Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

42

Nr.

m

Weihnachtsbasar für RUANDA .. .

am Sonntag, 26.11.2000, ab 14.00 Uhr, in der alten Turnhalle, Nemers

hausen. Herzliche Einladung. Wenn Sie einen Kuchen spenden moc e , bitte ab 13.45 Uhr dort abgeben.

Die Bücherei im Jugendheim Nentershausen

ist jeden Dienstag von 16.00 bis 17.30 Uhr und jeden Samstag von 18.

bis 18.30 Uhr geöffnet.

Pfarrer Klaus Krechel und Kaplan Matthias Struth, Anschrift: Rheinstraße 8, Nentershausen, Tel.: 0 64 85 /18 36 30.

Kath. Pfarramt St. Katharina, Niedererbach

Gottesdienstordnung Niedererbach

SONNTAG, 26.11.2000, Christkönigssonntag, Patronatsfest hl. Katharina, 10.30 Uhr Hochamt für die Gemeinde, Stiftungsamt für Alois und Kathari­na Renzel geb. Egenolf, Jahramt für Gertrud Schütz und Angehörige, Amt für Eheleute Adolf und Elisabeth Hastrich und verstorbene Angehörige. Amt für Werner Novian, Amt für Katharina und Adolf Daum und für Katha­rina und Johann Daum, Amt für die Lebenden und Verstorbenen der Chor­gemeinschaft und für Pfarrer Franz Kißel - Kollekte für die Gemeinde. Der Gottesdienst wird von der Chorgemeinschaft mitgestaltet.

MITTWOCH. 29.11.2000, 19.00 Uhr Amt für Peter und Margaretha Kai­ser und Marianne Egenolf und Eltern

DONNERSTAG. 30.11.2000.19.30 Uhr Abendgebet, stilles Gebet; 20.15 Uhr Komplet

FREITAG, 01.12.2000. Krankenkommunion nach telefonischer Absprache SONNTAG, 03.12.2000,1. Adventssonntag/Kindergottesdienst. 9.00 Uhr Hochamt für die Gemeinde, Amt für Artur und Maria Büttner und verst. Angehörige, Amt für Theo Theis und Eltern, Amt für Anna Höhn und Angehörige und für Otto Mohri und Annemarie Hoffmann, Amt für Wer­ner Butzbach, Kollekte für die Gemeinde Mitarbeiterfest für alle ehren- und nebenamtlich Beschäftigten am Samstag, 25.11.2000, ab 15.00 Uhr Katharinenkaffee im Pfarrheim Niedererbach

Gottesdienstordnung Görgeshausen

SONNTAG, 26.11.2000, Christkönigssonntag. 9.00 Uhr Hochamt für die Gemeinde, Amt für Georg Burkard und lebende und verstorbene Angehöri­ge, Amt für Eheleute Josef und Anna Brühl und Sohn Peter. Amt für Pfar­rer Toni Sode. Pfarrer Franz Kißel und Pfarrer Karl Bedingen Amt für Ehe­leute Josef und Emma Reusch und lebende und verstorbene Angehöri­ge und Gedenkamt für die Gefallenen und Vermissten der beiden Welt­kriege unter Mitwirkung des Männergesangvereins Concordia - Kollekte für die Gemeinde; 14.00 Uhr Taufe: Lea Sophie Rörig, Aylin Lässig, Nom­born - dazu sind die Kommunionkinder herzlich eingeladen.

DIENSTAG, 28.11.2000, 19.00 Uhr Amt für Elisabeth und Georg Bendel, Anna und Albert Rörig und Anna und Albert Wiese FREITAG, 01.12.2000, Krankenkommunion nach telefonischerAbsprache SONNTAG, 03.12.2000,1. Adventssonntag, 10.30 Uhr Kindergottesdienst Mitarbeiterfest für alle ehren- und nebenamtlich Beschäftigten am Samstag, 25.11.2000, ab 15.00 Uhr Katharinenkaffee im Pfarrheim Niedererbach

- r ' V \

Allgemeines

Gesundheitsamt und WeKISS suchen Lebensspender

Knochenmarktypisierungsaktion am 02.12.2000 in der Stadthalle Ransbach-Baumbach

Jeder, der zwischen 18 und 55 Jahren alt und nicht ernsthaft krank ist, kann Lebensspender werden. Alles, was man ansonsten noch braucht, ist etwas Mut und ganz viel Herz. Und genau darauf hoffen Gesundheit­samt und Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS): Beide möchten sie die Westerwälder Bevölkerung ermutigen sich bei der Gesundheitsmesse am 02.12.2000 in der Stadthalle Rans­bach-Baumbach in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr registrieren zu lassen.

Angeregt durch die Leukämieerkrankung eines kleinen Mädchens in einem Dorf bei Westerburg wurde die WeKISS aktiv, denn man fühlte: Hier wollen wir etwas tun. Dr. Fischbach, Leiter des Gesundheitsamtes, erklärte sich gerne bereit am Tag der Gesundheitsmesse die Blutent­nahme von seinem medizinischen Fachpersonal durchführen zu lassen und die DKMS - Deutsche Knochenmarkspenderdatei - will am Messetag an einem Informationsstand Rede und Antwort stehen.

