Wochenblatt VG Montabaur
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BADMINTON-Verein Montabaur/Staudt
Am 25.10.1998 gründeten ca. 10 Leute den Badminr baur-Staudt. Zur Zeit haben wir ca. 40 aktive und inakr "■ Wir nehmen mit zwei Mannschaften am Spielbetrieb d P d N bandes Rheinland teil. Unsere 1. Mannschaft steht narhS ungeschlagen mit Remagen III punktegleich an der gilt für die 2. Mannschaft. Sie führt die Tabelle mit 7 -tc ’k Spieltagen an. ' Pl %
Im Center Sports in Staudt wird montags, mittwochs undfr I bis 22.00 Uhr trainiert. Was uns im Verein fehlt, sind vn 71 ge Damen, die sich quälen können und müssen (dennR7 11 Ballspiel, das viel Kondition und Willenskraft kostet) An?' rinnen und Spieler im Alter von 8 bis 15 Jahren und höher!^ qerne im Verein aufnehmen. Wenn sich genug Spieler/inn
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ger, unter der Tel.-Nr. 02680/664 melden, könnten
möglichkeiten im Sportcenter Staudt entweder Freitaa Ramstaa nachmittaqs sprechen. y
Samstag nachmittags sprechen
Infotainment der Volksbank Montabaur
“Geldanlagen im Sound der Zukunft”
Immer mehr Deutsche haben Interesse an Aktien. Das zeigte sich auch bei einer Kundenveranstaltung der Volksbank Montabaur in der fast bis auf den letzten Platz gefüllten Stadthalle Montabaur. Die Zuhörer waren neben den zahlreichen Informationen zu Aktien und Geldanlagen allgemein auch von den glänzend vorgetragenen Gesangseinlagen der A-cap- pella-Gruppe “Vocalholics" aus Köln begeistert.
Prokurist und Vertriebsleiter Heinz Peter Weidenfeiler begrüßte die Besucher aus dem gesamten Einzugsgebiet der Volksbank Montabaur. Er zeigte sich erfreut, als Referenten des Abends Ralf Poh begrüßen zu dürfen. Der Wertpapierexperte von Union Investment aus Frankfurt ging zunächst auf die Zyklen der Wertentwicklung von Geldanlagen in der Vergangenheit ein und erklärte, dass “bei künftigen Geldanlagen die Aktie dominieren wird und insbesondere solche, die zu den Zukunftsbranchen des 21 Jahrhunderts gehören.” Poh bewies, wie sich letztendlich die Aktien nach mehreren Kursschwankungen immer wieder positiv entwickelt haben. Auch sei der Trend an den Kapitalmärkten trotz kurzfristig möglicher Korrekturen aufwärtsgerichtet. Jede Aktienanlage sei aber mit einem gewissen Risiko verbunden. Dieses Risiko werde durch eine weitgestreute Anlagestrategie verringert. “Hilfreich sind dabei Investmentfonds”, erläutert Poh und nennt Steuern, den Euro und die Vermögensstreuung als möglichen Beweggrund für Geldanlagen in Aktien. Mit großem Interesse wurden die Ausführungen Pohs verfolgt, in denen er die Mechanismen des Aktienmanagements erklärt. So würde niemals in ein Unternehmen investiert, mit dem ein Fondsmanager keinen direkten Kontakt hat und nicht die jeweilige Unternehmensstrategie kennt. Poh nannte drei entscheidende Kriterien für die Aktienauswahl:
Marktführerschaft, Technologieführerschaft und Managementqualität. Neben den aktuellen Kenntnissen und Erfahrungen, stützt Poh sich mit seinen Ausführungen auf Untersuchungen der Konjunkturforschung und vor allem auf die Idee der “Kondratieff-Zyklen”. Doch welche Branchen werden die Aktienmärkte der Zukunft entscheidend beeinflussen? Poh beantwortet diese brisante Frage: “Es sind sogenannte “Zukunftsbranchen" und die derzeit bekannteste ist die Informationstechnologie.” In einer Wachstumsphase seien aber auch Branchen wie das Gesundheitswesen, der Umweltmarkt, die Biotechnologie und der Bereich Optische Technologien, die mit innovativen Verfahren und Techniken in diesem Jahrhundert für Furore sorgen können.
