.u-nhiattVG Montabaur
Nr. 51/52/2000
Eine Stimme, die vertraut war, schweigt Ein lieber Mensch, der für uns alle da war
ist nicht mehr.
Was bleibt, sind dankbare und schöne
1 cri nnerungen
Christel Kaspar
18.7.!934 t 25.II.2000
Hübingen, im Dezember 2000
£) für ein stilles Gebet, für ein tröstendes Wort,
für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten, für eine stille Umarmung, für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft, für Blumen. Kranz- und Geldspenden sowie allen, die sich mit uns verbunden fühlten.
A
N
K
E
Edmund Kaspar, Rainer und Gosia Jürgen und Iris, Claudia und Bernd und Enkelkinder
Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Katzenelnbogen
Offenes psychiatrisches Fachkrankenhaus mit dem Behandlungsschwerpunkt Depressionen, Angst- und Zwangserkrankungen, Erschöpfungsreaktionen, beruflich und familiär bedingte Überforderung mit Krankheitswerl.
Die Aufnahme ist nicht möglich bei Drogen- oder Alkoholabhängigkeit, schwerer geistiger Behinderung, körperlicher Pflegebedürftigkeit. Verwirrtheit, akuter Selbsttötungsabsicht.
Kostenträger: gesetzliche und private Krankenkassen.
Aarstraße 17.56368 Katzenelnbogen, Homepage: www.fachklinik-katzenelnbogen.de Keine Akutaufnahmen und telefonische Beratung an Samstagen und Sonntagen möglich!
Aufnahme nur nach telefonischer Terminvereinbarung: Mo. bis Fr. 8.00-17.00 Uhr
Tel. 06486/91270, Fax: 06486/912799
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Roswitd + Team Roswita Schlupfwinkel Steinweg 25, 56410 Montabaur, Tel. 02602-3553
Herzlichen Dank
sagen wir allen, die unseren lieben Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleiteten, sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten.
Joachim Nugel
Regina Nugel und Kinder
Stahlhofen, im Dezember 2000
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EITELBORN ■ TELEFON: 0 26 20 • 87 72 ^
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sagen wir für die vielen Zeichen der Anteilnahme sowie der Worte des Trostes und Mitgefühls am Tod meiner geliebten Frau, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter,
Oma und Schwester
ErikS HeSSe, geb. Gerlach
* 20. März 1928 1 10. November 2000 Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Johannes Wisser für seine einfühlsamen und von allen tief empfundenen Worte bei der Eucharistiefeier, den Mitkonzelebranten Pfr Janiszewski Pfr. Bollig, P. Hesse, sowie dem Jahrgang und allen, die für die Erhaltung der Goldhäuser Kapelle gespendet und sie auf Ihrem letzten Weg begleitet haben Wir danken auch dem Ärzte- und Schwesternteam der Gruppe 1 im Krankenhaus Montabaur für die gute medizinische Zuwendung und liebevolle Pflege der Verstorbenen, sowie ganz besonders für die Möglichkeit, in ihren letzten
stunden bei ihr zu sein. Georg Hesse, Kinder, Enkelkinder
Ruppach-Goldhausen im Dezember 2000 _ If/ICf Fg/H/7f6 Gfiftocfc --

