Wochenblatt VG Montabaur
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Niedererbach
Sprechstunden des Ortsburgermeisters
.von 19.00 bis 21.00 Uhr
montags. 0 0 bis 20.00 Uhr
donnerstags. vu "
Tel.: 06485/224
TrimmTreff Niedererbach e.V.
Am Dienstag, 19.12.2000, fällt für die Seniorengruppe das Turnen aus Los geht es wieder im neuen Jahr, am 02.01.2001.
Nomborn
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Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Telefon: 06485/228.
ÄT “ELBERTGEMEINDEN”
Jugendspielgemeinschaft Elbert / Welschneudorf / Horbach / Winden
Im Rahmen der Hallenkreismeisterschaft um den Sparkassen-Cup nehmen unsere Mannschaften an folgenden Hallenturnieren teil:
A-l und A-Il-Jugend: Sonntag, 17.12.00; Beginn 13.45 Uhr; Spielort: Sporthalle 2 Montabaur
B-l und B-Il-Jugend: Samstag, 16.12.00, Beginn 15.00 Uhr; Spielort: Sporthalle 1 Montabaur
B-Ill-Jugend: Samstag, 16.12.00; Beginn 15.00 Uhr; Spielort: Sporthalle Wirges
C-Ill-Jugend: Samstag, 16.12.00, Beginn 11.30 Uhr; Spielort: Sporthalle Dierdorf
D-I-Jugend: Sonntag, 17.12.00; Beginn 13.45 Uhr; Spielort: Sporthalle 1 Montabaur
D-Il-Jugend: Sonntag, 17.12.00; Beginn 9.30 Uhr; Spielort: Sporthalle 1 Montabaur
D-Ill-Jugend: Samstag, 16.12.00; Beginn 10.30 Uhr; Spielort: Sporthalle 1 Montabaur
Die Turniere am 16. und 17.12.00 in der Sporthalle 1 Montabaur (Alte Kreissporthalle, Nähe Berufsschule) und am 17.12.00 ab 13.45 in der Sporthalle 2 Montabaur (Neue Kreissporthalle) werden von unserer Jugendspielgemeinschaft ausgerichtet. Uber eine große Besucheranzahl würden sich die Kicker sicher freuen.
Selbstverständlich ist an beiden Turniertagen für das leibliche Wohl von Sportlern und Besuchern bestens gesorgt.
Niederelbert
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
montags von.18.00 bis 20.00 Uhr
donnerstags von.18.00 bis 20.00 Uhr
im Rathaus, Telefon 02602/3482, Fax: 02602/950482, e-Mail: Gemeinde. Niederelbert@t-online.de
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Niederelbert vom 30.11.2000
Wirtschafts- und Fällungsplan 2001 einstimmig beschlossen
Zu diesem Tagesordnungspunkt begrüßte der Vorsitzende Revierförster Gebhard Klein, der die Eckpunkte des Wirtschafts- und FällunasDlanes 2001 vorstellte. y M
Im Anschluss daran erläuterte Herr Klein, dass nach dem derzeitigen Stand der Rechnungsergebnisse für das Jahr 2000 entgegen dem veranschlagten Gewinn von 32.000,00 DM wahrscheinlich 40.000,00 DM aus dem Forst erwirtschaftet werden können. Dies sei möglich gewesen da der größte Teil des Wertholzes bereits vor dem starken Windbruch verursacht durch den Orkan “Lothar”, verkauft bzw. submissioniert worden sei.
Für die Fraktion Hubert Hübinger nahm Ratsmitglied Fran, . 'i zum Wirtschafts- und Fällungsplan 2001 Stellung. Er schl n ef Kostenstelle “Forstschutz" die ausgebrachten 11.200 00 ffi r .’ bei der nehmerlöhne zunächst mit einem Sperrvermerk, soweit die« rf Un M terbau” betrifft, zu versehen. Diesen Ausführungen schloß «L 080 “Gat- FWG Maier an. ch auch die j
Anschließend verabschiedete der Ortsgemeinderat einstimmin h S itzung vorgelegten und erläuterten Forstwirtschaftsplan 2001. Gemäß den Berechnungen der Forstverwaltunq wurden Jah N einnahmen von 148.960,00 DM und Gesamtausgaben von iocn! a,rit ' DM veranschlagt. Der Holzeinschlag wurde auf insgesamt 1 iRn«' 00 gelegt und teilt sich wie folgt auf: DUfrT, fest-[
050 fm Eiche
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195 fm Buche 170 fm Bergahorn 190 fm Fichte
020 fm Erle
035 fm Esche
Bei der Kostenstelle “Forstschutz” wird für die Position “Untemehmn ne”, die dort mit 11.200.00 DM beziffert ist, ein Sperrvermerk ann«T.
