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Montabaur

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Ilm schwache Venen zu stärken, gibt es in ihrer Apotheke verschiedene llanzliche Präparate zum Einnehmen z. B. auf Rosskastanienbasis, die itzenderdes B uctl Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) in den Beinen verringern. Für Ttahen mit bereits vorgeschädigten Venen sind Kompressionstrümp- ieoder -verbände notwendig, die ihnen nach ärztlicher Verordnung von speziell geschultem Personal in der Apotheke individuell angepasst wer-

i fa.Durch die Kompression werden der Druck in den Venen und die Mus­kelarbeit erhöht, so dass mehr Blut in den Körper zurückgepumpt wird und Schwellungen zurückgehen. Insbesondere bei zu erwartender längerer faenbelastung wie z.B. bei Interkontinentalflügen ist das Tragen von Kompressionsstrü mpfen lebensrettend,, weil sie die Bildung von Throm­ben verhindern.

Weitere Informationen:

Christoph Sturm, Fachapotheker für Offizin-Pharmazie und Gesund­es Krampi- MWsberatung, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit und Gesundheitsbe- Jtung, 56335 Neuhäusel, Telefon 02620/8000, Fax -8054.

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oachim Hörster, MdB: i»i ae * a rhnra

undeswehr ist Markenzeichen für m s\erbur$

ievom Westerburger Verbandsge ^ejnderat aim 0^^swehrstandortes wabschiedete Resolution zur Erhaltung des te ^, älder ßundes- jteterburg war Anlass für einen Besuch des Helmut Schön-

hgsabgeordneten Joachim Hörster und Btnrgerjri 154 in wester- ergerbeim Standortältesten und bei dem Panzerbata.llon 1 54 in v

Bürgermeister Schönberger erläuterte die Sorgen, die den Ve g un( ^ s _ «erat bewogen hätten, eine Resolution zum ^ ,, er f asseni Es sei- Whrstandortes und der hier stationierten Einheute de r ßundes-

w im Hinblick auf die geplante Reform und Vejk d ae ^ e inderat ein- ffihi so viele Gerüchte in der Welt, dass derbetonte, er werde ttgPosition beziehen wollte. MdB Joachim Ho Wes terburg (und * selbstverständlich für die Erhaltung des Standortes Wester burg rterer Standorte im Wahlkreis Montabaur) eins , D j ens t ein Wie Bundeswehr sowohl im militärischen als a mand den Stand-

Varkenzeichen. Er könne sich nicht vorstellen, d . I d : aun q S ministers «tinFrage stellen wolle, wenn die Vorgaben des 9In der

Nie beabsichtigte Umstrukturierung objektiv b Der Standor­

te selbst sei jedoch höchste Aufmerksamke 9 freute sich über Weste und Bataillonskommandeur, Oberstleutna Westerburg,

f und die hohe Akzept de, Bu "^ ie st0 « jzie ren. ^schließend wurden im größeren Kreis u.a. . y er trauensleu-

"Tipaniecheis, dem Leiter der Truppenverwaltungw ^ stei gerung Fragen des Verwendungs- und Befördern g Q au er von Aus- .. Attraktivität des Dienstes in der Bundeswehr, der uau jNseinsätzen und der europäischen Einsatzkraft

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. Foto: Röder-Moldenhauer

Lebenshilfe-Infos

Künstlerin aus dem Westerwald unterstützt die LEBENSHILFE in ihrer wichtigen Arbeit

Marion Pawlinka (die Pawlinka).begann am verkaufsoffenen Sonntag in Westerburg ihr Kunstwerk:Der kleine Blick.

Am Samstag, 16.12.2000, wird das Gemälde um 15.00 Uhr in der Wäller Kunstgalerie in Westerburg, Adolfstr. 7, amerikanisch versteigert.

Alle Freunde und Gönnerder Kunst und der LEBENSHILFE sind herzlich eingeladen, sich an dieser Versteigerung zu beteiligen.

Schon jetzt können Sie das Kunstwerk in der Ausstellung der Wäller Kunst­galerie besichtigen. Die LEBENSHILFE freut sich auf Ihr Kommen.

Integration e.V.

Erstmals in diesem Jahr wurden im nördlichen Kreisteil zwei Integrati­onsgrundschulklassen eingerichtet. Die Kinder mit Beeinträchtigung besu­chen mit großem Erfolgihre Klassen.

Gemeinsam mit der LEBENSHILFE für Menschen mit Behinderung, Kreis­vereinigung Westerwald e.V., stellt der Verein Integration e.V. fachlich kompetente Integrationshelfer bei Bedarf und nach Möglichkeit zur Ver­fügung.

Im kommenden Schuljahr sollen weitere Integrationsgrundschulklassen an noch zu benennenden Schulen eingerichtet werden. Wenn auch Sie Interesse an der integrativen Regelbeschulung für Ihr Kind haben, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter folgender Tel.-Nr.: 02664/90422.