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Wochenblatt VG Montabaur

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Nr. 44/2000 L

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern

an öffentlichen Verkehrsflächen, Sauberhaltung der Grundstücke, Straßenreinigung

Nach dem Ende der Wachstumsperiode haben viele Grundstücksei­gentümer den Bewuchs ihrer Grundstücke verjüngt und ausgelichtet.

In einigen Fällen wurde die Innenansicht der Grundstücke verbessert, die äußere Gestaltung geriet offenbar ein wenig in Vergessenheit.

Wir bitten daher alle Grundstückseigentümer, einmal den Bewuchs ihres Grundstückes aus der Sicht der Fußgänger und anderer Verkehrsteil­nehmer zu sehen und folgende Gesichtspunkte besonders zu beachten:

- Ist der Gehweg frei, d.h. sind die Hecken, Sträucher und Bäume so weit zurückgeschnitten, dass Fußgänger den Gehweg ohne Behinderung begehen können?

- Sind die Sichtdreiecke im Kreuzungsbereich freigehalten (Hecken und Büsche nicht höher als 60 bis 80 cm)?

- Sind am Grundstück stehende Verkehrs- und Straßennamensschilder von verdeckendem Bewuchs befreit?

- Sind die Gehwege von herabfallendem Laub und Kehricht gesäubert? Vielleicht stellen Sie bei Ihrer Betrachtung fest, dass bei ihrem Grundstück der eine oder andere Punkt nicht gebührend bei den herbstlichen Pfle­gearbeiten berücksichtigt wurde. Bitte veranlassen Sie im Interesse der Verkehrssicherheit unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Wir werden in der nächsten Zeit diesen besonderen Bereich der Ver­kehrssicherheit intensiv überprüfen und bitten Sie daher, als Grund­stückseigentümer eigenverantwortlich für die Beseitigung von Gefah­renstellen zu sorgen. In diesem Zusammenhang weisen wir auf die all­gemeine Straßenreinigungspflicht und - für die bevorstehende Winterzeit

- auf die Schneeräum- und Streupflicht hin. Verbandsgemeindeverwaltung

- örtliche Ordnungsbehörde -

Gewalt gegen Frauen geht uns alle an!

Wanderausstellung des Frauenhauses Westerwald in der Bürger­halle im Rathaus

Bis Freitag, 10.11.2000, informiert das Frauenhaus Westerwald zum The­maGewalt gegen Frauen. Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftli­ches Problem. Durch die Ausstellung wird bewusst gemacht, was Gewalt genau bedeutet - angefangen bei seelischen Demütigungen, Drohungen, über zum Teil schwere Körperverletzungen bis hin zur Tötung.

Das Haus für misshandelte Frauen und Kinder informiert anschaulich. Denn: Gewalt gegen Frauen geht uns alle an!

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Übrigens:

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Informieren Sie sich: Telefon 02602/126303.

Rundreise durch die ||

Verbandsgemeinde Montabaur ^

am Mittwoch, 08.11.2000 C

Liebe Bürgerinnen und Augstgemeinden, L

mit Freude haben wir die große Anzahl der Anmeldungen für die Run-j£ dreise entgegen genommen. j;Ges<

Wie bereits im Wochenblatt vom 29.09.2000 angekündigt, werden diel angemeldeten Teilnehmerinnen um

13.00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus Kadenbach,

13.10 Uhr auf dem Dorfplatz in Simmern,

13.20 Uhr am Dorfplatz Eitelborn,

13.25 Uhr an der Haltestelle bei der Neuen Apotheke in Neuhäusel vom Busuntemehmen Modigell und Scheerer abgeholt.

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Wir freuen uns Sie kennenzulernen. Für Fragen und weitere lnformatio-1 nen stehen Ihnen Herr Kühnen (02602/126-101) und Frau Hannappell (02602/126-106) gerne zur Verfügung.

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Tatenscfiiff Westerwald spendet i.ooo r Dj\i für sozialtätiße Zwecke in der 'Tatenstadt Montabaur

Kapitän Norbert Egts besuchte mit einer Abordnung des Patenschiffes Westerwald die Patenstadt Montabaur und übergab Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken mit Grüßen der gesamten Mannschaft aus der Montabaur-Kasse des TrossschiffesWester­wald eine Geldspende in Höhe von 1.000, DM, die er für sozialtätige Zwecke in der Stadt Mon­tabaur einzusetzen bat.

Auf Einladung der Stadt Montabaur weilten die Gäste mehrere Tage in Montabaur, um Monta­baur und den Wester­wald kennen zu lernen und die freundschaftli­che Verbundenheit mit der Patenstadt zum Aus­druck zu bringen.

Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken erläuterte den Gästen die aktuelle Entwicklung der Stadt Montabaur und stellte ihnen, verbunden mit

n

einer Besichtigung, den Neubau des ICE-Bahnhofes und die Planung der Ent !, Wicklungsmaßnahme am künftigen Bahnhofsplatz vor. j!

In freundschaftliche! Atmosphäre mit Freunj den der Partnerschaft bekundeten Kapitän Egtsi | und seine Begleiter ihre] J Verbundenheit mit Mon^ tabaur und dem Weste) wald und sprachen f den Juni 2001 eine Ge­geneinladung zur Fahrt mit dem Patenschiff auf der Nordsee aus.

Mit einer Fahrt an di* Mosel und eine! Besuch der Staul Cochem sowie mit deifj Honky Tonk Festival i| der Stadt Montabaufj erlebten die Gäste voit,

Patenschiff Westerwa»

einengoldenen Okto­ber im Westerwald ur» an der Mosel.

Dr. Posset-DöM Bürgermeistö