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V G Montabaur

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Nr. 49/2000

Seewegen Erwerbsminderung och in diesem Jahr beantragen

Milien den Rentenanlrag möglichst noch in diesem Jah? sts» 3 "'

0 Tebensjahr bereits vollendet haben, genießen weiterhin Berufsschu^

| jüngere Versicherte können aufgrund von Berufsunfähigkeit kein! Sen-'

| te mehr erhalten.

Vergleichbar den vorzeitigen Altersrenten gibt es künftig auch bei den ßwrbsminderungsrenten Abschläge in der RentenhöhJ i im h A bschläge abzumildern, werden.die bisher vom VersichertenErworbenen (Rentenanwartschaften mit der Zurechnungszeit bis zum 60 Ubensiah

s aufgefüllt. > nr

DieL VA Rheinland-Pfalz empfiehlt daher allen betroffenen Versicherten , in einer der Auskunfts- und Beratungsstellen zu informieren

l Die Kreisverwaltung informiert

Die aktuell schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt macht es sondere arbeitslosen Soz.alhilfeempfängerinnen und Sozialhi feemnBn'

gern schwer, einen Einstieg in das Berufsleben zu finden ,Teern P fan ' (Jm diesem Zustand entgegenzuwirken, will die Kreisverwalt,,nn w »maldkreises neue Wege zur Bekämpfung von ArbeSsigSt

Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben, die arbeitslos lilfeempfängereinstellen, Lohnkostenzuschüsse zu oew^hlJn n * der Wunsch verbunden, diesem PersonenkrefdleChanrA ^ ISt dem Arbeitsmarkt integriert zu werden. 6 zu 9 et3en - a uf

Die Kreisverwaltung zahlt dem Betrieb für die Dauer ein**

sechs Monate lang bis zu 50 % bzw. bis zu 40 % des Sf Ja hres je

gen Bruttolohnes inklusive Sozialversicherungsanteile und'züsatz' tersorgung, höchstens jedoch 2.000,00 DM/Monat Zusatz-

dem neuen Arbeitsplatz gerecht wird. 9 Anforderungen an

Dieanschließende Probezeit beträgt 3 Monate

Voraussetzung:

Eswdein Arbeitsvertrag von mindestens einem Jahr abgeschlossen Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch h Q i ^ dU 9 escmos sen. Westerwa/dkreises, KoordinierunqsstelleArhpit des

ftoieie,-Platz f, 56410 MontaZ ! Tef »SSü^ 2 ' 31 15 Pe '^

Ausführliche schriftliche Informationen können ebenfalls bei der oben genannten Adresse angefordert werden, oder bei Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur, FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegbera­tung, Wolfgang Hillen, Tel. 02602/126311; Katharina Fotouhi, Tel. 02602/126328, Fax: 02602/126252, Postfach 1262, 56402 Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur.

Die Verbandsgemeindewerke informieren:

Trinkwasser in der Verbandsgemeinde Montabaur unbelastet

Werden in der Verbandsgemeinde Montabaur aus alten, teerbeschichte­ten Wasserleitungen Krebs erregende Stoffe ins Trinkwasser abgegeben? Dieser Frage, aufgeworfen durch einen alarmierenden Bericht des Fern­sehmagazinsPlusminus, gingen die Verbandsgemeindewerke nach. Unmittelbar nach den Berichten über Belastungen bei bundesdeutschen Wasserversorgern wurden Stichproben bei Bürgern direkt am Wasser­hahn genommen. Und zwar speziell in Haushalten, die durchverdächti­ge Rohrleitungen aus den späten 60er und frühen 70er Jahren versorgt werden - ausgewählt gemeinsam mit der Kreisverwaltung und dem Gesundheitsamt erklärt Edmund Schaaf, der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur.

Plusminus berichtete, dass auch in Rheinland-Pfalz zwischen 1965 und 1972 Wasserleitungen verlegt worden seien, die innen mit Teer abgedichtet wurden. Teer enthält sogenannte PAK (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), die teils Krebs erregend sind. Zwar ist unklar, ob oder in welchem Maße die gesundheitsgefährden­den Verbindungen ins Trinkwasser übergehen. Doch mit den Untersu­chungen wollen sich die Wasser­versorger über die Qualität dieses wichtigen Lebensmittels vergewis­sern.

Mit einem knappen Satz räumte das mit den Untersuchungen beauftrag­te Institut die Besorgnisse der Verbandsgemeindewerke aus:Es wurden keine PAK nachgewiesen.

