^henblattV G Montabaur
Nr. 46/2000
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^^Erweiterung Bolzplatz
n pfeesamtkosten für die geplante Erweiterung des Bolzplatzes inklusi- Ul piner Drainageführung für den bereits vorhandenen Teil übersteigen 'virim komrv- kostenmäßigen Vorstellungen des Ortsgemeinderates, so dass eine
tagestourdi-toiftscheidung zunächst vertagt wurde.
r Wald”. (v'iL, 1 . e hr sollen zunächst die Einnahmen aus den Erdablagerungen als zäh ltaufGr.'S n zierungsgrundstock” ermittelt werden. Weiterhin soll der Ortsbür- |ebir 9enDe- i n p r meister in Erfahrung bringen, ob nicht günstigere Gestaltungsmög- m wer den*ii;ichkeiten (ggfls. mit Eigenleistungen) denkbar wären.
zahlreiche |J/i
" en von:y Samme ln für Kriegsgräbergedenkstätten
hstverstanf.F komme nden Tagen werden die Frauen, Luzie Hübinger, Christine 9 ' Kchwetzler Änni Trumm und Rosemarie Richter im Auftrag des Volksbundes Deutsche Kriegsräberfürsorge e. V. die Haus- und Straßensammlung in unserer Gemeinde durchführen. Sie sind ehrenamtlich tätig und Borgen dafür, dass Kriegsgräberstätten im Ausland gepflegt, herge- iriapn i k lichtet und neu angelegt werden. Eine Aufgabe, die die Bundesregierung M 20 Volksbund übertragen hat.
’ Sie liebe Mitbürger, darf ich bitten, den ehrenamtlichen Sammlerinnen Totenehr freundlich entgegenzutreten und mit einer Spende diese Aktion zu unter-
hlussfaJ!? ! &ützen.
sleiter desi) Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister
Äteäeuregelung Landpachtverträge
issungOben-ffach Ablauf der 12jährigen Pachtperiode steht in diesem Jahr wieder die Neufegelung der gemeindeeigenen Landpachtverträge an. Obwohl Wel-
3 beschlosseSchneudorf zu den wenigen Ortsgemeinden unserer Verbandsgemeinde nden vorfebehqrt, die noch in der glücklichen Lage sind", ihren landwirtschaftlichen
* Betrieben Nutzflächen von rund 30 ha. zur Verfügung zu stellen, zeich- hrhicomvu.betelsich bereits nach der im 1. Halbjahr durchgeführten Erhebung ein 2 200nh,!f :w,eitaus 9 rößerer Flächenbedarf ab.
ÜS Äusfcliesem Grund wurde frühzeitig der Dorfentwicklungsausschuss mit jder Erarbeitung einer Beschlussvorlage für den Gemeinderat beauftragt Zielsetzung war es, möglichst alle Interessen gleichermaßen zu berücksichtigen und gemäß den folgenden Prämissen zu einer für alle Beteiligen tragbaren Lösung zu kommen.
