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Wochenblatt VG Montabaur

Hier sollen nicht nur schattenspendende, sondern auch o 9 volle Bäume gepflanzt werden. Zwei Eichen, eine Linde, e| ne Hainbuche und ein selten gewordener Speierling werden P P bzw. Kindergarten verschönern. Damit es nicht so lange au . R Pflanzen genügend Schatten spenden, wurden dafür beson g Exemplare ausgewählt. _ , 1L _ ,

Die Pflanzaktion findet am Freitag, 17.11.2000, ab 11.00 rau Gelände des Spielplatzes am Sonnenring statt.

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der Verbandsgemeinde Montabaur

Nutzen Sie die Möglichkeiten: zwischen den Bussen am Abend und an den Wochenenden Fahrten bis vor Ihre Haustüre Informieren Sie sich: Tel. 02602/126303. Taschenfahrpläne gibts bei Ihrer Verbands­gemeindeverwaltung.

Die Birke - Baum des Jahres 2000

Die Wahl fiel diesmal auf einen Baum, der es trotz seines Bekanntheitsgrades ver­dient, dass sich ein ganzes Jahr lang die gesteigerte Aufmerksamkeit auf ihn richtet:

Es ist die Birke, genauer gesagt die Hän­gebirke (Betula pendula ROTH). Wer in gängigen Florenwerken des deutschen Sprachraums nachschlägt, findet zur Unterscheidung von der gebietsweise auch nicht seltenen Moorbirke für sie noch wei­tere Namen wie Mai-, Weiß-, Trauer-,

Sand- und Warzenbirke, doch üblicher­weise heißt sie eben Birke.

Die Birke wächst bundesweit Sie zeichnet sich durch ihre überaus weite Verbreitung aus. Nach Esche, Erle und Vogelbeere nimmt sie unter den Bäumen Deutschlands auf der Häufigkeitsskala Rang vier ein. Sie fehlt nur auf 65 von 2980 untersuchten Messtischblättern. Sie ist ein Waldbaum, der auch außerhalb in Feld­gehölzen lebt und in Parkanlagen und Gärten Eingang gefunden hat. Wie häufig sie einem allerdings begegnet, wie viele Birken tatsächlich im Walde aufwachsen, ist das praktische Ergebnis der jeweils herrschenden forstlichen Meinung. Bald heißt man sie als Pionierholz willkommen und schätzt sie als Treibholz, bald wird sie nachhaltig verfolgt, weil man in ihr nichts als ein vorwüchsiges, unduldsames Waldunkraut sieht.

Die Folge davon: Je eintöniger die Kulturen gehalten werden, um so gerin­gere Chancen verbleiben ihr; je gemischter die Bestände, um so eher kann die Birke Bestandteil des Waldes sein.

Der Wind pflanzt Birken

Ihre weitreichende Verbreitung verdankt die Birke zunächst einmal dem Wind, der ihre unzähligen, weit fliegenden Samen verteilt, und dann frei­lich ihrer Anspruchslosigkeit. Gegenüber dem Boden ist sie nicht gerade wählerisch, wenn ihr auch nicht alles und jedes, etwa Ton und Kalk, zusagt. Auch vom Wasser ist sie nicht sonderlich abhängig. Nur Licht geht ihr über alles und um aufwachsen zu können, braucht sie Auflichtungen aller Art. Lässt ihre Wuchskraft nach und wird sie später von anderen Bäu­men bedrängt, eingeklemmt und übergipfelt, ist es um sie geschehen. Dann erinnern für eine Weile nur noch aufragende dürre Stämme an sie^ manchmal vom Specht zerhämmert oder von Konsolenpilzen geschmückt Ihre Stellung in der Welt kann von ganz unterschiedlicher Warte aus betrachtet werden.

Allein ihre Schönheit macht sie zu etwas Besonderem, ihr Maiengrün, ihr goldnes Herbstlaub, ihre Baumgestalt aus Stamm und hängenden Zwei­gen, die auf markante Kronenäste verzichtet. Manch eine gleicht dem hell aufsteigenden Fontänenstrahl, der nach allen Seiten zerstiebt und, in fei­ne Stränge aufgelöst, wieder nach unten fällt. So zieht sie, selbst wenn sie irgendwo nur sparsam beigemischt ist, das ganze Jahr über den Blick auf sich.

