee das Mähen zu erlauben
Eine Region wie der Westerwald ist voller Geschichte und Geschichten. Dies gilt auch für unsere Gemeinde: von der Zerstörung der Wüstung Will- genhausen bis zu den beiden Weltkriegen ist die große Geschichte auch an Horbach nicht unbemerkt vorbeigezogen. Not und Elend, aber auch Hoffnung und Wohlstand waren Auswirkungen sich verändernder Zeiten. Damit ließe sich leicht ein ganzes Dorfgeschichtsbuch füllen. Aber nicht nur die große Geschichte hat Spuren in Horbach hinterlassen: auch wurden aus dem letzten Jahrhundert viele nette und einzigartige kleinere Geschichten weitergegeben, die oft mit dörflichem Humor und den unter uns lebenden Originalen zu tun hatten. Beispiel gefällig: wer kennt nicht die schon über ein halbes Jahrhundert zurückliegende lustige Geschichte vom Dorfschellemann Toni S - also dem Vorläufer unseres heutigen Wochenblattes. Er verkündete mitten im Winter bei hohem Schnee in allen Straßen die vermeintlich amtliche Botschaft: “Ab sofort darf in der Selje- wies gemäht werden”. War es nur die Tat eines Schelmes oder eines "Horbacher Wirrkopfs"? Egal - jedenfalls gibt es viele solcher Geschichten die nach und nach leider verloren gehen. Es sei denn, wir schreiben sie auf, veröffentlichen und sammeln sie und erhalten diese Stories damit für die Nachwelt. Damit sich nach uns noch Leute daran erfreuen können!
Dafür bedarf es nur einiger weniger Leute, die mit lockerer Feder so was aufschreiben wollen. Wer an dem Projekt Interesse hat, kann sich bei der
Gemeinde melden.
Uli Schmidt. Ortsbürgermeister
MGV “Cäcilia” Horbach e.V.
Chorprobe 01.07.2005
Unsere Chorprobe für diese Woche findet für alle Stimmen gemeinsam am Freitag, 01.07.2005, um 18.30 Uhr statt. Da wir ein neues Stück einstudieren, sollte sich kein Engagierter die Probe entgehen lassen!
TTT!n e nd sind Investitionen in die Zukunft. Daher halte Investitionen m die Jugen unsere Feuer wehr gemeinsam mit der
ich es für einen guten vveg Rraft jn den Nachwuchs investiert. Damit Nachbarwehr Oberelben^- Versuch, sich den Nachwuchs zu sichern, unternimmt man ment nu< Anqe bote für unsere Kinder und Jugend-
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liehen, bei denen s,e ™ * hwerer werdenden Aufgaben gemacht wer- die Zukunft mit ihren imm sc berejts zum zwe iten male eine Aus- den. Für unsere Gemen • Kinder . un d Jugendfreundliche Dorfer-
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bunden mit dem wunsen. ^ H übinger Feuerwehr auch weiterhin, verschont bleib ®" U R d prpjch 0 der der einen oder anderen Hilfestellung, auch im kulturellen Bere ®«Nachwuchs wünsche ich viel Spaß beim
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ge^Feue'rwelTtu^ndden 1 Organisatoren de, kommenden Tage danke *
für ihren Einsatz^ schöne Tage mit unserer junggebliebenen
Freuen wir uns auf e P .. und den “ na chwachsenden" Feuerwehr- i'Sn und mSnen der Jugendteuerweh, Hübingen/Oberelbert und auf
viele Gäste. Wilfried Noll, Ortsbürgermeister
Kl ee bl a tt-MÖhner^HÜb^ Q ^ Möhnen Ausf | ugszejt Wir fahren Am 03.09.2005 ist«3S ^ Fuß Am Tag lasst euch überraschen - am
mit dem Bus. weils z Weinfest in Bernkastel-Kues erhaschen.
Abend wollen wir ein Platz aufm^ ^ ^ dje Anme|dung njchtwar .
fe^AnmeWung b 'tte bis Montag, 08.08.2005, bei Roswitha unter Tel. 1349, also den Anruf nicht scheun.
