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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 26/2005

Öffentl. Bekanntmachungen

Pichfällige Wasserzähler im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur werden ausgetauscht

r weisen unsere Abnehmer darauf hin, dass die eichfälligen Wasser- W hier aufgrund der Eichgültigkeitsverordnung turnusgemäß zu folgen­den Terminen ausgewechselt werden:

27 06. bis 01.07.2005 Kadenbach, Neuhäusel, Eitelborn, Simmern v ° 04 07 bis 08.07.2005 Daubach, Gackenbach, Holler, Horbach, Hübin­en Niederelbert, Oberelbert, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf, 9 ' ^ 07. bis 15.07.2005 Boden, Girod, Großholbach, Heilberscheid,

Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen,

vom 18 07. bis 22.07.2005 Görgeshausen, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn,

vom 25 07 bis 29.07.2005 MT-Bladernheim, MT-Eschelbach, MT-Etters- dorf MT-Horressen, MT-Reckenthal, MT-Wirzenborn, vom’ 01 08. bis 05.08.2005 MT-Elgendorf vom 08.08.. bis 19.08.2005 Stadt Montabaur

Die Arbeiten werden im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Montabaur - Wasserversorgung - durch die Firma Schenk, Bitzen durchgeführt.

Den Monteuren dieser Firma bitten wir, ungehinderten Zutritt zu den Mes­seinrichtungen zu gewähren. Des Weiteren bitten wir die Abnehmer, dafür Sorge zu tragen, dass die Wasserzähler leicht zugänglich sind.

Der Austausch der Zähler erfolgt für den Abnehmer kostenlos.

56410 Montabaur, 13.06.2005 Klaeser

Verbandsgemeindewerke Montabaur Werkleiter

Abwasserzweckverband Bad Ems Jahresabschluss des Abwasserzweckverbandes Bad Ems zum 31. Dezember 2004

Der bestätigte Jahresabschluss des Abwasserzweckverbandes Bad Ems zum 31. Dezember 2004 wurde durch die Verbandsversammlung in der Sitzung am 22. Juni 2005 festgestellt.

Der Jahresabschluss, der Lagebericht, der Bestätigungsbericht und der Bestätigungsvermerk liegen in der Zeit vom 4. Juli 2005 bis 15. Juli 2005 während der Dienststunden zur allgemeinen Einsicht bei den Verbands­gemeindewerken Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Monta­baur, Rathaus, Zimmer 226, 2. Stock, öffentlich aus.

Bad Ems, 23.06.2005 Josef Oster, Verbandsvorsteher

Die Verwaltung informiert

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(Qm umhunlimis)

Öffnungszeiten der Verwaltung

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag...08.00 bis 12.30 Uhr

Öffnungszeiten des Bürgerbüros

Montag - Mittwoch.08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.08.00 bis 12.30 Uhr

Burgerbüro - Telefonnummer .02602/126-123

Öffnungszeiten für öffentlich

ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

..und 14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

. ....und 14.00 bis 18.00 Uhr

;[ eita 9 ...08.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 220, Telefonnummer...02602/128-192

Zimmer 221, Telefonnummer..02602/126-191

Redaktion Wochenblatt ~ -

ei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur:

Zimmer 233 (Rathaus Neubau - Ebene 2)

Tfi^ nsschluss ist montags.15.30 Uhr

Tel.: 02602/126-106

Fax: 02602/126-251

E-Mail: Meoblat ^ montabaur.de

P » J e| e f °nnummer.02602/126-0

~‘Mail-Adresse:. I nfo ©Montabaur de

Postanc ’hVto. http://www.vg-montabaur.de

PoaHaA«!»« Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, oder Postfach 1262, 56402 Montabaur

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Hierzu kön­nen auch Bürger, die bei der BfA Berlin versichert sind, vorsprechen. Bera­tungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versi­cherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personal­ausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit­ter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög­lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interes­sierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungs­wunsch an. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunter­lagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversi­cherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Fami­lienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