keine Vergabe gegen Höchstgebot sondern Zusammenstellung ( „passender Pakete”
Verpachtung ausschließlich an einheimische Interessenten [möglichst Beibehaltung bisheriger Pachtflächen Gewährleistung einer zusammenhängenden landwirtschaftlichen Bewirtschaftung
gleichmäßige Flächenverteilung auf die einzelnen Pächter angemessener Ersatz für in der Vergangenheit wegen Eigenbedarf gekündigter Flächen
gleichzeitig gerechte Verteilung künftiger Eigenbedarfsflächen im (Rahmen der Dorfentwicklung
hierbei frühzeitige Schaffung von geeigneten Ausgleichsflächen durch teilweise Festschreibung extensiver Grünlandbewirtschaftung p'eifere Aufgabe war die zeitgemäße inhaltliche Neugestaltung der Land- cbvor ^ “Pachtverträge in Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeindeverwaltung Klein steif Nach annähernd 30 Stunden in insgesamt fünf Arbeitssit-
vor - jungen des Dorfentwicklungsausschusses wurde letztendlich, nach Mei- nderKrei$«nung aller, eine optimale Lösung erarbeitet und dem Gemeinderat zur to gegeben: Beschlußfassung vorgelegt. Den einzigen Diskussionspunkt bildete nur ng ökokoonoch die Festsetzung eines „angemessenen” Pachtpreises. Ausgangserden. Hiefebasis war der durchschnittliche Pachtpreis der Verbandsgemeinde, wobei sondernenJedoch wegen der vergleichsweise minderen Bodenqualität und den stan- valtung. Diesdortbedingten klimatischen Benachteiligungen zunächst ein Abschlag vor- im Rahmer.3geschlagen wurde. Aufgrund der Langfristigkeit der Verträge und den zu swidmediierwartenden Preissteigerungen wurde letztendlich mehrheitlich doch der ese nur inSDufflhschnittspreis als angemessen festgesetzt, neben köifdchjiöchte mich hiermit einmal ausdrücklich bei allen Beteiligten bedan- Erschließftkenjjaie trotz zwischenzeitlich kontroversen Meinungen und “heißen” Dis- (ingerecltt®|ionen, dazu beigetragen haben, letztlich eine sachorientierte und für ieschlossdeHle tragbare Lösung zu finden
4 ha Flur S/j Torsten Schwarz, Ortsbürgermeister
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S«r GV “Eintracht” Welschneudorf
wurde, dieg h f rta 9 am 25.11.2000
rechendeW- =T stma 1 s in seiner Geschichte treffen sich die Sänger des MGV “Eintracht” 5 ichBea*^ achneudorf am 25.11.2000, zu einem Chortag. Neben intensiver Pro- i entschiede” ■* r } ar beit wird es auch zwei Auftritte geben. Um 15.45 Uhr wird in einer y^! nen Feierstunde auf dem Friedhof der verstorbenen Mitglieder des ...irdieZwn o® edac ht- Hierzu sind alle Interessenten sehr herzlich eingeladen. uLinf,of«cfi Ue - r Gottesdienst > der ausnahmsweise um 18.00 Uhr beginnt, wird eben- iPirhSn Männerchor musikalisch mitgestaltet.
^•■hriinaftu ®[J' h ° rta 9 findet anschließend seinen Abschluss im Saal des “Wester- norfirtsüfc ^Wer Hofs”, wo alle aktiven und inaktiven Mitglieder mit ihren Frauen ' i, « reunde und Gönner des Vereins zu einem Rückblick auf die Kon- ichuss zertfe| S e des Chores nach Ungarn eingeladen sind.
7 ufies w rf ° rUm 3m 11,1 2.2000
tonxWTncf 1 Gasts P' elen von “Cantabile” Limburg und “El Cafe Choräle” aus _i ej nC j yit Zz „ca findet in diesem Jahr ein weiteres Chorforum in der Kurfür- i pn nicnh A 1 Welschneudorf statt. In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Fin- ic^nic^h , esellscha ft ist es gelungen, den in ganz Europa bekannten fin- sals , J nen Jugendchor “Candomino” für ein Konzert in Welschneudorf zu
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Die jungen Sängerinnen und Sänger (Durchschnittsalter ca. 24 Jahre) sind auf einer vorweihnachtlichen Konzerttournee in Deutschland und machen am Montag, 11.12.2000, in Welschneudorf Halt. Entsprechend der Jahreszeit liegt der Schwerpunkt neben Kantaten und Volksliedern vor allem in der Präsentation finnischer und deutscher Weihnachtslieder. Unter der Leitung von Tauno Satomaa hat der Chor schon viele Schallplatten und CD’s herausgebracht. Diesen Leckerbissen chorischer Musik sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Karten zum Preis von 15,00 DM erhalten Sie ab sofort bei allen Sängern sowie in den Welchneudorfer Geschäften.
Neben dem gastgebenden MGV “Eintracht” wird auch der Frauenchor “Musica Viva” auftreten. Beginn: 19.30 Uhr
Der Chor “Candomino” wird auch in Welschneudorf übernachten. Dazu benötigen wir noch Gastgeberfamilien. Wer die Möglichkeit hat, jemanden bei sich am 11.12.2000 für eine Nacht aufzunehmen, melde sich bitte möglichst bald bei Achim Best, Tel. 414.
