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VG Montabaur

.-«# Deutsche Eiche 1927 e.V.

A=> v u Weste rwälder Ringerfans mit Spannung erwartet, findet am ¥2? den ok 11 2000, der Spitzenkampf zwischen den beiden Vereinen K a9 0 r Oberliqa Rheinland-Pfalz statt. Um 20.00 Uhr trifft der heimi- ^ASV Deutsche Eiche 1927 6 ' V ' B ° den aUf d6n punkt 9 leichen Ta bel-

® fÜhr früihere deutsche Mannschaftsmeister ASV Mainz 88 für eine große Dader meinde bekannt ist, wird um frühzeitige Anreise gebeten

Heiligenroth

00 bis 19.30 Uhr nach Vereinbarung

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Tel.:' 02602/i 6606, Fax: 02602/917396

Goldene Hochzeit

der Eheleute Maria und Gerhard Frink

. 'Dienstag 28.11.00 feiern die Eheleute Gerhard und Maria Frink geb. Heibel das Fest ihrer goldenen Hochzeit.

t Beide Jubilare sind Ur-Heiligenröther, sie wurden im Mai bzw. Januar des [«ihres 1926 geboren und besuchten gemeinsam die ehemalige Volks- flhule in Heiligenroth.

Nach der Schule trennten sich zunächst ihre Wege. Erst nach Kriegsen- delcamen sie sich wieder näher, wurden ein Paar und heirateten vor nun­mehr 50 Jahren.

|ß|rhard Frink trat nach der Schule eine Schmiedelehre in Horressen an. ^L^der dauerte nur zwei Jahre, sein Meister wurde in den Krieg eingezo- gen. Deshalb begann er im März 1942 ein neues Arbeitsverhältnis bei der Anmeisterei in Siershahn. Von Juli 1943 bis Juli 1945, mit jungen sieb­zehn Jahren also, wurde auch der Jubilar zum Kriegsdienst in Frankreich und an der Ostfront verpflichtet und geriet in englische Gefangenschaft.

nach Hause zurückgekehrt, konnte er ab September 1945 wie­der seine Arbeit bei der Bahn aufnehmen. Er wurde eingesetzt bei der hnmeisterei in Montabaur. Ab 1949 versah er seinen Dienst als Fahr- instleiter und Aufsichtsbeamter an verschiedenen Bahnhöfen unserer Region. 1984 trat er in den wohlverdienten Ruhestand.

In]inserer Gemeinde kennt manSchustersch Gerhard als ausgespro­chen engagierten Menschen, der sich sein Leben lang und mit aller ihm zurVerfügung stehend Kraft für die Gemeinde und seinen MGV Hoffnung (setzte. Mehr als 25 Jahre lang arbeitete er in verschiedenen Gremien _ erer Gemeinde, 55 Jahre schon singt er in unserem MGVHoffnung, zwölf Jahre lang führte er mit Erfolg den Vorsitz in diesem Verein und heu- tefvidmet er sein ganzes Augenmerk der Seniorenarbeit in unserer lemeinde.

Auch bei schwierigen Entscheidungen verließ ihn nie die gute Laune, limertrug er ein wohlwollendes und scherzendes Wort auf den Lippen. Das macht ihn so beliebt und anerkannt bei uns Heiligenröthern, dafür " rde ihm vom Gemeinderat der Ehrenteller der Ortsgemeinde verliehen, jnkels Maria wurde als jüngstes von sieben Kindern geboren. Nach ihrer Schulzeit musste sie in der elterlichen Landwirtschaft und im Haus­haltmitarbeiten. Auch nach der Eheschließung arbeitete sie im nun eige­nen Haushalt und wurde Mutter von fünf Söhnen. Leider verstarb ein Sohn 1963 im Alter von nur drei Jahren.

Auch die Jubilarin fühlt sich dem Chorgesang sehr verbunden. Schon fgjeich nach Kriegsende sang sie im damaligen Kirchenchor und seit 1982 l, '"zu ihrem krankheitsbedingten Ausscheiden im Frauenchor Heiligen-

i. Es war ihre Liebe zum Chorgesang und zum Dorf, die sie bewogen, Jhrem Gerhard immer den Rücken frei zu halten für seine vielfältigen Akti- E^ten in unserer Gemeinde.

jZudem großen Festtag der Familie Frink werden vier Söhne, drei Schwie- ihöchter und fünf Enkelkinder gratulieren. Die Ortsgemeinde, der Orts- imeinderat sowie eine große Anzahl von Freunden, Verwandten und [chbam reiht sich ein in die Schar der Gratulanten, as Ständchen der Ortsvereine ist für Dienstag, 28 . 11 . um 19.00 Uhr ter- lj. ei1 Dje Vereine treffen sich an der Gemeindeverwaltung. Ich bitte alle ^iigenröther, sich der Gratulation der Ortsvereine und der Gemeinde-

altung anzuschließen. Gerhard und Maria Frink haben es wahrlich

lent!