Hübingen
Dienststunden der Gemeindeverwaltung
Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr
Telefon Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister.06439/901784
Telefax Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister .06439/901807
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:
OG.Huebingen @freenet.de Internet: www.huebingen.de
Telefon Buchfinkenlandhalle: .06439/6128
Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle / Vermietung
(Herr Thiel):. 06439/901911
Telefon Vermietung Grillhütte
(Herr Weidenfeller):.06439/7425
40 Jahre Freiwillige Feuerwehr Hübingen
10 Jahre Jugendfeuerwehr Hübingen/Oberelbert
“Retten - Löschen - Bergen - Schützen”, nach diesem Motto setzen sich seit 40 Jahren Männer und zwischenzeitlich auch das weibliche Geschlecht in unserer Gemeinde freiwillig und selbstlos in unserer Feuerwehr für den Nächsten ein. Vor 40 Jahren, am 09. April 1965, hatte Erwin Loring, damaliger Ortsbürgermeister, die Initiative ergriffen und eine ganze Reihe junger Männer als „Männer der ersten Stunde“ für die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr gewonnen. Damit war ein wichtiger Schritt für unsere Gemeinde getan. Die bisherige Pflichtfeuerwehr stellte Ihren Dienst ein und legte Ihre Arbeit unter dem bekannten Leitspruch “Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr fortan in die Hände junger und motivierter Feuerwehrmänner der neugegründeten Freiwilligen Feuerwehr Hübingen. Die Älteren unter uns erinnern sich noch gut an die Aufbauarbeiten, die zwangsläufig zur Erfüllung der neuen Aufgaben und Herausforderungen anstanden. Mit großer Begeisterung der aktiven Wehrleute, unterstützt von den inaktiven Mitgliedern, einem hochmotivierten Vorstand und nicht zuletzt dank großzügiger Hilfe verschiedener Freunde und Gönner der jungen Wehr, konnten sich die Wehrmänner den Aufgaben stellen. In unzähligen Einsätzen haben sich die Männer der Freiwilligen Feuerwehr in den zurückliegenden vierzig Jahren oftmals in sehr gefährliche Situationen begeben, um sich gegen Feuer, Naturgewalten und bei Unfällen mit allen Kräften zu wehren und zu helfen. Dass dies heute mit Unterstützung ebenso engagierter Feuerwehrfrauen geschieht, zeigt, dass man in unserer Gemeinde mit der Zeit geht und gemeinsam die Dinge anpackt. Die Grundvoraussetzung für eine gute Mannschaft ist eine optimale Ausstattung und eine ebenso gute Ausbildung. Hier hat die Verbandsgemeinde Montabaur, die seit Anfang der Siebziger die Trägerschaft der Feuerwehren übernommen hat, in hohem Maße investiert und eine gute und vernünftige Basis geschaffen. Ausrüstung und Ausbildung kommen uns in unserer Gemeinde und den Bürgerinnen und Bürgern in unseren Nachbargemeinden Gackenbach und Horbach, die zum Ausrückebereich unserer Wehr zählen, immer wieder zugute.
Der Kindergarten Hübingen lädt ein zu einem Elternabend
Grenzen setzen in der Erziehung
An diesem Elternabend wollen wir uns dem Thema - Grenzen setzen in der Erziehung - auf verschiedene Weise annähern.
• Haben Sie als Eltern auch Probleme mit dem Grenzen setzen?
• Fällt auch Ihnen ein entschiedenes Nein! - ohne wenn und aber, nicht leicht? Was ist der Grund dafür?
• Brauchen Kinder Regeln?
Welche Grenzen sind notwendig?
Gibt es überflüssige Grenzen?
Der Elternabend soll Gelegenheit geben, Anregungen und Lösungsansätze zu den oben genannten Fragen zu finden.
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Termin:
Ort:
Leitung:
TN- Gebühr: Infos und Anmeldung:
Mittwoch, 6. Juli 2005, 20.00 Uhr Hübingen, Kindergarten Familienferiendorf Ulrike Scherer-Präger, Familientherapeutin 3,00 € pro Person / Elternpaar
Frau Lange, Kindergarten Hübingen 06439-9200480
EISBACHGEMEINDEN
Rattenbekämpfungsaktion 2005
Bitte beachten Sie den Hinweis “Rattenbekämpfungsaktion 2005" unter der Rubrik “Die Verwaltung informiert” in dieser Ausgabe. Verbandsgemeindeverwaltung - örtliche Ordnungsbehörde -
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Girod
mo P 4 e g s hStUnden des Ortsbürgermeisters
donnerstags. . . 1 9 00 Uhr bis 20.00 Uhr
.. . 1800 Uhrbis 19' 30Uf)r
Ortsbürgermeister y . Tel..- 06485/4696
.Tel: 06485/793
Am Ki "nes in Kleinholbacli
nelle Kirmes in Kleinliniharh i u - 05 * eiern wir wieder unsere traditio- bürgern und allen ßesurho™ cb w ^ nscb e allen Mitbürgerinnen und Mt- mestage. Nutzen Sie die arJlh^ ® ästen aus nah und fern schöne^' und Bekannten in aeseiiinJ^Q 016 .! 160 Mö 9*ichkeiten, mit Ihren Freunde 11 geselliger Runde zu feiern, damit auch weiterhin d«