„Ein Haus der Gesundheit“

Bürger der Verbandsgemeinde Montabaur haben sich von der Leistungsfähigkeit „ihres“ Krankenhauses überzeugt Interessierte Bürger konnten sich im Rahmen einer Rundfahrt durch die Verbandsgemeinde Montabaur am 20. Juni über lokale Einrichtungen informieren. Den Abschluss der abwechslungsreichen und kurzweiligen Fahrt bildete ein Besuch im Brüderkrankenhaus Montabaur. Nach einer Einleitung durch den Bürgermeister Edmund Schaaf haben sich das Direk­torium und die Chefärzte des Krankenhauses gerne d_en vielen Fragen der rund 40 Besucher gestellt. Dr. Michael Düsseldorf (Ärztlicher Direktor und Chefarzt Viszeralchirurgie), Dr. Reinhard Lippok (Chefarzt Unfall­chirurgie), Dr. Thomas Schöberl (Chefarzt Innere Medizin) und Dr. Susan­ne Wickum-Glinski (Chefärztin Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerz­tagesklinik) stellten jeweils ihre medizinischen Abteilungen und einige besonderen Neuerungen vor, die viele der Besucher noch nicht kannten.

So konnte in allen operativen Abteilungen durch die Nutzung von scho- nenderen Operationsverfahrens (z.B. „Schlüsselloch-Chirurgie“, navi­giertes Operieren in der Endoprothetik) für viele Patienten der Kranken­hausaufenthalt deutlich verkürzt werden kann. Die Innere Medizin kann, so Dr. Schöberl, aufgrund der sehr engen Zusammenarbeit mit dem Katho­lischen Klinikum in Koblenz auf das gesamte Spektrum der dortigen kar- diologischen Abteilung von Prof. Manz zurückgreifen. Die im Haus vor­handene, modern ausgestattete Intensivstation erlaubt es, so Fr. Dr. Wickum-Glinski, auch große operative Eingriffe auf höchstem Niveau zu versorgen. Der Kaufmännische Direktor Frank Keller führte aus, dass das Brüderkrankenhaus sich in einem stetigen Prozess der Weiterentwicklung seines Leistungsangebotes befinde, das bereits heute Behandlungsan­gebote für annähernd alle Erkrankungen im Bereich von Chirurgie, Inne­rer Medizin, Urologie, HNO, Intensivmedizin und Schmerztherapie umfas­st. „Dieses Angebot wollen wir auch in Zukunft für die Bevölkerung sicher­stellen und durch die Einführung neuer, zusätzlicher Behandlungsver­fahren kontinuierlich qualifizieren. Nur so können wir in Montabaur künf­tig die anstehenden Herausforderungen des Gesundheitswesens mei­stern und der Bevölkerung weiterhin eine ortsnahe und qualifizierte Ver­sorgung nach modernen medizinischen Standards garantieren.“ Beeindruckt zeigten sich die Besucher auch vom Einsatz des Kranken­hauses für die Ausbildung junger Menschen. „Mit über 340 Mitarbeiter sehen wir als einer der größten Arbeitgeber der Verbandsgemeinde es als unsere Pflicht an, jungen Menschen in der Region eine qualifizierte Ausbildung in einem Beruf mit Zukunft zu ermöglichen. So konnten wir in den vergangenen drei Jahren insgesamt 50 Krankenpfleger und eine Kauf­frau im Gesundheitswesen ausbilden und werden auch in diesem Jahr wieder 15 Jugendlichen eine Ausbildungsstelle anbieten“ betonte Keller. „Mir war gar nicht bewusst, wie vielfältig das Leistungsspektrum im Kran­kenhaus Montabaur ist. Das hohe medizinische Niveau und die Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten hat mich sehr beeindruckt“ fasste ein Besucher seine Eindrücke zusammen. Bürgermeister Edmund Schaaf unterstrich, dass gerade in der heutigen, wirtschaftlich schwierigen, Zeit das Engagement des Brüderkrankenhaus besonders zähle: „Eine opti­male medizinische Versorgung der Bevölkerung hängt nicht von der Größe eines Hauses allein ab. Die Qualität eines Krankenhauses zeichnet sich durch viele Faktoren aus. Die Menschen in unserer Verbandsgemeinde brauchen ein „Haus der Gesundheit“ in der Nähe. Ein Haus, das sie seit vielen Jahren kennen; auf dessen Chefärzte und Riegefachkräfte sie sich verlassen können. Ein Haus, dessen Beratungsangebote sie für die Vor- und Nachsorge nutzen können und in denen die verschiedenen Selbst­hilfegruppen am Ort nicht nur einen Raum haben, sondern auch eine fach-