Jetzt vertrauen Gesundheitsamt und WeKISS darauf, dass die Wester­wälder Mut und Herz beweisen.

Leukämie: Was solch eine Diagnose bedeutet, erahnt man vielleicht am ehesten, wenn man sich vorstellt ein naher, geliebter Mensch sei betrof­fen. Für 400 Menschen in Deutschland lautet so jährlich die bittere Wahr­heit. Die von der schrecklichen Diagnose Betroffenen sind zur Hälfte Kin­der und Jugendliche.

Einem Teil dieser Patienten kann durch Chemo- oder Strahlentherapie geholfen werden, doch für viele ist die Stammzellenspende die einzige Hoffnung auf ein neues Leben. Aber es ist schwer dengenetischen Zwil­ling ausfindig zu machen, sechs Gewebemerkmale müssen zwischen Spender und Patient nahezu identisch sein.

, ., p OKMS ihr Betätigungsfeld. Dort sind I etwa 730.000r Hier hat die DKiv h erhalte n zwei Menschen unter Veni Spender re 9'Äämmzellen, mehr als 2.500 leukämiekrani 08 rtSSwMS schon hellen. Wie aber wird man

k0nP 6 , n c* P ht eine kleine Spende von 10 Millilitern Blut aus J Am An ?c 9 duSem werden Gewebemerkmale bestimmt.Finden vene. Aus d '® s f' en mit den Daten eines Patienten, kann di Obereinstimmung ^ Mögljchke iten zur Spende gibt es:

SPen 6 Konmarkentnahme wird dem Spender unter Volltw, Bei der Knochen ark^ ßkjt , Ge misch aus dem BeckenknochJ

1 Liter Kn0 , c ^ pnt nommen und dem Leukämiekranken ähnlÄ

Rückenmark!) ent übertragen Be j m Spender bildet sich djl

einer Blu»rans<us ^ Wochen wieder vollständig nach, er21

chenmark in ein dem Krankenha us entlassen. Das Risiko J

zwei bis drei age übliche Narkoserisiko. Was bleibt,

ü''" sb f S ^ Nh hen über dem Oesäß und das gute Gefühl klitzekleine Narb u ^ ues Le ben gegeben zu haben, sehen die cnarioe a

nhorpn Stammzellenentnahme wird dem Spender übe4 Bei der pe"pn®"r npn es Wachstumshormon verabreicht.Diedadi Tage ein körperei g arnmzellen werden aus dem Blut ge&

mehr Jend 0C de Z r Medikamentengabe können grippeähnliche ^

schmerzen auftreten. 1

öcsi.rhprweise lebensrettenden Stammzellspende kaJ Neben der mogiicne ^ Geldspenden unterstützen, denn jerf die Arbeit der DKMt» Das Spendenkonto der DKMS lautet®

sierung kostet etwa» asse Tübingen (BLZ 641 50020). Jeder to 255556 bei de re s ^ innützi g e n DKMS eine Spendenbwj

spender erhalt von der ge ^ 1( * Q0 gj)t der Einzahlungs ^J

gung, bei Spenaen uia

Bescheinigung.

woitprp Auskünfte erhalten Interessenten jeweils dienstags bisdorr, taos in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr bei der WeKISS, Tel.Ol oder bei der DKMS 0221/940582-0 oder unter www.dkms.de.

Errichtung von Baumaßnahmen in Holzrahmenbauweise

Mit der Errichtung von Baumaßnahmen in Holzrahmenbauweiss^l Schlag & Probst!, Zimmerei und Holzbaubetrieb in Herschbach, ini« Trend. Durch den hohen Vorfertigungsgrad in der Zimmerei »|J Arbeitszeit an der Baustelle optimiert. Wie entsteht überhaupteiilt in Holzrahmenbauweise? Dieser Frage können InteressentenamFik 24.11. von 13.00 bis 17.00 Uhr und am Samstag, 25.11.2000,1 bis 13.00 Uhr auf dem Gelände der Zimmerei in Herschbach nachg Unter dem MottoSchauen Sie dem Zimmermann über die Seid haben die Besucher die Möglichkeit, hautnah die Entstehung einesa chen Hauses zu erleben und sich von der Qualitätsarbeit zu überzeug Das fachkundige Team von Schlag & Pröbstl freut sich auf IhrenB Adresse: Schlag & Pröbstl, Zimmerei, Holzbau, Holzhandel, Walds 16, 56414 Herschbach/Oww., Tel. 06435/2345.

iS! 1

^erheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

steht der Mons T Ür alle An 9 e,e 9 enheiten in Sachen Ti«

Verfügung & Tabor Tiersch ^ e.V. gerne als Ar

eichen uns unter folgenden Telefonnummern:

Tierheimleitung:. O26O 0

oder im Notfall.

Mobi,funk .II

1- Vorsitzender: Klaus Böckling