Welche Unternehmen aus diesen “Zukunftsbranchen” im Einzelnen mit ihren Ideen und Entwicklungen die Zukunft prägen werden, sei aber für Privatanleger oftmals schwer zu beurteilen. “Aktienfonds - wie beispielsweise der Uni21 Jahrhundert von Union Investment, dem Partner der Volksbanken und Raiffeisenbanken -, die gezielt in die genannten Zukunftsbranchen investieren, haben gute Ertragsaussichten und sind eine attraktive Geldanlage”, empfiehlt Poh zum Schluss und fordert die etwa 300 Besucher auf, bei einem Beratungsgespräch in der Volksbank Montabaur nähere Details und persönliche Anlagestrategien zu besprechen. Glänzend trug das Quartett der “Vocalholics” die A-cappella-Son- gs aus vier Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vor. Der “Sound der Zukunft” wurde von tosendem Beifall begleitet. Die vier jungen Künstler sanqen ohne jede technische Verstärkung zahlreiche Zugaben.
Westerwälder Kontakt- und Information«^» Selbsthilfe (WeKISS) beginnt derzeit mit den Vorbereitungen eines Selbsthilfetages 2001
Erstmals soll ein solcher Tag gemeinsam von den Selbsthilfen Landkreise Altenkirchen und Westerwald begangen werden ^ staltung wird am Sonntag, 20.05.2001, in der Stadthalle jnW stattfinden. Vom inhaltlichen Konzept her ist eine kombinierte* tung mit Messecharakter (Info-Stände der Selbsthilfegruppenl® zeitigem Kongreßangebot (Workshops) gedacht. v ™ Alle interessierten Selbsthilfegruppen in den beiden Landkreisen^ lieh eingeladen, ihre Beteiligungswünsche bis zum 15 . 122 » WeKISS unter der Tel.-Nr. 02663/2540 anzumelden.
18. November 2000, 20.00 Uhr - Stadthalle Ransbach-Bau
Tiramisu
Komödie von Ina Nicolai
mit Grit Boettcher und
Christian Calaaszen in den Hauptrollen
Tiramisu ist ein Stück, das von Siegen und Niederlagen erzählt, von Lebensfreude und Glück und davon, dass es sich lohnt, für das eigene Glück zu kämpfen. Viele eingebaute Show-Elemente machen den Abend zu einem Vergnügen ersten Ranges.
Tiramisu ist vordergründig eine Komödie, lebt also vom Witz. Jeder zweite Satz hat eine Pointe.
Produktion: Theatergastspiele Kempf,
München-Grünwald Eintritt: 36,00 DM. Karten-Info: Stadthallenbüro, Tel.: 02623®
Weitere Zuwendung
Mit einer weiteren Zuwendung vom 320.000 DM an die Stadt» unterstützt das Land Rheinland-Pfalz die Entwicklung des ICE' Montabaur. Der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schweitzerti mit, dass aus Mitteln des Städtebauförderprogramms der StadL Maßnahmen zur Erschließung des Bahnhofs weiter vom Landgen^ Insgesamt seien bereits über 30 Millionen Landesmittel für den hof, dessen Umfeld und Anbindung zur Verfügung gestelltvn Abgeordnete zeigte sich zufrieden über das hohe Maß an AneWJ Förderung durch die Landesregierung, die damit ihrerseits das^ ge getan hat, um den Bahnhof zu einer Erfolgsstory werden zu ,
Berufliches Gymnasium ab 2002
Infos dazu am 24725.11.2000 an der BBS Montabaur
Die Lehrerinnen und Lehrer der berufsbildenden Schule laden Sie herzlich zum “Tag der offenen Tür” ein: Freitag, 24.11.2000,8.00 bis 14.00 Uhr Samstag, 25.11.2000, 9.00 bis 14.00 Uhr Wir stellen unsere Fachbereiche vor:
Bautechnik, Elektrotechnik, Holztechnik, Informatik, Keram technik, Metalltechnik, Ernährung und Hauswirtschaft, G esu wesen, Bank, Wirtschaft, Verwaltung.
Nutzen Sie unser vielfältiges Informations- und Beratung^ nung Ihres weiteren Bildungsweges! Ab 2002 auch mit beri nasium!