In allen Proben lagen sowohl die gemessenen Einzelstoffe als auch die Summe der PAK unterhalb der Nachweisgrenze von 0,05 Mikrogramm je Liter. Zum Vergleich: Der Grenzwert der EG-Trinkwasserrichtlinie von 1998 liegt bei 0,1 Mikrogramm pro Liter. Der Kunde der Montabaurer Ver­bandsgemeindewerke ist also auf der sicheren Seite. Er kann das lebens­wichtige Nass weiter in vollen Zügen genießen.

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"Partnerschaften-Aktuell"

Deutsch-Texanische Gesellschaft Montabaur - Fredericksburg e.V.

Rundreise durch den berühmten Südwesten der USA: Texas und New Mexico in den Osterferien 2001

Auf den Spuren der Cowboys und Indianer

I Esgeht durch ausgedehnte Ebenen, Wüsten und Berge, wo vor 10Q und ®efir Jahren spanische Konquistadoren, Indianer und Cowboys mit rie­sigen Rinderherden das Bild prägten.

Donnerstag, 05.04.2001

Rugvon Frankfurt Rhein-Main nach Dallas-Fort Worth. Übernachtung im Country Inn derCowtown nahe des weltgrößtenhonky tonk Country- musiklokals Billy Bob und des weltgrößten Viehhofes. Das Hotel hat Schwimmbad und Whirlpool.

Freilag, 06.04.2001

Noch einem reichhaltigen Frühstücksbuffet geht die Fahrt im Luxusbus in Zweiten, baumlosen Prärien. Westwärts fahren wir in Richtung Abiiene der alten Dodge Viehtriebsroute. 14 Meilen südlich der Stadt errei- ,7 wir Buffalo Gap ein historisches Örtchen in einem Pass, durch den Jahrhunderte lang Büffelherden zogen und das früher Verwaltungssitz j Countys war. Dort besuchen wir das ehemalige Gericht, jetzt ein i die alte Schmiede, den Dorfladen, das Eisenbahndepot und eine i 5u n 1880 - Abiiene wurde erst 1881 Teil der USA. Bis dahin lag es jWiklen Westen. Man kommt sich dort vor, wie in einem Wildwestfilm. I ^machten im Embassy Suites.

! Sa mstag, 07.04.2001

Fahrt nach Lubbock tief im Rinderland. Dort entstanden

Rinderimperien und die Ortschaften Old Lubbock und Mon-

!, öiTa!^ 0 2en 1zu Lubbock, heute eine t Wirtschaft und Ausbildungsstätten.

Das dortige Windmühlenmuseum erläutert deren Bedeutung für die Bewässerung des Westens, wo es keine Flüsse oder Seen gibt. Weiter­hin dürfte für Liebhaber des Rockn Roll das Buddy-Holly-Denkmal von Interesse sein. Wir verbringen die Nacht im Holiday Inn, das ein Hallen­bad mit Whirlpool besitzt.

Sonntag, 08.04.2001

Wir verlassen Texas und kommen in die Hochebene von New Mexico auf unserer Fahrt nach Albuquerque am Fuß der Sandia Berge. Dort gibt es viele Spuren prähistorischer indianischer Ureinwohner. Der Spanier Fran­cisco de Coronado war der erste Europäer, der 1547 hierher kam. Die Kolo­nialgeschichte wird lebendig in der Altstadt mit ihren Läden, Boutiquen, Gal- lerien und Restaurants und der spanisch geprägten Plaza. Die Sonnenun­tergänge hier sind ein Erlebnis. Wir bleiben zwei Nächte im Holiday Inn.

Montag, 09.04.2001

Nach dem Frühstück dringen wir tief ins Indianerland vor bis zu der fas­zinierenden Stadt Santa Fe (= Heiliger Glaube). Die Gegend ist wirklich geprägt von den verschiedensten Glaubensrichtungen, angefangen bei altem lndianer(aber)glauben bis hin zum spanischen Katholizismus und heutigen New-Age-Glaubensrichtungen, Die Zweitälteste Stadt der USA wurde 1607 gegründet. Sie liegt 2000 m hoch und hat 300 Sonnentage im Jahr.

Aufgrund strenger Bauvorschriften bietet sie auch heute noch ein ein­heitlich buntes Bild mit Indianern, die ihren handgefertigten Türkis- und Silberschmuck feilbieten rund um den Stadtplatz mit der Kathedrale, dem Gouverneurspalast und der Mission San Miguel.