Die Birke - eine Bereicherung für Gärten, Parks und Wälder.

Katasteramt Westerburg

Das Katasteramt Westerburg (Hauptamt Westerburn Montabaur) ist am Freitag, 24.11.2000, geschlossen. Un ^

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Partnerschaften-Aktuell

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

Termine/Veranstaltungshinweise Beaujolais-Primeur-Abend

Die Zeit der Weinlese ist vorüber, und somit traditionell dieri jolais Primeur gekommen. Um den neuen Wein inentsnl! Ambiente zu genießen, laden wir hiermit zu einer Beai?' Drobe am Samstag, 18.11.2000, ab 19.00 Uhr, in die uw,;!'

probe am samsiag,. m .zuuu, ao ly.uu unr, in die Weiri'

Le Tonneau" (Industriegebiet Horresser Berg) recht herzlich tere Informationen: Jörg Harle, Telefon: (0177) 6265308 Ein Sommer auf dem Lande

Zu unserem letzten Kinoabend in diesem Jahr laden wirS»-

tag. 04.12.2000. 17.30 Uhr, in die Schloß-Lichtspiele Bäte

- Montabaur) herzlich ein. Gezeigt wird der FilmEin Somm^ Lande des Regisseurs Jean Becker. ä

Der Inhalt dieses 1999 gedrehten Films ist die Geschichte Freunde, die zwar kein Geld, aber etwas viel Kostbarerest- ihre Freiheit. Angesiedelt, in einer reizvollen Flußlandschaiti? reich der 30er Jahre, erzählt der Film von Garris und Riton.ii: den und Nöten: ihrem Geschick, mit dem, was sich geradebieh zu verdienen, und ansonsten das Leben zu genießen.Eins ' kleiner und großer Abenteuer, zugleich das tragikomische Por; riler. einfacher, amüsanter und wundervoller Menschen. :

Der Film wird in Originalfassung (mit deutschen Untertitel strahlt. Weitere Informationen: Michelle Steffen-Delpont, 1 (02602)17144.

Frangois-Marie Banier - täglich Neues Fotografien, Fotoübermalungen, Gemälde |

Pariser Haute Couture, Politiker und Philosophen, Filmsc»; und Größen des internationalen Show-Geschäfts: Frankl Banier, 1947 in Paris geborener Fotokünstler, hat sie alle mtT gehalten.

Aber auch unbekannte Menschen, gesellschaftliche Außens^^ Menschen und Kinder fängt Banier auf den Straßenderft';' dieser Welt mit seiner Kamera ein, fieberhaft auf der Suche« V. Feinheiten, die Individualität - und damit das Leben - ausmatF Das Ludwig Museum in Koblenz widmet Banier nochiv 26.11.2000 eine Sonderausstellung. Auf vier Etagen desDeit renhauses werden dem Besucher faszinierende Einblicke int > seitige bildnerische Werk des Franzosen ermöglicht. So sin!

zahlreichen Porträts und Momentaufnahmen auch die

Schreibungen des Künstlers zu sehen.

LUDWIGMUSEUlf

KOBLENZ

Ludwig Museum Koblenz Danziger Freiheit 1 Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag, von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr Sonn- und Feiertage, von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr Weitere Informationen: Telefon: (0261) 304040

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Erwachsenenbildung"

VHS Montabaur

Die Volkshochschule Montabaur plant zur Zeit ihr neues das Frühjahrssemester 2001.

Haben Sie Ideen oder Wünsche für Kurse und Seminare,d# anbieten könnte?

Dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir werdeni>| gung dankbar entgegen nehmen.

Ihre VHS-Geschäftsstelle, Rathaus Montabaur Geschäftszeiten: _

mittwochs.. . von 08.00 Uhr bis j

und. ZZZZ'ZZ'ZZ.yon 13.30 W*]

donnerstags.von 08.00 Uh^ s |

und. ZZZZZZZZZZ....vor\ 13-30 UhrbisJ

freitags.von 08.00 Uhr^ 1 ]