Wochenblatt VG Montabaur
Öffentliche Bekanntmachung
Sitzung des Werkausschusses »« «.„«rh
Die nächste Sitzung des Werkausschusses findet am ' . ’
22.11.2000, um 16.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Mo (Altbau) statt.
Tagesordnung 1 . Bericht des Vorsitzenden
2. Auftragsvergaben ,
2.1 Vergabe der Jahresleistungen 2000 für die Anlagenunterha g
2.2 Vergabe der Leistungen zur Tragwerksplanung für die brweite-
rung der Kläranlage Montabaur D . , f _
2.3 Erweiterung der Kanalisation und Wasserleitung in der u Diesel-Straße, Montabaur
2.4 Erweiterung der Fernwirkanlage Wasserversorgung
2.5 Erneuerung verschiedener Abwasserleitungen in Ruppach-Gold-
hausen
3. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen
Edmund Schaaf. Erster Beigeordneter
Zentrale Tel.-Nr.
des Bürgerbüros
Montag bis Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhrdt
Donnerstag.8.00 bis 18.00 Uh-.,
Freitag.
Tel.-Nr.
für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)
Montag bis Mittwoch.
und .
Donnerstag.
Freitag.
Zimmer 220, Tel.-Nr.
Zimmer 221, Tel.-Nr.
Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
■14.00 Hst ■08.00 bis)
■O20|
“Die Verwaltung informiert”
Öffnungszeiten der Verwaltung
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur oder Postfach 1262, 56402 Montabaur
Montag bis Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag auch.16.00 bis 18.00 Uhr
Montag bis Freitag.
Tel.-Nr.
oder nach Vereinbarung Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Plab; e-mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http://www.montabaur.de
Wer die Wahl hat, hat die Qual” - Fassadenwettbewerb Dorferneuerung 2000
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Feldbrandsteinhäuser, Bruchsteinmauerwerk, gestaltete Hofflächen, liebevoll restaurierte Fachwerkscheunen bekam die Bewertungskoi» den “Wettbewerb zur Gestaltung, Instandhaltung, Pflege und Verschönerung von erhaltenswerten Gebäuden und Hofanlagen” in derVs meinde Montabaur von den Teilnehmern gezeigt. !
Mit jedem besichtigten Objekt wurde die Entscheidungsfindung für die Kommissionsmitglieder immer schwerer, hatte doch jeder Teilnehmer mögliche Mühe gegeben, sein Objekt durch liebevolle Details zu sanieren. Stolz präsentierten einige Hauseigentümer das Baubuch mitFö Zustand vor der Sanierung Wiedergaben.
Edmund Schaaf, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Montabaur, äußerte: “Das wird für uns eine schwere Aufgabe, ausÄ weg gelungenen Objekten einen Sieger zu ermitteln”.
In den nächsten Wochen werden die Sieger in einer kleinen Feierstunde im Rathaus für ihr Engagement zur Erhaltung alter Bausubstanzi bild geehrt.
Energietipp
Auch durch dicke, massive Wände geht viel Wärme verloren
Alte Häuser aus der Vorkriegszeit haben häufig Außenwände mit einer Dicke von 40 cm und mehr. Oftmals denken die Hausbesitzer, dass damit auch ein ausreichender Wärmeschutz gegeben sei. Dies ist leider nicht so. Entscheidend für den Wärmeschutz ist die Wärmeleitfähigkeit eines Wandbaustoffs. Die Wände dieser Altbauten bestehen meist aus schweren Wandbaustoffen wie Ziegel oder Naturstein, die die Wärme gut leiten. Die Verluste können genauso groß sein wie bei schlecht gedämmten Häusern aus den 50er Jahren mit nur 24 cm dicken Hohlblockwänden. Erst eine nachträgliche Wärmedämmung der Außenwände reduziert die Energieverluste deutlich.
Worauf dabei zu achten ist und wie sonst noch Energie eingespart werden kann, erläutern Ihnen gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale RLP e.V. in einem Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.
Unser Energieberater hat am Donnerstag, 23.11.2000, 14.12.2000 und 28.12.2000 von 15.00 bis 18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/ 126-199 oder-0.
Pflanzaktion “Blauer Adler am Kindergarten Himmelfeld am 17.11.2i
Was wäre eine Stadt ohne Grün? Ein grauer und haltsort.
Grün in die Stadt zu bringen oder zu erhalten und pfle£j® n ' s ' ! ge Aufgabe in heutiger Zeit. Viel wurde in den letzten Stadt neu gepflanzt und verbessert. Man denke nur an Stadtmauer, die Alleepflanzung mit Ahornbäumen am , Pflanzinsel in der Koblenzer Straße, am Verkehrskrei straße/Alleestraße u.a.m. Viele Menschen finden Gefalle^ nen Anlagen und freuen sich über jeden neu gepflanzt wollen wir hier weitere Maßnahmen folgen lassen.
Nicht alle Pflanzungen wurden stets aus dem Stadtsäckel W gierte Unternehmen, die sich dem Gedanken des Umwei men wollen, unterstützen die Stadt in ihren Bestrebung^ 1 ' pflanzen. So entstand in den letzten Jahren unter der P Blauer Adler” bereits eine stattliche Allee am Promena j
des Quendelberges. Auch dieses Jahr wird die _ in Zusammenarbeit mit der “Aktion Blauer Adler”,einer u"| Allianz, unter der Schirmherrschaft der Ralph Noll_un 1 oHG (Montabaur) eine neue Pflanzaktion höchstem uj durchführen und zwar auf dem Spielplatz und am Kino,
melfeld. (Fortsetzung^
VERBANDSGEMEINDEVERWALTUNG