1 Sperrvermerk anqebrarhi I soweit dies den unter dieser Position beabsichtigten Gatterbau be» Die Freigabe dieser Position wird gegebenenfalls durch Einzelbeschh des Ortsgemeinderates erteilt. " uss
Haushaltsrechnung 1999 beschlossen und Entlastung erteilt
Bereits am 23.11.2000 tagte der Rechnungsprüfungsausschuss der!
Gemeinde in den
Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, um sich vor Ortll von der ordnungsgemäßen Ausführung der Haushalts- und Kassenae 1 schäfte zu überzeugen. Nach Einsichtnahme in die Haushalts- undKas-i senbelege wurde abschließend vom Rechnungsprüfungsausschussfest-I gestellt, dass die Überprüfung zwar zu geringen Beanstandungen Anlass! gab; diese aber zwischenzeitlich ausgeräumt wurden. Daraufhin wurde! die Haushaltsrechnung 1999 abgeschlossen und dem Rat zur Entschei-j| düng vorgelegt.
Die Zustimmung zur Jahresrechnung wurde nun in der Sitzung aml 30.11.2000 erklärt. Zugleich wurde dem Ortsbürgermeister, den Ortsbei-f geordneten, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbands -1 gemeinde für das Haushaltsjahr 1999 Entlastung erteilt.
Die in der Jahresrechnung zusammengestellten Eckdaten über den] Abschluss des Haushaltsjahres 1999 werden im Rahmen einer geson-l derten öffentlichen Bekanntmachung in einer der nächsten Ausgabendesj Wochenblattes noch zur Kenntnis gegeben.
Sonnenschutz in der Elberthalle
Nach kurzer Einführung in die Thematik und Aushändigung eines Schrei-J bens der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur bezüglich der Haltung! der Verbandsgemeinde bezüglich einer Kostenbeteiligung übergab der! Vorsitzende das Wort an die Fraktionen. Beide Fraktionen sehen derzeit! keine Möglichkeit, wegen der besonderen Haushaltssituation der Orts-j gemeinde, einen zwar wünschenswerten Sonnenschutz einzubauen.f Kosten, die zu veranschlagen sind, könnten derzeit im Haushalt der! Gemeinde nicht bereitgestellt werden. Es wurde daher einstimmig! beschlossen, keinen Sonnenschutz an der Elberthalle anzubringen.
Antrag der freiwilligen Feuerwehr auf Anbringung eines schmiede-J eisernen Schriftzuges “Feuerwehr” über der Feuerwehrhalle
Für die Fraktion Hubert Hübinger nahm Dr. Klaus Trumm Stellung. Er: im Namen seiner Fraktion derzeit keine Möglichkeit einer unmittelbaren! Befestigung am Gebäude, insbesondere aus Gründen des Denkmal-1 Schutzes. Grundsätzlich könne man sich vorstellen, am bereits beste-1 henden Ausleger eine entsprechende Schrift zu befestigen. Jedoch sei-■ en die Kosten, obwohl die Verbandgemeinde eine Kostenbeteiligung in| Erwägung ziehe, sehr hoch. Auch Franz-Josef Maier für die FraktionMai-j er lehnte eine direkte Befestigung am Gebäude ab.
Anschaffung eines Kopiergerätes
Der Ortsgemeinderat sieht derzeit keinen Bedarf zur Anschaffung einesj neuen Kopiergerätes.
Dorffahnen zu verkaufen
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Die Ortsgemeinde hat neue Ortsfahnen beschafft, die zumSeiIbs preis verkauft werden. Es handelt sich um eine Bannerfahne rn ^ hölzernen Querstab und der entsprechenden Aufhängevorricn y- kostet 110,—DM.
Schmücken auch Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger ^ festen, der Kirmes oder aus anderen Anlässen Ihr Haus miit elberter Dorffahne. Sie verleiht Ihrem Haus oder der ganzen b festlichen Charakter.
Die Fahnen Können im Rathaus während der Dienststunden des bürgermeisters gekauft werden. * , ^
Auch sind die Dorfchronik und der Bildband erhältlich-Beide zusammen im Set 90,00 DM. Sie sind auch einzeln erhaltncn.
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