P.-G. Zerfas, Ortsbürgermeister

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i & eru ?9 der Öffnungszeiten

1R (v?Mu C ^ s ^ en Wochen vor Weihnachten ist die Bücherei von 16.30 bis - ü0 Uhr geöffnet.

e Weihnachtsfeier findet am 06.12.2000 um 20.00 Uhr

fai endewi U H " Zur Linde statt. Wir werden auch in diesem Jahr unsere mein u 6r e ' nem guten Zweck zukommen lassen. un 9 bis 01.12.2000 bei Maria Kromik, Tel. 18241.

r? vereinHeiterkeit Heiligenroth Jft 1 °:' h , r Möh| nen der Heiterkeit!

Nr. 47/2000

SV Heiligenroth

TISCHTENNIS

Hinweis: Die diesjährige Vereinsmeisterschaft für die Schülerinnen und Schüler findet am 09.12.2000,16.00 Uhr, statt. Anschließend gemütliches Zusammensein im Vereinsheim. Bitte erscheint zahlreich.

Sportverein Heiligenroth e.V.

FUSSBALL Kreisliga B-Süd:

Sonntag, 26.11.2000, 14.30 Uhr in Girod gegen Marienrachdorf Kreisliga D-Südost:

Die 2. Mannschaft hat spielfrei.

Jugendfußball:

Samstag, 25.11.2000,15.15 Uhr: C-Jugend in Ruppach gegen JSG Dier­dorf

Die übrigen Mannschaften haben die Freiluftsaison beendet.

Im Dezember beginnt dann die Hallenrunde. Die Termine werden an die­ser Stelle veröffentlicht.

ALTE HERREN

Freitag, 24.11.2000, 19.00 Uhr: AH Heiligenroth - AH Ahrbach - Platz­aufbau: Linz, Ludigs, Müller

Ruppach-Goldhausen

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

dienstags von.18.00 bis 19.30 Uhr

donnerstags von.18.00 bis 19.30 Uhr

Tel.: 02602/998080, Fax: 02602/998081

Jagdgenossenschaft Ruppach-Goldhausen

Am Montag, 27.11.2000, findet um 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Ruppach-Goldhausen eine Jagdgenossenschaftsversammlung statt. Tagesordnung:

1. Wahl des Jagdvorstandes

2. Beschlußfassung über eine neue Satzung für die Jagdgenossen­schaft Ruppach-Goldhausen in Anlehnung an die Mustersatzung für Jagdgenossenschaften des Ministeriums für Umwelt und Forsten (MUF)

3. Beschlußfassung über die Aufgabenübertragung hinsichtlich der Zuschlagserteilung bei der Jagdverpachtung auf den Jagdvorstand, gern. § 6 Nr. 10 der Mustersatzung

4. Verschiedenes

Gerold Sprenger Ortsbürgermeister und Notjagdvorstand Eingeladen und teilnahmeberechtigt sind alle Grundstückseigentümer, deren Grundstücke nicht bebaut odereingezäunt sind. Bei Grundstücken, die mehreren Personen gehören, kann das Stimmrecht nur durch einen Bevollmächtigten ausgeübt werden. Jede Jagdgenossin oder jeder Jagd­genosse kann sich durch den Ehegatten, durch eine Verwandte oder einen Verwandten in gerader Linie, durch eine ständig von der oder dem Ver­tretenen beschäftigte Person, durch eine derselben Jagdgenossenschaft angehörige volljährige Jagdgenossin oder einen derselben Jagdgenos­senschaft angehörigen volljährigen Jagdgenossen auf Grund schriftlicher Vollmacht vertreten lassen; mehr als drei Vollmachten darf keine Jagd­genossin oder kein Jagdgenosse in seiner Person vereinigen. Die Jagd­genossen haben zu Beginn der Genossenschaftsversammlung ihre ein- gebrachte und vertretene (bejagbare) Grundfläche bekanntzugeben. Hinweis

Die Mustersatzung für Jagdgenossenschaften des Ministeriums für Umwelt und Forsten (TOP 2) kann bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Zimmer-Nr. 108, während der Öffnungszeiten der Verbands­gemeindeverwaltung oder beim Ortsbürgermeister und Notjagdvorstand Gerold Sprenger, Hauptstraße 41,56412 Ruppach-Goldhausen während der Sprechzeiten eingesehen werden.

Ferner können die Unterlagen zu TOP 2 bei der Verbandsgemeindever­waltung Montabaur, unter der Tel.-Nr. 02602/126-134, oder per E-Mail unter der Adresse mweisser@montabaur.de angefordert werden.

Turn- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.

HANDBALL

Samstag, 25.11.2000, Herrenmannschaft

17.30 Uhr: HSG Mülheim-Kärlich/Bassenheim IV-TuS Ahrbach, Spielort: Sporthalle in Bassenheim, Treffpunkt: Sonnenhof in Ruppach-Goldhau­sen um 16.00 Uhr

Sonntag, 26.11.2000, männliche B-Jugend

11.45 Uhr: TuS Bannberscheid - TuS Ahrbach, Spielort: Theodor-Heuss- Schule in Wirges, Treffpunkt: Kirche in Ruppach-Goldhausen um 10.45 Uhr