Freiwillige Feuerwehr Welschneudorf
Am 16.11.2000 um 18.00 Uhr Treffen am Gerätehaus für die Fahrt zur Atemschutzstrecke nach Westerburg
SAMSTAG, 18.11.2000,13.45 Uhr treffen wir uns am Gerätehaus in Ausgehuniform für die Fahrt nach Montabaur zur Fahrzeugeinweihung. Um rege Teilnahme wird gebeten Am 20.11.2000 um 19.00 Uhr Übung
“GELBACHHOHEN”
hten uno” gewinnen.
Winterdienst
Wegen der bald einsetzenden kalten Jahreszeit möchten wir schon im Voraus einige Hinweise geben. Die Verkehrs- und vor allem die Fußgängersicherheit ist nur dann zu gewährleisten, wenn alle Anlieger den notwendigen Winterdienst vor ihren Grundstücken ausführen.
Nach den Straßenreinigungssatzungen sind alle Anlieger verpflichtet, den Schneeräum- und Streudienst auf Gehwegen wahrzunehmen; wenn dieser nicht vorhanden ist, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5m Breite entlang des Grundstücks.
Zum Streuen sollte möglichst auf Salz verzichtet werden; Sand, Splitt, Granulate, Asche und Sägemehl erfüllen oft den gleichen Zweck. Lediglich bei Glatteis ( Eisregen o.ä. ) kann Salz in geringen Mengen eingesetzt werden. Geräumter Schnee sollte auf dem eigenen Grundstück, oder - wenn das nicht möglich ist - am Gehwegrand gelagert werden, ohne dass die Straßenrinne blockiert wird ( wegen das Ablaufens von Tauwasser).
Die weitverbreitete Unsitte, den Schnee einfach vom Gehweg auf die Straße zu schaufeln, gefährdet unnötig den Verkehr und führt regelmäßig zu Ärger, wenn die öffentlichen Räumdienste mit ihrem Schneepflug die weiße Pracht wieder auf den Gehweg zurückdrücken.
Nähere Einzelheiten über den Winterdienst nach den jeweiligen örtlichen Satzungsregelungen können den veröffentlichten Straßenreinigungssatzungen entnommen werden;
Die Satzungen können während der allgemeinen Dienstzeit bei der Verwaltung eingesehen werden.
Verbandsgemeindeverwaltung
Ordnungsamt
Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde Montabaur
am 21.11.2000,14.00 bis ca. 18.00 Uhr im Haus Mons Tabor, Montabaur Busfahrplan für die Gelbachhöhen Bus-Nummer VII:
Abfahrtszeit und -ort:
13.20 Uhr Daubach, Bushaltestelle
13.25 Uhr Stahlhhofen, Bushaltestelle
13.30 Uhr Untershausen, Bushaltestelle
13.35 Uhr Holler, Bushaltestelle “Oberdorfstraße”
13.40 Uhr Holler “An der Kirche”
SPD-Ortsverein Buchfinkenland/Gelbachhöhen
Auswirkungen der Landespolitik
Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung am Samstag, 18.11.2000, um 16.00 Uhr, im Gasthaus „Zum Grünen Baum” in Horbach, wird Harald Schweitzer MdL über die sozialdemokratische Landespolitik und deren positive Auswirkung auf unseren Kreis in der zurückliegenden Legislaturperiode referieren.
„Vor Ort” - Grundschule Horbach
Wir laden hiermit alle interessierten Eltern, Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einem Införmationsgespräch am Montag, 27.11.2000,17.30 Uhr, in die Grundschule Horbach ein.
Herr Mies, Schulleiter der GS, wird uns u. a. über die momentane Unterrichtssituation, die PC-Ausstattung und zukünftigen Erweiterungsbaumaßnahmen an der Schule informieren. Als weitere Referenten werden wir Harald Schweitzer (SPD-Landtagsabgeordneter), und Uli Schmidt (SPD-VG-Fraktionsvorsitzender) begrüßen können. Weitere Informationen: Jörg Harle, Tel. (0177) 6265308.

